Was sind Wandel-Dialoge

Unsere Wandel-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Danke für euere/ihre aktive Mitwirkung zur Gestaltung der zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Hinweis: Kontakt per Mail an: info@menschen-machen-wirtschaft.de (Redaktion / Koordination: Gerd K. Schaumann)
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22_02

„Impf-Pflicht“ – Ein interessanter kooperativer (Auf-) Weckruf?!

 


:*QuAntworten – Die neue Art des Denkens*

 

CoopGo-Dialoge – Kurzform - zum Kooperativen Wandel

 

*BewusstCoop – Die Kooperative Intelligenz*

 

Hinweis: Die CoopGo-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese zur Weiterbildung an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für diesen wichtigen Beitrag zur Gestaltung des Kooperativen Wandels.

 

Die Essenz der Frage

 

Wir finden die ganze Diskussion um die Impf-Pflicht einfach nur blödsinnig. Es ist unerhört, wenn Menschen zwangsweise in eine Situation gebracht werden, die aus den verschiedensten Gründen weder notwendig, noch richtig, noch problemlösend ist. Das sind Eingriffe in die Grundrechte und die Risiken der Impfung vor Folgeschäden sind unkalkulierbar. …

Wer wird eigentlich diese Abgeordneten (oder deren Berater) mal zur Rechenschaft ziehen, wenn in den nächsten Jahren die Folgeschäden erkennbar werden? Die Pharmakonzerne verstecken sich hinter dem „Patentschutz“ und sie sind die eigentlichen „Sieger“ dieser Pandemie. … Wir haben die „Schnauze“ voll von dieser Art, wie man mit Menschen umgeht, und das dann noch „regieren“ nennt. Würde es in einer Kooperations-Gesellschaft anders laufen?   

 

Die Essenz der Antwort

 

Wir verstehen euren „Frust“ sehr gut. …

Dennoch wollen wir uns nicht undifferenziert eurer Position anschließen, weil für uns die „Impf-Pflicht“ eher ein Symbol ist, das auch nicht nur den gesamten Gesundheitsbereich betrifft. …

Es symbolisiert – aus unserer Sicht – ein „Denk-Muster“ der „Konkurrenz-Gesellschaft“ schlechthin. Die „Pandemie“ offenbart es deutlich. …

Wir wollen dazu zunächst an einigen – grundlegendere - Fragen stellen:

Ø  Welches „Menschen-Bild“ liegt einer „Konkurrenz-Gesellschaft und wie unterscheidet sich dies von dem  einer „Kooperations-Gesellschaft“?

Ø  Welches „Menschen-Bild“ wird in den derzeitigen wissenschaftlichen, politischen, gesundheitlichen,  wirtschaftlichen, schulischen oder anderen Teilbereichen „unterstellt“ und danach entsprechend orientiert und gehandelt? …

Verkürzt gefragt:

Ø  Soll die Gesellschaft wirklich den Menschen dienen? …

In einer Kooperations-Gesellschaft kann es nicht anders sein!

Aber wir fragen:

Ø  Wo sind die (neuen) Bilder dieser neuen (Kooperations-) Gesellschaft?

Würde man beharrlich genug fragen:

Ø  „Was dient wem wirklich“,

würden wir unschwer erkennen, dass sich fast alle Dissonanzen bzw. Probleme unserer derzeitigen Wirtschaft – Gesellschaft – Politik letztlich auf die (alten) „Denk-Muster“ einer Konkurrenz-Gesellschaft zurückführen lassen. …

Deshalb fragen wir:

Ø  Warum sollte sich das ausgerechnet beim Thema „Impfung“ oder gar „Pflicht-Impfung“ anders darstellen?

In der Konkurrenz-Gesellschaft (Wirtschaft) geht es vor allem darum, wirtschaftliche Erfolge in den jeweils definierten (Wirtschafts-) Segmenten zu haben. Diesem (Konkurrenz-) Prinzip unterliegt besonders auch der Gesundheitssektor. Es wäre schon ein „kardinaler Systemfehler“ in der Konkurrenz-Gesellschaft, wenn man von wirklichen Problemlösungen zugunsten der betroffenen Menschen ausginge. Von einem solchen „Industriezweig“ zu erwarten, Gesundheit als Erfolg zu definieren, würde letztlich doch bedeuten, sich selbst überflüssig zu machen. Die „Gesetze“ der Pharma-Industrie heißen „mehr“ und nicht weniger Nachfrage zu haben und diesen möglichst kontinuierlich oder auch deutlich zu erweitern.

Wer ein Gesundheits-System wirklich will, kommt eigentlich nicht daran vorbei, „kooperativ“ und nicht „konkurrierend“ zu denken. …

Also ist – aus Sicht der Konkurrenz-Gesellschaft – der Verkauf von  möglichst viel „Impfstoff“ richtig. Erst wenn wir einen „Paradigmen-Wechsel vollziehen und wirklich „Gesundheit“ der (besser:aller)  Menschen als „Leit-Idee“ einführen, würde sich das Ergebnis ändern. …

In der Logik der Konkurrenz-Gesellschaft muss – geradezu zwangsläufig – der Vertrieb hoher Verkaufsziffern von Impfstoff angesagt sein. Wir sehen förmlich die „Marketing- und Absatzstrategen“ daran arbeiten, diesen neu entdeckten Markt langfristig auf der „Absatz-Erfolgs-Spur“ zu halten  …

„Impfung“ ist – aus deren Sicht richtig! Aber wie wäre es, den Absatz noch zu erhöhen, ihn zu verstetigen, ihn dauerhaft sicherzustellen? …

Dazu ist „Impf-Pflicht“ eine geniale Idee! Sie sichert dauerhaft diesen Absatz und lässt ihn – perspektivisch gesehen – auf recht hohem Niveau berechenbar werden, denn es kommen immer neue „Nachfrage-Gruppen“ hinzu …  

So gesehen, würden wir euch bitten, euere Frage zu überdenken und entweder (konsequent) „konkurrenzkonform“ oder aber „kooperationskonform  neu zu formulieren. …

Keine „Sorge“:

Ø  Wir werden unsere Antworten hier nicht abbrechen. ….

Aber es wäre gut, künftig sozusagen präziser „system-different“ zu denken, zu handeln oder zu schreiben. …

 Also, wenn ihr „Kooperation“ wollte, beginnt euch (zumindest querdenkerisch) mit den Ursachen von „Problemen“ zu beschäftigen und zugleich daraus das Neue (zumindest ansatzweise) als Alternative zu entwerfen. …

Wir erkennen  „Konkurrenz-Krisen““ stets als eine (ideale) „Kooperations-Chance“. Und genau so sehen wir deshalb auch diese „Impf-Pflicht“, ja die gesamte Pandemie. …

 

Nun wäre es aber nicht sinnvoll, anzunehmen, dass die „Macher“ und „Mächtigen“ der „Konkurrenz-Gesellschaft“ nicht wüssten, dass das „Konkurrenz-System“ bröckelt und schwächelt. Die Denke von „höher-weiter-schneller-mehr“ kommt immer mehr unter „Legitimations-Druck“, nicht nur ökologisch gesehen. …

Wer das sehr gut erkennt und sozusagen damit „intelligent“ umgeht, ist z.B. das „Welt-Wirtschafts-Forum“ (WWF). Das WWF hat ganz zu Anfang der „Pandemie“ bereits über „Pandemie-Chancen“ und nicht deren „Probleme“ gesprochen. Man kann das WWF durchaus als einen der wichtigsten „ThinkTanks“ für eine „zukunftsfähige Konkurrenz-Gesellschaft“ ansehen Wir nennen das:

Ø  „Optimierungs-Veränderung“ zur Vermeidung des „Kooperativen Wandels“. …

Bei den „Impf-Gegnern“ vermissen wir irgendwie diese Art von „WWF-Intelligenz“.  

Wir meinen natürlich die „Kooperative Wandel-Intelligenz“. …

Einer der entscheidenden „Fehler“ der sog. „Impf-Gegner“ ist – anders als beim WWF -, dass man sich damit begnügt, „gegen“ etwas zu sein. Man könnte meinen, dass bei den „Impf-Gegnern“ ihre „Welt“ wieder in Ordnung wäre, sofern es lediglich gelänge, die „Impf-Pflicht“ zu verhindern. …

Ist sie aber nicht, denn sie ist dann immer noch eine „Konkurrenz-Gesellschaft“ und die vielen anderen – nicht nur gesundheitspolitischen Themen – könnten (zunächst) ungelöst zurückbleiben?! …

Also beginnen wir vielleicht so – um zu verdeutlichen, dass es um viel mehr als „nur“ die „Impf-Pflicht“ geht und fragen dazu (bespielhaft):

Ø  Wie gesund ist unsere Gesellschaft wirklich?

Ø  Wie erfolgreich war das bisherige Gesundheits-(Konkurrenz-) System wirklich?

Ø  Wieso fühlen sich die Menschen immer kränker, obwohl der Mitteleinsatz (Geld) Jahr für Jahr zunimmt?

Ø  Woher kommen die Jahr für Jahr gemeldeten – über 100.000 – Berufskrankheits-Fälle?, etc.

Schon diese wenigen Fragen zeigen, dass z.B. das wichtige Teil-System „Gesundheit“ (dieser Konkurrenz-Gesellschaft) wohl einfach niemals  wirklich funktionieren würde, weil „Gesundheit“ (oder der Mensch) nicht im Mittelpunkt steht, sondern die Rendite mittels eines Produktes namens „Krankheit“ …

Wenn dem so ist, wäre die Frage angemessen:

Ø  Was sollte uns jetzt glauben machen, dass dieser „Misserfolgs-Weg“ ausgerechnet mittels „Pflicht-Impfungen“ zu einem „Erfolgs-Weg“ wird?

 Nochmals zurück zur Strategie des WWF:

Ø  Das WWF sieht – wie bereits gesagt - in der gesamten Pandemie eine „Chance“.

Wäre jetzt nicht folgende Frage angemessen:

Ø  Warum sollten die Befürworter der Kooperations-Gesellschaft die Pandemie nicht auch als grundlegendere (Wandel-) Chance sehen?

Also wäre doch eine – längerfristige - zielführendere Strategie vielleicht so zu gestalten

Ø  Die gesamte Pharma-Industrie bedarf – zumindest - einer „Kooperativen Aufsicht“!

Dazu gehört z.B., dass zunächst eine komplette Transparenz bezüglich der Wirksamkeit und die Folgewirkungen von Impf-Stoffen „neutral“ und frei  von „Kapital-Interessen“ kompetent beurteilt werden. …

Wir sagen also nicht:

Ø  Keine „Impf-Pflicht“.

Wir sagen vielmehr:

Ø  Solange Gesundheit als „Konkurrenz-Spiel“ betrieben wird, ist es stets  ein Spiel des „Misstrauens“,  weil es um viel Geld, sehr viel Geld (Rendite) geht. …

Gesundheit ist aber viel zu wichtig, um sie dem „Spielplatz der Kapitalanleger“ zu überlassen. …

Deshalb würden wir (zunächst anlog der „Taktik“ des WWF empfehlen):

Ø  Die Pandemie endlich für grundlegendere Diskussionen des Kooperativen Wandels zu nutzen. …

Damit würde man aus einer recht (isolierten und mit wenig Kraft versehenen) „Verhinderungs-Strategie“ (Impf-Pflicht) herausfinden. Zumindest würde vermieden, dass „Impf-Pflicht-Verhinderungs-Strategie“ scheitern könnte.

Wären wir „Berater“ des WWF, würden wir – sinngemäß – vielleicht sagen:

Ø  Machen wir aus der Krise einfach eine Chance. …

Die Strategie der „Pflicht-Impf-Gegner“ würde von einem kategorischen „Nein“ zu einem überzeugenden „Wenn-Dann“ wechseln.

Und zu diesem „Wenn“ gehörten dann z.B.:

Ø  Dass auch alternative Wege zur Impfung gleichberechtigt und vorurteilsfrei genutzt werden, sofern sie erfolgreich sind. …

Wir würden sozusagen aus der offenkundigen „Konkurrenz-Schwäche“ eine Art Förderung der „Kooperations-Stärke“ machen. …  

Ø  „Gegen“ ist nicht das Konzept der „Kooperations-Gesellschaft“. …

Die Situation „Pflicht-Impfung“ zeigt deutlich, was für die „Konkurrenz-Gesellschaft“ auf dem „Spiel“ steht. …

Ø  Deshalb werden die Vertreter der „Konkurrenz-Gesellschaft“ ihre „Pfründe“ – mit allen Mitteln - verteidigen wollen …

Eigentlich war auch die – klare - Zustimmung einer großen Mehrheit im Bundestag und den Landtagen „pro (Pflicht-) Impfung“ keine wirkliche Überraschung. Warum? Weil es nicht gelungen ist, - vorausschauend – zu vermitteln, dass es um weit mehr als „nur“ das „Impfen“ gehen könnte. …   

Schade eigentlich, dass bis zum heutigen Tage keiner der diversen Verbände aus den Bereichen „Alternative Gesundheit“ es gewagt hat, zumindest so zu argumentieren:

Ø  Ja, es gibt Alternativen zur „Impfung gegen Viren“ und hier sind einige Ergebnisse dazu …

Wir kennen mehrere Gruppen, die mittels „alternativer Methoden“ jeden angebotenen (zugelassenen) „Corona-Test“ mindestens gleichwertig sind . Wir kennen auch diverse Heiler, die wissen, dass „Viren“ ein „Gedeih-Milieu“ benötigen und mit dieser Erkenntnis beste Vorsorge- und Lösungserfolge auch bezüglich „Corona“ haben und hatten.

Leider haben sie „Angst“ das offen zu äußern. …

Diese Beispiele zeigen, dass der „Kooperative Wandel“ nicht nur „geräuschlos“ oder „heimlich“ erfolgen wird. …

Die Vertreter der Konkurrenz-Gesellschaft wissen, dass für sie einfach viel auf dem „Spiel“ steht. …

Es sollte uns durchaus nachdenklich machen, wenn das aktuelle „Regierungs-System“ (noch) in recht geschlossener (Abwehr) -Haltung tendenziell gegen „Gesundheits-Alternativen“ und für eine „Impf-Pflicht“ zu votieren scheint.

Das sollte uns nicht weiter irritieren, eher herausfordern, die (kooperativen) Alternativen deutlicher und schneller in Erscheinung zu bringen.

Unser Prognose ist:

Ø  Kommt es bei den „Impf-Gegnern“ zeitnah zu einem „Strategie-Wechsel“ (wie oben angedeutet), wird die „Impf-Pflicht“ wohl (zunächst) in eine Art „Zugangs-Begrenzung“ umdefiniert werden, sozusagen wird „Impfen“ als „Lockmittel“ (analog den „G-Regeln“) definiert werden. …

Aber ist das wirklich „der“ Erfolg?

Für die Befürworter der „Kooperations-Gesellschaft“ wäre das zwar kein wirklicher Erfolg. Dennoch bietet der „Konflikt um die Pflicht-Impfung“ den Vertretern eines „Kooperativen Wandels“ durchaus wertvolles „Lehr- und Lern-Material“, um die eigenen (kooperativen) „Wandlungs-Strategien“ nochmals genauer auf den „Prüfstand“ zu stellen. …

Das WWF zeigt, dass es und wie es geht, „schwächelnde Systeme“ (Konkurrenz-Wirtschaft) zumindest zeitweise zu stabilisieren. …

Es lohnt sich wirklich, mit der „WWF-Corona-Studie“ näher zu befassen. Natürlich gibt es  inzwischen – mit erfreulich zunehmender Tendenz – hervorragende (kooperative) Alternativen in vielen Bereichen. Aber diese scheinen noch nicht – seitens der „Konkurrenz-Platzhalter“ als „Gefährdungspotenzial“ für das Konkurrenz-System begriffen zu werden. Eher sieht man darin (noch) nur eine Art  „Ablass-Ventil“ um grundlegendere Zugeständnisse für einen „Kooperativen Wandel“ zu vermeiden. …

Aber immerhin, es gibt sie und sie ermutigen zur Nachahmung und Unterstützung. …

     

Wir freuen uns  vor allem auf weitere Fragen oder gar Hinweise zu Strategien eines kooperativen „System-Umbaus“:

Ø  Also Wege aus der Konkurrenz-Gesellschaft!. …

So geht Coop: Unser Körper ist Kooperative Intelligenz in Aktion!

Redaktion: AGs BewusstCoop und QuAntworten im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Fragen Praxis der Kooperationen: Diverse AGs des SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

 

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Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss (ACU2020) – Ist das auch CoopGo ?

 

Alles, was das bestehende „Konkurrenz-System“ verändern könnte, ist sozusagen „CoopGo in Aktion“. Unsere Annahme ist: ACU2020 bewegt viel mehr, als „nur“ in Sachen Impfen. Wir haben bereits an anderer Stelle erwähnt, dass es sozusagen eine „Corona-Zeit“ und eine „Nach-Corona-Zeit“ geben wird. Nett anzusehen, wie versucht wird, schnellstmöglich wieder zum „Weiter so“ überzugehen. Wir plädieren für „Neu-Start“. Ein „Re-Start“ würde in kürzester Zeit zeigen, dass die „Denke“ unseres Konkurrenz-Systems mehr Problem schafft als löst. Ohne Kooperation sind wir bald nicht mehr „lebensfähig“, weil „Konkurrenz“ einfach nicht „zu Ende zu denken ist“. Das System lebt vom „Mehr“, nicht vom Mehr-Wert. Konkurrenz kann einfach keinen anderen Maßstab integrieren. Unsere Welt könnte das aber nicht verkraften … Es ist nicht mehr eine Frage von „ob Kooperation“, es ist nur (noch) eine Frage von „wie schnell Kooperation“ …

Menschen lieben WirKraft in Bewegung = CoopGo

Frage:

Wir nehmen teil an der Bewegung ACU2020 (Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss. …

Wir halten das für einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Kooperation. Denn ohne „Konkurrenz“ könnten die Grundlagen für diese (wichtige) Initiative nicht entstanden sein. Für uns zeigt das „Thema“ gut auf, wohin der Wahnsinn einer Konkurrenz-Denke führt.

Der Gesundheitsminister Spahn weiß gut, was „Lobby“ ist, wie Lobby wirkt, wer Lobby macht. Die Gesundheitsindustrie wird es ihm danken, wenn es (mit ihm) gelänge, uns einzureden, dass man einen Virus „wegimpfen“ könnte.

Endlich stehen auch Ärzte auf und erinnern sich wieder an ihren „Eid“. Das ist wirklich ein gutes Zeichen für einen „Kooperativen Wandel“. …

Das ist eigentlich „CoopGo“ vom „Feinsten“ – oder wie seht ihr das?

FragestellerIn: Studenten-AG  „Neue Gesellschaft“

Antwort:

Ihr bringt es erfreulich klar auf den Punkt:

Das derzeitige Konkurrenz-System benötigt Lobby und viel „Marketing“. Denn ohne diese Bereiche könnte das „Spiel des Gegeneinanders“ (Konkurrenz) überhaupt nicht funktionieren. Allein die Kosten für „Kundenfindung und Kundenbindung“ betragen pro Jahr weit mehr als 110 Mrd. Euro, Tendenz steigend. ... Die Kosten dafür zahlt natürlich der Kunde, ohne davon Nutzen zu haben.  „Marketing“ – hört sich in der deutschen Übersetzung nicht mehr so nett an: „Markt Machen!“. Also es ist eigentlich keine „natürliche Nachfrage“, sondern diese muss erst „hergestellt“ werden. „Lobby“ dient genau dazu. Eigentlich nachvollziehbar, das  erhöht nicht den Produktwert, erhöht lediglich die Preise. …

Weil es nicht zu den Aufgaben eines Wirtschaftsbereichs im Konkurrenz-System (hier der Pharmaindustrie) gehört, sich „Gedanken“ zu machen, was „wichtig und richtig“ für die Menschen ist, die das Produkt nutzen (sollen/können), sondern wichtig für die „Aktionäre“, die damit ständig attraktivere „Rendite-Erwartungen“ verbinden, muss es quasi zwangsläufig zu absurden Situationen kommen…

Es lohnt sich, die Informationen der „ACU2020“-Initiatoren nachzulesen, wozu solche Denke leicht (ver-) führen kann. Man hat z.B. in Kenia „Impfziele“ mit „Politik-Zielen“ und „Wirtschafts-Zielen“ verbunden. Es ging dort nie um die Gesundheit der Menschen, es ging um die Verbindung von „Impf-Renditen“ mit (absurden) „Politik-Zielen“. …

„Konkurrenz-Wirtschaft“ trifft „Konkurrenz-Politik“, eine wirklich pikante Allianz. …  

Nun könnte man sagen: Deutschland ist nicht Kenia.

Aber das sagt auch keiner. Wir verweisen lediglich auf „Denk-Brüderschaft“ der Konkurrenz-Systeme. …

Und solche Phänomene findet man nicht nur in der „Pharma-Wirtschaft“, man findet sie in der gesamten Wirtschaft, auch natürlich der Politik und einem großen Teil der Gesellschaft. Überall herrschen etwa gleichen Denk-Grundlagen:

·       Hauptsache mir geht es gut – was interessieren mich die anderen, erst recht nicht das Ganze.

Vereinfacht gesagt:

·       Konkurrenz basiert auf der Sicht von „Gegeneinander“; erst wenn es unzumutbar wird oder gefährlich (im Interesse des Ganze) wird (staatlich) eingegriffen.

·       Kooperation jedoch berücksichtigt von vornherein die Folgen für Menschen und Leben. Diese Entscheidungen sind von ganz anderer Qualität und vermeiden „Absurditäten“, während Konkurrenz diese im nachherein – meist sogar noch aus Mitteln der Gemeinschaft – korrigiert.  

Nicht nur die Pharma-Wirtschaft zeigt dies deutlich, das gesamte Thema „Umweltschutz“ ist letztlich nur aus der Sicht von „Konkurrenz“ nachvollziehbar.

Wir würden nicht übertreiben, zu sagen:

·       In einer Kooperationswirtschaft kann es eigentlich keine Umweltprobleme geben, weil eine „Technik-Folgen-Beurteilung“ das vorzeitig erkennen ließe.

Nun gibt es politische Gruppen, die an dieser Stelle nach „Verstaatlichung“ rufen.

Aber aus unserer Sicht ist „Verstaatlichung“ kaum eine geeignete Antwort, weil Erfahrungen zeigen, dass auch diese Systeme nicht unbedingt bereit oder Willens sind, „die Menschen“ in den Mittelpunkt ihrer Entscheidungen zu stellen.

Nicht „Verstaatlichung“ sollte die Lösung sein, sondern „Kooperation“, verbunden mit Transparenz und Partizipation.

Anders als die „Verstaatlicher“ setzen wir auf „mündige, selbstverantwortliche Menschen“, auf deren Fähigkeit und Bereitschaft, recht gut zu wissen, was für sie selbst und zugleich das Ganze wichtig und richtig ist. …

„Verstaatlichungs-Diskussionen“ neigen dazu, auf gescheiterte Experimente der Vergangenheit zu verweisen und „testieren“ den Menschen eine Art „angeborene Unfähigkeit“. Sie „fahren“ sozusagen – bildlich gesagt – ein Auto mittels „Rückspiegel“. …

Wir leben jedoch derzeit in einer gänzlich anderen Epoche. Nennen wir sie „Bewusstseins-Wandel“. Und genau davon ist der „Kooperative Wandel“ ein wesentlicher Baustein. Deshalb sprechen wir auch von Cooperativer Intelligenz der Menschen.

Ein Vergleich mit dem „Kooperations-System“ unseres eigenen Körpers ist nachvollziehbar und nachprüfbar.

·       Eine „Pseudo-Kooperation“ würde unseren Körper nicht am Leben halten, im System „Konkurrenz“ würde er erst gar nicht zum Leben zu erwecken sein …

Unser Körper kooperiert ganz „bewusst“, jede einzelne – der Billionen - Zellen ist darin einbezogen. Inzwischen zeigt auch die Quantenphysik auf, wie bewusste „Verschränkung“ wirkt. …

Wir benötigen in allen Bereichen einen „Paradigmenwechsel“, weil sich unsere „Bewusstsein“ verändert. …

Die Kinder der Neuen Generation zeigen uns bereits deutlich, wozu das führen wird, ja führen muss:

·       Sie verfügen über Fähigkeiten, die einfach nicht mehr zulassen, das „alte System“ fortzuführen. Diese Kinder durchschauen z.B. recht schnell und prägnant den Unterschied zwischen „sagen und meinen“  in Beiträgen von Parteien, Abgeordneten und Regierung. Das bringt ihnen zeitnah „Klarheit“.

Wie könnte z.B. ein „Einstieg in den Umstieg“ aussehen?

·       Z.B. eine Trennung zwischen denen, die Gesetze vorbereiten (Abgeordnete) und denen, die darüber abstimmen (Bürger).

Das ist eine natürliche Arbeitsteilung, die das alte (überlebte) Politikverständnis erneuern könnte. …

Damit wäre z.B. auch „ACU2020“ sozusagen ein „Einstieg in den Umstieg“ eine Art „Generalprobe“ für „System-Innovation“. …

Damit relativiert sich auch das stringente Denken und Handeln im „Gegeneinander“ (Konkurrenz) und sind (erste) wichtige „Bilder“ einer neuen, kooperativen  Gesellschaft (Miteinander) erkennbar.

 

Wir wünschen „ACU2020“ einen erfolgreichen „Startup“.

Gern kommentieren wir – sofern ihr Interesse habt und bei „ACU2020“ mitwirken wollte -  euere weiteren Fragen. …

Unsere spezieller Rat für euch:

·       Beachtet bitte: Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Also lasst euch – wenn immer möglich - nicht auf „Rechtfertigungs-Diskussionen“ ein, sondern

·       Formuliert „klare Absichten“ und wirkt mit Leidenschaft an deren Umsetzung!

   

Wir haben JETZT die Wahl !

Konkurrierendes Chaos oder WirKraft mit Cooperative Intelligenz?

 

„CoopGo-Dialoge“

(MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.)

Hinweis: Wir behalten uns vor, Fragen – zwecks besserer Lesbarkeit – redaktionell anzupassen.

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