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Essenz: Gute Fragen sind wichtiger als vorschnelle
Antworten, weil Antworten recht schnell – wenn auch verdeckt – Voreinstellungen
bzw. Präferenzen widerspiegeln. Am Übergang von „Konkurrenz-Gesellschaft“ zum „Kooperativen Wandel“ geht es
um „Inklusion“. Keine Gruppe sollte
übersehen oder gar ausgegrenzt werden. Es gibt keine „partielle Kooperation“, es gibt nur eine gemeinsame „Kooperations-Gesellschaft“. Der „Kooperation“ ist es egal: · Mit welchen
Motiven sich die „Tür“ zur Einsicht öffnet. Wichtiger ist, dass wir erkennen: ·
Dass die Idee der „Gegeneinander-Gesellschaft“ keine überzeugenden Lösungen
(mehr) hat bzw. sogar haben kann oder wird, die Zukunftsfähigkeit unseren
Kindern zu „garantieren“. Dagegen wirken Fragen von irgendwelchen „Steuervorteilen“
geradezu banal. Genossenschaften sind (derzeit) wohl die einzige Rechtsform, um
diesen notwendigen (kooperativen)
Wandel real gestalten zu können. Wer jetzt auf die
Idee kommt, bereits seit langem bestehende Steuerthemen als Wachstums-Barriere für
Kooperations-Wachstum zu
sehen, übersieht den „Ernst“ der Lage: · Priorität sollte
jetzt der zeitnahe Umbau der Konkurrenz-Gesellschaft haben. Was jemanden dazu bewegt, faktisch den notwendigen,
Kooperativen Wandel zu befördern, ist zunächst nachrangig. · Entscheidend ist (s)eine faktische Zustimmung und
die damit verbundene Stärkung des Kooperativen
Wandels. Wer jetzt – alt bekannte Probleme der Konkurrenz-Gesellschaft
(wie z.B. „Verteilungs-Gerechtigkeit“) - zu Hindernissen für eine Stärkung
des Kooperations-Sektors „hochstilisiert“, beteiligt sich – bewusst oder
unbewusst – daran: · Künstlich
Barrieren gegen einen Kooperativen Wandel aufzubauen. … Genossenschaftsverbände sollten sich genauer
überlegen, dass es einen Zusammenhang zwischen dem geben könnte, was sie sagen
und was sie damit eigentlich verursachen. Aus unserer Sicht hat der Kooperative Wandel jetzt oberste Priorität und es wäre gut: · Wenn
Genossenschaftsverbände das auch deutlich zum Ausdruck bringen würden … |
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Frage: |
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Wir diskutieren in unserem Wirtschafts-Seminar über das Thema „Ideologie
im Wandel der Zeiten“. Ein Teilbereich ist die Beurteilung verschiedener
Wirtschaftskonzeptionen, wie z.B. Genossenschaften. Früher waren
Zusammenschlüsse eine Art „Schutz“ vor Armut oder Reaktion auf Notlagen. Es
gab schließlich auch keine „staatliche Fürsorge“. Aber immer noch wird der
Bezug von Genossenschaften auf Gruppen reduziert, die in irgendeiner Form als
„benachteiligt“ angesehen werden. Aus moderner Sicht sehen wir
Genossenschaften nicht mehr als „arme Leute Veranstaltung“, sondern
als eine „Rechtsform“, die den Gedanken der Kooperation zur Wirkung bzw.
Umsetzung bringt. … Aus diesem Grunde können wir auch nicht die Aufregung verstehen, wenn
man sich darüber aufregt, dass „Reiche“ erkennen, dass auch ihnen
Genossenschaften Vorteile bringen. … Sie zeigen damit doch eigentlich deutlich auf, erkannt zu haben, dass
Kooperation vorteilhaft ist und ein „kooperativer Wandel“ ein Weg in die richtige
Richtung ist. … Das Thema „Steuern sparen“ hat (nicht nur, aber logischerweise besonders)
bei „Reichen“ – logischerweise - schon
immer eine besondere Rolle gespielt. „Steuer-Spar-Beratung“ – davon lebt ein Berufsstand
(Steuerberater, Wirtschaftsprüfer) gut und mit „hohem“ Ansehen. Komisch, erst
als (endlich) von diesen auch die „Kooperation“ (Genossenschaft) als „Normalität“
erkannt wurde, meldeten sich die „Sozial-Romantiker“ zu Wort und kamen zu der
merkwürdigen „Haltung“, dass man „Steuern Sparen“ zwar als „richtig“ empfand,
jedoch nicht für und in Genossenschaften. Wer sich etwas mit „Zahlen“
beschäftigt, sollte erkennen, worüber man sich „aufregt: Es gibt etwa 3,3
Millionen Unternehmen in Deutschland. Davon sind jedoch nur 8 Tausend
als Genossenschaften tätig(!!!)… Worüber reden eigentlich die Genossenschaftsverbände? Lenken sie nur ab,
von ihrem eigentlichen „Problemen“: Endlich Genossenschaften als
attraktive Rechtsform darzustellen! Man braucht sie, um nicht nur über „Kooperativen
Wandel“ zu reden, sondern ihn auch herabeizuführen. … |
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Antwort: |
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Wir sehen,
unsere (vorab gestellten) „Fragen“ haben sich gelohnt. Sie sind in
eure Diskussionen eingeflossen. … Das ist übrigens
eine unserer Grundthesen: ·
Fragen zu
stellen, ist wichtiger, als „nur“ die Antworten zu geben Noch deutlicher: · Richtige, d.h. „querdenkerische“ Fragen sind überhaupt erst die
Grundlagen für gute Antworten und Lösungen. Wer immer nur
die Welt auf den „Radius eines Bierdeckels“ reduziert, sozusagen den „Rest
der Welt“ einfach ausblendet, kann kaum behaupten, ernst genommen zu werden
oder „Gehör“ zu finden. … Kennt ihr z.B. (Genossenschafts-)
Verbände, die überhaupt bereit sind, „Fragen“, vor allem „innovative“ zu
stellen? Vermutlich eher nicht, denn sie tun so, als wäre bereits alles „gelöst“
und man müsse sorgsam darauf achten, dass nicht das „alte“ plötzlich doch „in
(eine) Frage“ gestellt wird. … „In-frage-stellen“ ist eines der
unbeliebtesten Worte von Verbänden überhaupt. Dabei ist aber genau das der
oft notwendige „Startup“ zu neuen Möglichkeiten. … Beginnen wir mit
dem Fragestellen, wie wir sie eigentlich – in diesem Falle – von Genossenschaftsverbänden
erwarten würden: ·
Was ist der Grund,
weswegen es in Deutschland so beindruckend wenige Unternehmen in der
Rechtsform einer Genossenschaft gibt? ·
Was ist der Grund,
weshalb Deutschland – im EU-Rahmen gesehen – seit Jahren den geringsten
Zuwachs an Genossenschaften hat, wobei man doch sich als das „Erfinderland
(Raiffeisen)“ für diese Rechtsform hält? ·
Was ist der Grund,
weshalb man Genossenschaften und Genossenschaftsgründer sozusagen unter die „Vormundschaft“
von „staatskontrollierten“ Verbänden stellt? ·
Was bedeutet es,
jemand unter „Aufsicht“ (Vormundschaft) zu stellen? Im Privatleben
heißt das: Du bist „entmündigt“, zumindest nicht voll „geschäftsfähig“. ·
Was waren die „Gesamt-Motive“
des Herrn Raiffeisen, vor 200 Jahren den Weg zu einer Rechtsform „Genossenschaft“
zu bahnen? War das wirklich nur „soziale Dienstleistung“ oder bestanden
zugleich auch politische Beweggründe; und welche waren das damals und welche davon
könnten noch heute davon gelten? Usw. Wir wollen die „Genossenschaftsverbände“
nicht überfordern, aber einige Fragen seien noch erlaubt: ·
Gibt es irgendwo
die Idee, wie eine „Kooperations-Gesellschaft“ aussehen könnte bzw.
wie man den Weg dahin zumindest anbahnen möchte? ·
Will man
weiterhin die Trennung in „Gegensätzen“ (arm/reich, gut/böse,
richtig/falsch, usw.) aufrecht erhalten, dann muss man sich von einer „Kooperations-Gesellschaft“
verabschieden, sich weiterhin mit der „Konkurrenz-Gesellschaft“ arrangieren
und wird letztlich seine „Daseins-Berechtigung“ verlieren, zumindest in Bezug
auf „Gestaltungsfähigkeit“. ·
Will man nicht
zur Kenntnis nehmen, dass in der gesamten EU (außer Österreich) es keine „Zensur-Behörden“
für Genossenschaften mit Namen Genossenschaftsverbände gibt, in denen man
„zwangsweise“ Mitglied sein muss, um sich überhaupt als Genossenschaft
„formen“ zu können und dass man in fast allen EU-Ländern ein expandierendes
Genossenschafts-System gibt, während man sich hier (in Deutschland) auf „Nebenschauplätzen“ profiliert und „zensiert“? ·
Will man
ernsthaft mit längst überholten weltanschaulichen „Sozialromantizismen“ ein modernes
Genossenschaftswesen – zwar unbewusst, aber dennoch so seiend – „verspielen“,
weil man „spaltet“, statt zusammenführen, indem man – verdeckt –
legale Vorteile mit Begriffen von „gut oder ungut“ bewertet? Wie anders
sollte man die derzeit laufende Diskussion bewerten, wenn
Genossenschaftsverbände sich allen ernstes auf Diskussionen einlassen,
teilweise sie sogar initiieren, dass es ein „Zwei-Klassen-Steuerrecht“ geben
sollte, in dem letztlich es Rechtsformen gäbe, die weniger oder keine
Steuervorteile hätten und welche, die „steuer-affin“ sind. … In jedem „Existenz-Gründer-Seminar“
– sogar des BMWI – spielen Steuern eine nicht unbedeutende Rolle. … Steuerberater
sind eigentlich ein angesehener Berufsstand. Was aber tun
sie eigentlich? Na klar, sie empfehlen „Steuern zu sparen“ und wenn es im
Ausland besser geht, empfehlen sie sogar „Betriebs-verlegungen“. Mal ehrlich,
wer kennt einen Wirtschaftsverband oder gar eine Interessenvertretung der
Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, den das bisher „gestört“ hätte. … Aber merkwürdig: ·
Als Steuerberater
– endlich – auch Genossenschaften „inkludierten“, brach eine Art „Stampede“
los, das sei von „Übel“. Wohl gemerkt, nicht die Steuerberater haben diese „Bauchschmerzen“
artikuliert, sondern die Genossenschafts-verbände. … Natürlich auch
die Presse, in völliger Verkennung der Zusammenhänge – oder war es bei
denen doch irgendwie „politisch“ motiviert? Ihr habt
hoffentlich bemerkt, dass wir bisher lediglich versucht haben „gute“, d.h.
tiefgründige bzw. „querdenkerische“ Fragen zu formulieren. .. Aber Ihr merkt deutlich,
wie wichtig es ist, zunächst gute (d.h. offene Fragen) zu stellen. Je
mehr Fragen, umso besser. Die Antworten
dazu wollen wir euch (ebenfalls zunächst) gern überlassen. … Wir regen an,
diese (Frage-)Methode – auch in eurem Wissenschaftsbetrieb – immer wieder
zu trainieren. … Selbst „Nobel-Preisträger“
(und alle Wissenschaftler) sind sich der „Vorläufigkeit“ ihrer
Antworten bewusst, denn sie beginnen recht zeitnah damit „neue“ Fragen zu
formulieren. … Gern – sofern Ihr
es wünscht – gehen wir auch zu Antworten über, wohl wissend, dass auch diese
wiederum nur „vorläufig“ sind. … Unser Anliegen
ist der „Kooperative Wandel“ und Genossenschaften sind
(derzeit) wohl eine der wichtigsten Rechtsformen zum „Einstieg in den
Umstieg“ – aber bitte für ALLE, die guten Willens sind. … Genau hierin
liegt die Herausforderung moderner Kooperations- bzw. Genossenschaftsverbände,
sofern sie es „ernst“ meinen und erkennen dass die nachfolgende Erkenntnis durchaus
stimmig ist: Kooperation – Ist
die geniale Erfindung des (ganzheitlichen, nachhaltigen) Vorteils für Alle
Menschen. Unser Körper ist – ein von jedem selbst nachvollziehbares Vorbild! … |
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Redaktion: Fachgruppe GenoFAQ - im SmartCoop
ForschungsInstitut (SCFI) des Bundesverbandes MMW (Spitzen- und
Dachverband der Cooperations- und
Genossenschaftswirtschaft) i.V.m. Experten aus Theorie und Praxis der
Bereiche Genossenschaften und Kooperationen – www.Bundesverband-MMW.de – Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de |
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Unsere Berater für Genossenschaftsfragen: DEGP
Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V. (info@degp.de) und der CoopGo Bund
Freier Genossenschaften (gw@coopgo.de) |
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Unser Berater für QuantenManagement ist das QuantenInstitut (IWMC Internationale
Wissenschafts-u. MedienCooperation) und seine diversen Fachgruppen info@quanteninstitut.de |
Wandel-Dialoge ist eine Plattform zur gemeinsamen Entwicklung einer modernen, zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Welche neuen Ideen Theorien, Strukturen sind dafür notwendig? Welche bereits vorhanden, welche davon sind wie zu optimieren? In "dialogischer" Form sollen/müssen - auch durchaus kontroverse Ideen - "getestet" werden. Die neue Zukunftsfähigkeit entsteht kaum aus der Fortschreibung von Traditionen ...
Was sind Wandel-Dialoge
21_04
Genossenschaften – Bekenntnis zum „Kooperativen Wandel“?!
Klarheit schaffen – Wege zum „geprüften“ Genossenschafts-Erfolg
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Frage |
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Wir haben von den „Vital-Impulse-Testings“ des
QuantenInstituts gehört. Kann man solche Tests auch für ganz praktische Dinge
nutzen, wie z.B. die Ziele unserer Genossenschaft zu testen, die Wirkung
unserer Homepage, Beschlüsse der Gremien oder Werbeanzeigen, die wir
schalten. … Können wir auch „Förder-Konzepte“ testen oder
sogar die „Inhalte von „Prüfungsberichten“ unseres Verbandes? … Und wie ist es mit Gesetzen oder Kommentaren,
z.B. zum Genossen-schafts-Gesetz? … Ein Mitglied unseres Aufsichtsrates kannte
solche Test aus dem Bereich der Kinesiologie, aber dort nur als „Instrument
zur Krankheits-Diagnose“ angewandt. ·
Wo liegen die Grenzen
solcher Möglichkeiten und wie hoch ist die „Treffer-Quote“? Und zuletzt: ·
Könnten wir das auch
selbst erlernen, z.B. als Aufsichtsräte daraus Nutzen ziehen? |
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Antwort |
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Der „Muskel-Test“ ist ein seit vielen Jahren erprobtes
Diagnose-Instrument der Kinesiologie. Dieser bekannte „Muskel-Test“ kann
sowohl im „Team“ (Tester und Testperson) oder auch als „Selbst-Test“
durchgeführt werden. Wir wollen hier nicht tiefer auf die Funktion solcher
Test eingehen, denn das kann in Büchern oder Artikeln zur Kinesiologie
nachgelesen werden. Vereinfacht gesagt, reagieren bestimmte Muskeln (z.B. Delta-Muskel) mit „Ja-Nein“-Reaktionen
auf bestimmte Behauptungen. ·
Wichtig ist, keine Fragen zu stellen,
sondern „Behauptungen“ aufzustellen, die entweder bestätigt (Ja) oder
nicht bestätigt (Nein) werden. Bitte nicht so: ·
„Ist das neue Produkt für unsere Genossenschaft
vorteilhaft“ Sondern so: ·
Das neue Produkt für unsere Genossenschaft ist
vorteilhaft. Testet jetzt der Muskel „schwach“, ist das Produkt eher „nicht
vorteilhaft“, testet der Muskel auf die Behauptung „stark“ ist das
Produkt eher „vorteilhaft. Diese Tests wurden u.a. von David R. Hawkins Jahrzehnte in vielen
Ländern und zu unterschiedlichen Fragestellungen auf breiter Basis erfolgreich
erprobt und sind inzwischen gut dokumentiert und verifiziert. Wir verwenden im QuantenInstitut – neben anderen, eher
technischen aufwendigen und teuren System – ebenfalls diese „einfache“
und leicht lernbaren Verfahren. Unsere Erfahrung: ·
Die Muskeltests sind in ihrer Aussagefähigkeit
kaum abweichend zu teuren Testverfahren, wie sie z.B. in Form der
„Lügen-Detektoren“ oder „Scanner“ bestehen. Es wäre wirklich eine tolle Sache, wenn – zumindest die
Gremienmitglieder – jeder Genossenschaft – solche Testverfahren kennen
und (wir plädieren zunächst für zusätzlich) auch anwenden. Wenn Interesse besteht, können wir auch gern weitergehende Hinweise oder
„Tipps“ geben, zum Selbstlernen oder auch Coachings dazu organisieren. Nun wird gern „gefragt“ oder „hinterfragt“: ·
Wie kann denn so etwas überhaupt funktionieren,
zumal so einfach und dennoch so aussagefähig sein? Wir würden es jetzt beginnen zu „zerreden“, wenn wir über „Quanten-Verschränkung“
oder über „Quanten-Felder“ referierten. … Sie wissen sicherlich auch nicht, wie genau Ihr PC oder euer Handy
funktioniert. … ·
Ihr nutzt es dennoch, weil es funktioniert! Also probiert das „Selbst-Testen“ einfach ebenfalls aus. Nutzt
es, macht Tests, vergleicht eure Ergebnisse untereinander und zeitversetzt. … Und JA!: ·
Man kann auch den „Stimmigkeitsgrad“ von
Texten, z.B. von sog. „Prüfungsberichte“
(über-) prüfen. Wir haben sogar inzwischen „Genossenschafts-Kommentare“
(zumindest Teile davon) „getestet“. …. Hierzu bedarf es jedoch einer erweiterten Form von „Fragestellung“, aber
es funktioniert. ·
Und welcher Kommentar, wäre bitte der
„stimmigste“? Probiert es selbst aus, und erweitert eure „Neugier“ z.B. auf das Thema „Mitgliederförderung“. Falls Fragen auftauchen, geben wir gern noch einige Tipps. … Anmerkung: ·
Solche Tests sind für „Wege in die
Selbstverantwortung“ gute Unterstützung, um mehr „Selbstvertrauen“ bzw.
„Klarheit“ - bei möglichst allen Mitgliedern - aufwachsen zu lassen: Warum nicht regelmäßiger zu prüfen, ob eure Genossenschaft schon dem
„Kooperativen Wandel“ dient oder eher immer noch, dem „System
Konkurrenz“ folgt?! … Hinweis: „Google“ innovativ selbst zu
einigen hier aufgeführten Informationen; recherchiere aber bitte nicht nur
bei „Wikipedia“ und achte auf die Unterschiede der Informationen… Es lohnt
sich, das Internet – in seiner Tiefe und Breite - zur „Querdenker-Ausbildung“
zu nutzen. |
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Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts-
und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de |
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In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut
des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u.
Genossenschaftswirtschaft e.V.
beraten. (www.bundesverband-mmw.de ) |
20_10
SEI (bereits) die KOOPERATION – Erst dann beginnt sich Konkurrenz zu verändern …
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Wer immer nur das „Alte“ denkt, wird schwerlich das „Neue“ erfahren. Diese „Falle“ ist latent aufgestellt und jeden Tag lassen wir sie „erfolgreich“ einrasten. Dann wundern wir uns, dass sich wiederum nichts in unserer „Welt“ verändert hat – obwohl wir es uns doch eigentlich so sehr gewünscht haben. Manche „beten“ sogar dafür, andere demonstrieren oder werden politisch aktiv. ·
Aber nichts scheint zu funktionieren. Dann kommen wir zusammen und stellen fest: Es hat keinen Zweck, die
Konkurrenz-Gesellschaft ist einfach nicht zu „überwinden“, zumal dann nicht,
wenn unsere Kräfte zu wenig sind und die „Übermacht“ der „Menschen pro
Konkurrenz“ so überaus stabil erscheint. … Aber ist das wirklich so? Was wäre das für eine Welt, wenn sie
„zufällig“, oder „unberechenbar“ wäre, wie viele Menschen (leider) annehmen.
Nein, diese Welt ist wirklich keine „zufällige“, sie funktioniert nach
klaren, von jedem Menschen nutzbaren „Spiel-Regeln“. ·
Diesen Regeln sind sowohl die (scheinbar)
„Mächtigen“, wie auch die (scheinbar) „Machtlosen“ unterworfen. Sie wirken gleich für einen „Konkurrenzler“ und genauso effektiv
für einen „Kooperierer“. Diese GESETZE sind überall, immer und für Alle
gleich, auch wenn wir sie nicht kennen oder nicht akzeptieren wollen. Dennoch hören wir oft „jammern“: ·
Die einen stehen auf der Seite des „Glücks“ und
die anderen im „Schatten“. ·
Diese Welt ist ungerecht, die „Reichen
werden immer reicher“, die „Armen immer ärmer“ und die privilegierten
„Wenigen“ lassen die „Un-Privilegierten“ nach ihrer „Pfeife“ tanzen. ·
Das war schon immer so und wird wohl auch so
bleiben … Es sei denn, es käme zu einer „Revolution“. … Das klingt nach Resignation und würde – sofern man den „Zeitstrahl“ der
letzten Jahrhunderte betrachtet – eigentlich auch – alles, wie gehabt - so
bleiben müssen. Das sagt uns die „Erfahrung“ – oder: ·
Irren wir uns gewaltig? Das ist die typische „3-D-Denke“, und aus dieser Sicht ist skepsis recht
nachvollziehbar. …. Mag sein, dass dies bisher die „geschichtlichen“ Abläufe waren, die uns
immer noch (scheinbar wissenschaftlich) präsentiert werden. Aber es liegt an
uns, ob wir das wirklich auch „glauben“ wollen. … ·
„Glaube – Absicht – Wirkung“ sind „Werkzeuge“, die in den „Werkzeug-Koffer“ jedes Menschen gehören, der Veränderung
anstrebt. Sie sind keine Erfindung der „Neuzeit“, eher ein „gut gehütetes Geheimnis“
der „Mächtigen“. … „Glaubt“ ein überzeugter „Kooperierer“, (bereits) wirklich, dass
„Konkurrenz“ veränderbar ist oder „hofft“ er/sie dies bloß oberflächlich? „Analysiert“ und argumentiert ein „Kooperierer“ mit den (bisherigen)
Methoden der Sozial-, Rechts-, Politik- oder sonstiger „Wissenschaft“? Oder überschreitet ein „Kooperierer“ die alten „Denk-Grenzen“ und
beginnt sozusagen über den „Beharrungs-Verstand“ hinauszuwachsen, gar
„spürend“ zu sein, seiner „Intuition“ zu vertrauen? Ohne - zumindest grob - die Grundzüge der Quantenphysik zu
kennen, zu akzeptieren und anzuwenden, werden wir den Kooperativen Wandel,
wie eine „Herkulesarbeit“ sehen. Manche werden resignieren, andere in so
etwas wie „kooperative Konkurrenz“ (was immer das auch sein mag oder
wir uns eingereden lassen) zurückfallen. Selbstkritisch sollten wir sehen, dass alle „Revolutionen“ – wie
auch immer sie motiviert waren – keine wirkliche (freiwillige) Veränderung in
Richtung wahrer Kooperation zwischen Menschen (auf gleicher
Augenhöhe) gebracht haben. Solange wir „Theorien“ aus der Sozialwissenschaft oder auch Philosphie
„ausleihen“, bleiben wir immer wieder „mittendrin“ stecken und stellen
letztlich resigniert fest: ·
Die Reichen werden immer noch reicher und die
Armen werden immer noch ärmer. Jetzt müssen wir uns unbeliebt machen, weil wir sagen: ·
Ja, das ist so und wird auch so bleiben! Wir sagen nicht: ·
Das muss so bleiben. Aber wir kommen aus dieser „Falle“ nur dann heraus, wenn wir beginnen
etwas anderes zu „glauben“, wenn wir wirklich der Überezugung sind: ·
JA! – Es geht anders, wenn …. Die Quantenphysik hat inzwischen zahlreiche „Lebens-Gesetze“
(auch „Universale Gesetze“ genannt) bestätigt. Ein Quantenphysiker weiß, dass
„Realität“ nicht das ist, was wir (noch) glauben. Sie wird beeinflusst
durch unsere Überzeugung, die wir haben, während wir etwas beabsichtigen
z.B. in einer „Kooperations-Gesellschaft“ zu leben und zu wirken. Unser „Fehler“ wird in folgendem Ablauf deutlich. Wir sagen: ·
Hätten wir doch endlich eine
Kooperations-Gesellschaft – oder – ·
Das mit der Konkurrenz scheint nie enden zu
wollen … Beide Varianten machen deutlich, dass kein (tiefer) Glaube vorliegt, dies zu
erreichen. Beide Varianten machen außerdem deutlich, dass keine klare
Absicht formuliert wurde, nach der man sich – bereits jetzt – konsequent
ausrichtet. In der „Denkforschung“ spricht man von dem: ·
„Als-Ob-Prinzip“. Spitzensportler, besonders im Fußball, Tennis oder Motorsport
erkennbar, nutzen dieses Prinzip bereits erfolgreich. Man weiß, dass unser Gehirn nicht unterscheiden kann, ob ein Vorgang
sich physisch ereignet hat oder nur eine „Filmsequenz“ (Bilder) war. Sie sind bereits der Erfolg, von dem andere glauben, dass sie ihn
erst noch „hart trainieren“ müssen. Während der „Reiche“ an weiteren „Reichtum“ denkt und davon überzeugt
ist, denkt der „Arme“ zwar auch an „Reichtum“, aber ihm fehlt der
„Glaube“, die „Überzeugung“. Also ist es naheliegend, nicht über „irgendwann Kooperation“ zu
sprechen und zu denken, sondern bereits jetzt „Ideen und Handlungen“ so in Wirkung
zu bringen, „als wäre bereits Kooperation eigetreten“. Bitte auch nicht mehr darüber reden oder denken, wie „schwer“ oder
„langwierig“ es sein könnte/wird“, bis wir endlich „Kooperation“ haben. Oder relativierender,
aber genauso „fatal“: ·
Was muss noch alles politisch geschehen, bis wir
irgendwann mal „Kooperation“ bekommen. Und dann beginnt aus solchen „Startlöchern“ heraus, ein neuer (wahrscheinlich
auch nicht erfolgreicher, aber doch irgendwie beruhigender) „Aktionismus-Kreislauf“.
Die „Konkurrenzler“ scheinen es einfacher zu haben, denn sie
denken permanent in ihre Vorteile im „alten System“. … Aber sie könnten beginnen, sich daran zu erinnern, dass diese
(Konkurrenz-) „Denke“ große Risiken beinhaltet: Die Kinder von „Konkurrenz-Eltern“ könnten z.B. (zu früh)
erkennen, wohin dies „Muster“ führt. … Was also tun? ·
Wenn „Überzeugung“ ein „Tun“ wäre, würde das
funktionieren. … Einfacher ist jedoch: ·
Sich ständig daran zu erinnern, wie gut es in
„Kooperation“ bereits läuft, auch wenn noch nicht alles „perfekt“ dazu
eingerichtet ist. … Für „Coop-Starter“ empfehlen wir: Statt eure Zeit mit durchgestylten „Business-Plänen“ oder anderem
„Spiel-Zeug“ zu verbringen, setzt euch zusammen und diskutiert intensiv,
z.B.: ·
Wäre es nicht schön, wenn wir bereits Kooperation
hätten ·
Wie genauer soll unsere Kooperation aussehen
(Strukturgestaltung, Mitwirkende, Angebote, Kunden, usw.) Das sind keine „Sandkasten-Spiele“, hierbei gestaltet ihr bereits
(wirksame) „Quantenfelder“, aus denen heraus ihr auch z.B. euere
Kunden (vorab) gewinnen könnt. Wie gesagt: ·
„Realität“ ist zunächst nichts anderes als
„Energie“. Sie „formatiert“ sich: ·
Wenn „Beobachter“ mit festem Willen, klarer
Absicht und großer Überzeugung, das (erwartete) Ergebnis „vorwegnehmen“
können. Und denkt daran: ·
Der latent stattfindende Bewusstseinswandel ist
der „Taktgeber“ des „Kooperativen Wandels“. Nicht nur, aber auch: ·
Die „Zeit“ ist auf Seite der (überzeugten)
KOOPERIERER! |
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Fragestellung:
AK in einer Bürgergenossenschaft (soziale Ausrichtung) |
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Frage (Auszug): Wir sehen die
Lage (Umfeld) als beinahe hoffnungslos. Wir machen uns keine Illusionen über
einen zeitnahen „Kooperativen Wandel“. Was macht euch so sicher, dass wir den
noch zu Lebzeiten erfahren werden? … (Hinweis: Wir veröffentlichen (siehe oben) einen Auszug unserer
Antworten im Rahmen eines CoopMailCoachings), CoopSpirit Die Cooperative
Intelligenz (CI) in Aktion |
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Redaktion: AG
„CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut
- Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:
info@quanteninstitut.de |
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Unsere
Experten in Sachen Kooperation: MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft
e.V. |
Codex Cooperation
SmartCoop für Migranten: (Duale)“Entwicklungs-Cooperativen“
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