Was sind Wandel-Dialoge

Unsere Wandel-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Danke für euere/ihre aktive Mitwirkung zur Gestaltung der zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Hinweis: Kontakt per Mail an: info@menschen-machen-wirtschaft.de (Redaktion / Koordination: Gerd K. Schaumann)
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22_09

Das „kooperative Missverständnis“ - Oder: Warum die „Raiffeisen-Formel“ nicht funktionieren konnte und das WWF sich freut …


*Quantenhafte Fragen – Quantenhafte Antworten*

CoopGo-Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

*Dialoge zum Kooperativen Wandel*

Hinweis: Die CoopGo-Quanten-Dialoge (Mail, Video, Telko) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese als „Kooperative Denk-Impulse“ an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Dialoge geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Bei mehrteiligen Dialogen führen wir Auszüge vorhergehender Fragen auf und beziehen ggf. Inhalte von „Telkos“ ein. Danke für diesen wichtigen Impuls zur (dialogischen) Mit-Gestaltung des notwendigen Kooperativen Wandels.

Die Essenz der Frage

Frage

 

Wir sind eine Gruppe von Journalisten (Büro) und führen seit einiger Zeit einen „CoopGo-Medien-Dialog“. Dort geht es uns insbesondere um die Politik des „Welt-Wirtschafts-Forums (WWF)“. Wir sind der Meinung, dass es:

·         Dringend eines ähnlich intelligenten „Forums“ auf der Seite der Kooperations-Gesellschaft bedürfe. …

Grundsätzlich wurde unsere Position bei CoopGo-Medien-Dialoge unterstützt, eine Art „Welt-Kooperations-Forum“ (WKF) zu schaffen, um:

·         Für den Kooperativen Wandel, eine Art „ThinkTank“ zu haben. …

Die AG „CoopGo-Medien-Dialoge“ hat zwar grundsätzlich unsere Position nachvollzogen, aber es fehlte uns so etwas wie „Totale Begeisterung“!

Wir haben uns darauf verständigt:

·         Zunächst mit euch zunächst mal einen „CoopGo-Quanten-Dialog“ zu führen, weil – was nachvollziehbar ist – die „CoopGo-Medien-Dialoge“ auch berücksichtigen sollten, dass nicht alle „Dialog-Teilnehmer“ schon bereit sind, wirklich „neue Wege“ zu gehen. …

Wir können von uns sagen:

·         Wir wollen ganz bewusst über den derzeitigen „Denk-Standard“ hinausgehen und vermuten, dass euere Bereitschaft zum „Quanten-Denken“ diese Möglichkeit eher eröffnet. …

Was also spräche dagegen, jetzt dem „Kooperativen Wandel“:

·         Mehr „quantenhafte Grundlagen“ zu geben. …

Seid Ihr bereit – wir sind es jedenfalls!   

 

                         Die Essenz der Antwort

Antwort

 

Danke für das Vertrauen. …

Bitte bedenkt, dass die CoopGo-Dialoge sich derzeit auf der Ebene befinden (sollten), die – für möglichst viele Menschen guten Willens - leicht nachzuvollziehen ist. Damit meinen wir – z.B. konkret auf das Beispiel der Schaffung einer Kooperativen Alternative zum Welt-Wirtschaftsforum (WWF) – bezogen:

·         Bisher gilt, dass man einer Sache, die man nicht „mochte“, eine Art „Alternative“ entgegengesetzt hat. …

Dazu würden wir z.B. die Parteien nennen. Allen Parteien ist gleich, dass sie eine ähnliche (Denk-) Struktur pflegen, aber dennoch meinen, sich   wegen ihrer inhaltlichen „Unterschiede“ als „anders“ bezeichnen zu können. Das sieht (zunächst) durchaus auch so aus. …

Partei A stellt mehr Sozialität, Partei B mehr Liberalität, Partei C mehr Ökologie, Partei D mehr Christlichkeit, Partei E mehr Nationalität, usw. in den Vordergrund. …

Wie man unschwer erkennt, bleiben alle Parteien jedoch grundsätzlich bei einem ähnlichen „Politik(-miss-)verständnis“, das z.B. heißt:

·         Wir machen das für euch, weil wir es besser können und weil unsere Gruppe die „richtigen“ Einsichten hat.

Der „Denk-Kreis“, in dem sie sich bewegen, ist irgendwie seit langen Zeiten gleich oder ähnlich geblieben. …

Man nennt ihn:

·         Repräsentativ

·         Konkurrierend

·         Stellvertretend …

So oder ähnlich war es schon lange Zeit, wenn auch durchaus mit anderen Inhalten gefüllt.

Aber wirklich „entscheidende“ Fragen wurden bisher an dieses „System“ nie gestellt. …

Es wurde irgendwie als „richtig“ gesehen, weil es in anderen Ländern ähnlich oder gleich war, wenn auch mit anderen Ergebnissen.

Um es deutlich zu machen:

·         Politik geht von der Annahme aus, dass es „jemand“ (eine Gruppe) gibt (bzw. geben sollte, müsste), der/die meint, mehr Einsicht, Übersicht und Zielklarheit haben, als dies ein einzelner Mensch je haben könnte.

·         Dass Menschen koordiniert und strukturiert werden müssen, weil sie nur so zu gemeinsamen Handeln befähigt werden könnten. …

Wir wollen es zunächst hierbei belassen, weil wir ahnen, dass sofort hoher Widerstand gegen solche Annahmen aufkommen könnte. ….

Man sollte dazu unbedingt einen separaten CoopGo-Quanten-Dialog durchführen, weil genau diese Situation darüber entscheiden wird, wie wir künftig „Politik“ verstehen wollen. Nicht irgendeine „Politik“, sondern eine Politik, die einem wahren „Kooperativen Wandel“ angemessen ist! ….

Damit deutlicher wird, was wir meinen, nehmen wir – beispielhaft – eine bekannte „Struktur“, die politisch „neutraler“ wirkt:

·         Die Genossenschaft. …

Wer kennt ihn nicht, den bekannten Spruch des Herrn Raiffeisen, der sozusagen zum „Weltbild“ für diese Rechtsform wurde. Er sagte (sinngemäß) – und alle nickten überzeugt zustimmend:

·         „Was der Einzelne nicht schafft, das schafft die Gemeinschaft“.

Das hört sich zunächst – wenn auch banal ausgedrückt – aber doch „genial“ lösungsorientiert an, um „Nachteil“ von Menschen (wirtschaftsbezogen) beseitigen, zumindest aber erheblich abmildern zu können. ….

Heute würde man wohl eher von einem „kollektiven Nachteilsausgleich“ oder einem „Vorteilsgewinn“ sprechen. ….

Übrigens, wir finden diese Gedankengänge auch ähnlich in anderen Strukturen, wie z.B. „(Sozial-) Vereinen“ oder auch anderen „Hilfsgruppen“. …

Letztlich sind sogar Unternehmen, besonders aber Gewerkschaften nicht ganz von dieser („fürsorgenden“) Grundidee frei.

Natürlich ist uns jetzt sofort vehemente Kritik gewiß:

·         Ihr könnt doch nicht wirklich dahin zurückfallen, was wir gerade so „erfreulich sozial“  verändert haben. …

Aber was wurde wirklich verändert? Und vor allem, warum meinte man, dass man etwas überhaupt – in diese Kollektiv-Richtung - verändern müsse?

Wir wollen zuspitzen und sagen:

·         Alle diese Strukturen gehen davon aus, dass der Mensch nicht selbst befähigt wäre, sein Leben – so wie ursprünglich von ihm beabsichtigt – wirklich auch selbst führen zu können. …

Und wir fügen hinzu:

·         Ja, wir sind durchaus der Auffassung, dass JEDER Mensch durchaus befähigt ist, ein (SEIN) Leben (selbst) führen zu können, ohne dass es dafür der (unabdingbaren) Unterstützung Dritter bedarf!

Wir spüren förmlich, wie sich (nicht nur bei euch) erheblicher Widerstand aufbaut und ihr uns (freundlich ausgedrückt):

·         Fehlender Sozialität bezichtigt. …

Ein Blick in Breite und Tiefe unserer Gesellschaft zeigt eigentlich deutlich, dass dieser  (staatliche oder quasi-staatliche) „Betreuungs-Gedanke“:

·         Noch nie wirklich funktioniert hat. …

Warum das so ist, ja muss das eigentlich so sein?

·         Weil der Mensch wesentlich mehr ist, als nur ein Wesen, das „zufällig“ (zu dieser Zeit, in diese Umgebung, ohne Ziele …) sozusagen „ins Leben gefallen“ ist.

Die Vertreter der „Gruppen-Theorie“ unterstellen das genaue Gegenteil.

·         Sie halten Menschen für „Gruppenwesen“. …

Nicht nur Parteien, auch Verbände für Genossenschaften zählen dazu. Selbst unser Gesundheitssystem, auf das das wir so „stolz“ sind, geht von solchen „Helfer-Annahmen“ aus:

·         Menschen benötigen „Fachleute“, weil sie sich selbst nicht gesund halten oder „steuern“ können. …

Wir wollen das hier nicht vertiefen, lediglich andeuten, dass dringend grundlegender Überlegungen notwendig sind, die grundsätzlicher das „Welt-Bild“ Mensch betrachten. …

Bleiben wir exemplarisch bei dem bekannten, - den Genossenschaftsbereich bis heute „durchwirkten“ -  „Raiffeisen-Spruch“, um das Gemeinte zu verdeutlichen:

Herr Raiffeisen sagt sinngemäß:

·         Was der Einzelne nicht schafft, das schafft die Gemeinschaft.

Unterstellt wird dabei:

·         Es gibt etwas Grundlegendes, Generelles,  was der Einzelne nicht allein können kann.

Wir wollen nicht bestreiten, dass es Sinn macht, sich in bestimmten Situationen mit anderen abzustimmen, sich zum gemeinsamen Handeln zu entschließen, aber wir erkennen nicht, dass sich daraus ein „Grundsatz-Prinzip“ ableiten ließe.  ..

Letztlich drückt jedes „Kollektiv-Prinzip“ - wir kürzen ab - aus::

·         Es gibt Menschen, die sind „befähigter“, „wissender“ etc.. und wenn du dich denen anschließt, dann wird das geschehen, was für dich „richtig“, „wichtig“, „in Ordnung“, usw. ist. …

Wir sagen nicht:

·         Dass „Kollektiv-Systeme“ grundsätzlich unangemessen sind. 

Wir sagen aber:

·         Dass sie nicht „generalisiert“ werden sollten, sozusagen (unbesehen) zu einer „All-Lösung“ führen sollten.

Das „Problem“ von „Kollektiv-Lösungen“ ist stets, dass es wenige gibt, die die „Richtung zu kennen glauben und vorgeben, was, wie, warum zu tun wäre und die „Mitmachenden“ sich einreden lassen, dass andere über Fähigkeiten verfügen, über die sie selbst nicht zu verfügen scheinen.

Man könnte durchaus sagen:

Alle Kollektiv-Formen – so auch Genossenschaften – „leiden“ an (oder „leben von“) Annahmen:

·         Einige sind „kompetenter“ als andere und deshalb ist es richtig, wenn diese sagen, „was-wie-wann zu tun wäre und warum“. …

Wir wollen abkürzen und vereinfacht fragen:

·         Was könnte der wirkliche Grund dafür sein, weshalb Menschen scheinbar so unterschiedlich sind, so unterschiedliche Interessen oder Kompetenzen zu haben scheinen?

Wir wollen hier nur andeuten, was wir meinen:

Aus unserer Sicht wäre es notwendig, wirklich wichtige Fragen zu stellen, vor allem Fragen, die wir als „fundamental“ für unser aller Leben bezeichnen würden. ….

Dazu gehören z.B. Frage wie:

·         Wer oder Was ist der, ist jeder Mensch wirklich?

·         Gibt es so etwas wie „universelle Gesetze“, die für alle Menschen gelten, sie aber bisher nur wenige kennen und noch weniger anwenden?

·         Warum sind wir überhaupt geboren, gibt es so etwas wie Lebensziele und wie kann ich diese erkennen und danach handeln?

·         Woran erkenne ich, dass ich meinen Lebenszielen folge?

·         Welche Rolle spielte für mein Leben, z.B. genau in dieser Familie, zu dieser Zeit, in dieser Region, usw. geboren zu sein?

·         Usw.

 

Angenommen, die These wäre stimmig, dass sich alle Menschen in einem ewig währenden Daseinskreiskauf befänden, es sozusagen „ein Leben nach dem Tod“ bzw. ein „Leben vor dem Tod“ gäbe. …

Und fragen wir dann weiter:

·         Wenn es „Gesetzmäßigkeiten für eine physische Welt“ gibt (z.B. Schwerkraft, Magnetismus), wäre es dann nicht in Erwägung zu ziehen, dass es solche Gesetzmäßigkeiten auch für die „Nichtphysische Welt“ geben könnte bzw. geben müsste? Und wenn JA, wie sehen diese aus?

Die Quantenphysik eröffnet uns dazu neue Perspektiven. Sie „zwingt“ uns förmlich, die „alten“ Denkweisen zu modifizieren …

Und genau darum geht es JETZT. Genau das ist auch der Unterschied zwischen den verschiedenen Formen von „CoopGo-Dialogen“ und den „CoopGo-Quanten-Dialogen“. …

Es wäre töricht zu unterstellen, es gäbe keine „Universalen Gesetzmäßigkeiten“. Das wäre genauso töricht, wie zu sagen, „die Sonne dreht sich um die Erde“ oder die „Erde ist eine Scheibe“. …

Heute gehören solche Dinge zum „Allgemeinwissen“, aber es gab Zeiten, da wurden dazu sogar „Glaubens-Kämpfe“ ausgetragen. …

Wir wollen euch herausfordern:

·         Würde wirklich jemand von euch ein neues Leben beginnen, ohne dass er/sie die dafür (genialen) „Spielregeln“ kennt?

Oder noch deutlicher:

·         Würde sich jemand – überhaupt - auf ein neues Leben (Inkarnation) einlassen, wenn er/sie wüsste, dies Leben nur dann bestehen zu können, wenn er/sie eine „Gruppe“ (z.B. Genossenschaft) bilden kann/muss?

Eindeutig NEIN - Leben (sowohl in der physischen wie auch in der nicht- physischen Dimension) hat „Spielregeln“. Eine davon heißt ganz sicherlich:

·         Jeder Mensch kann genau das Leben führen, die Erfahrungen machen, die er/sie zu machen bereit war, BEVOR das Ja zu einem weiteren Leben erfolgte!

Und, was noch wichtiger ist:

·         Jeder Mensch, der ein neues Leben beginnt, kennt dafür bereits die genauen „Spielregeln“ …

Wir wollen/würden gern den nächsten CoopGo-Quanten-Dialog an diesem Punkt fortsetzen, sofern ihr das wollte! ….

Abschließend nur noch dieser Hinweis:

·         Das WWF scheint derzeit den „Vorteil“ zu haben, dass deren Mitglieder näher an den „Lebens-Spiel-Regeln“ – bewusst oder unbewusst – „dran“ sind, als die potenziellen Mitglieder einer Struktur, die man z.B. „Welt-Kooperations-Forum“ nennen könnte….

Wir sind aber sicher:

·         Wenn es uns gelingt, die „Nicht-physischen Gesetz-mäßigkeiten“ - angemessen und stimmig – auf ein WKF zu übertragen, dass es dann keinen Zweifel gibt, dass

ein WKF einem WWF „turmhoch“ überlegen wäre.

Der Grund und unsere Überzeugung dafür:

Weil ein WKF wesentlich näher an dem „dran ist“, was wir als:

·         Die wahren „Lebens-Spiel-Regeln“ bezeichnen würden.

 

Kooperation – sofern man diese Grundregeln berücksichtigt – ist, ja muss sogar - per se - jeder Art von Konkurrenz-Denken überlegen sein, weil:

 

·         Es ein „Prinzip Konkurrenz“ – im ganzen Universum - niemals wirklich geben kann.

Der Grund:

·         Es gibt nicht wirklich etwas, um das zu „konkurrieren“ wäre, denn das Universum ist Fülle, es ist alles vorhanden, wir müssen es nur noch bewusst in Erscheinung bringen.

Zusammengefasst, was – aus unserer Sicht – das „Problem“ der „Raíffeisen-Theorie“ ist:

 

·         Er gab den Menschen die (höchst) problematische Empfehlung, dass Zusammenschluss die beste Problemlösung wäre.

 

Er vergaß jedoch – bewusst oder unbewusst - den Menschen zu sagen, dass es zunächst (noch viel) wichtiger wäre, zu erkennen, dass:

·         Jeder Mensch (eigentlich) alle Fähigkeiten hat, sein Leben so zu führen, wie es von ihm – vor seiner Geburt – beabsichtigt war.

Raiffeisen lehrte – vereinfacht gesagt - sinngemäß:

·         Tun – Haben – Sein

Die dazu wichtigsten – universellen – Gesetzmäßigkeiten sind:

·         Das Gesetz der Anziehung (Resonanz)

·         Die Wissenschaft des Bewussten Erschaffens

·         Das Prinzip des Zulassens

PS:

(Wir sind uns recht sicher, dass ihr euch auf dem (noch) „dünnen Eis“ der „Universalen Gesetzmäßigkeiten“ bewegt. Deshalb empfehlen wir euch – möglichst vor der Fortsetzung dieses „C-Q-Dialogs – euch mit diesem Thema zu befassen! Die seit Jahren angebotenen – praxisorientierten – Lehren von Prof. Tepperwein – einst Unternehmensberater – könnten als Einstieg recht hilfreich sein) …

Und denkt bitte zunächst öfters daran:

Folge der Intelligenz deines Körpers – Der kennt Kooperation!

Redaktion: AG CoopGo-Quanten-Dialoge im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik – www.Quanteninstitut.de  - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Berater in Fragen „Praxis der Kooperationen“: Diverse AGs - besonders die AG QuantenManagement - des SCFI (SmartCoop Forschungsinstitut), der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de.

Koordination: Gerd K. Schaumann

 

20_09

Tschüss Raiffeisen – Jetzt wollen wir endlich wirklich kooperieren.

 


Es macht – gerade in der heutigen Zeit – wenig Sinn, standhaft an „alten“ Traditionen festzuhalten, zumal wenn sie „verklärt“ dargestellt werden und – in welcher Variante auch immer – einfach nur noch eine „Belastung“ darstellen. Wer es wagt, an „Denkmälern“ zu rütteln, muss natürlich mit geballter „Gegenwehr“ derer rechnen, die an Veränderung wenig Interesse haben. Gerade die Jüngere Generation hat ein Recht darauf, zu wissen, worum es damals auch ging und worum es heute wiederum zu gehen scheint: Damals war es ein Staat, der sich von der Arbeiterbewegung „bedroht“ sah, heute ist es ein Staat, der sich von einer „Kooperations-Gesellschaft „bedroht“ sieht. So wie man das, worum es wirklich ging, damals nicht thematisiert hat, so scheint es auch diesmal zu sein: Wiederum könnten Genossenschaften dazu herhalten müssen, ein „wackeliges“ Staatsgefüge künstlich am Leben zu erhalten. Und mitten drin steht der Name eines Herrn Raiffeisen. Die Zeit scheint gekommen, sich dieses „Denkmal“ genauer anzusehen. Nicht wegen Korrekturen zu damals, sondern wegen der Wirkung für heute und morgen. Der Kooperative Wandel schreitet unaufhaltsam voran. Besonders die jüngere Generation ist nicht mehr bereit, etwas zu stützen, was gegen die Natur des Menschen wirkt und letztlich die Basis unseres Lebens in Frage stellt. Natürlich ist die Kooperation, unnatürlich ist die Konkurrenz. Und was könnte näher liegen, als jetzt wiederum diesen Herrn Raiffeisen als „System-Retter“ aufzubauen? Genossenschaften funktionieren außerhalb von Deutschland, weltweit und in allen EU-Ländern, hervorragend. Man weiß dort, was den Menschen dient und was Souveränität heißt. Und das sogar ohne „Raiffeisen“. Es lohnt sich vielleicht wirklich, auch in Deutschland „Genossenschaft“ neu zu denken, vor allem sie aus der „Raiffeisen-Klammer“ (Staatsgefolgschaft) endlich zu befreien. Geben wir - besonders den Menschen - ihre Souveränität nicht zurück, werden sie sich diese einfach zurückholen. Doch diesmal werden sie sich von „Raiffeisen“ nicht „täuschen“ lassen. Es geht um einen unaufhaltsamen Bewusstseinswandel, den vor allem die Junge Generation verkörpert. Sie sagen bereits jetzt: „Kooperation Ja – aber Genossenschaft geht anders, wie bisher. Wir werden diesmal ganz gewiss nicht die „Raiffeisen-Falle“ übersehen!   

GenoGenial – So geht Zukunft

Frage-Situation:

Wir haben uns eingehend mit Genossenschaften, weltweit und besonders in Europa und Deutschland befasst. Wir haben vor allem auch in den Annalen von Raiffeisen und Schulze-Delitzsch geblättert. Auch die Schriften von Wilhelm Kaltenborn sind sehr aufschlussreich. Besonders die Zeit des Faschismus ist interessant. Und das hat sich wirklich bis heute irgendwie fortgesetzt. Wenn man das alles verdaut hat und das mit der heute erzählten Story über Herrn Raiffeisen vergleicht, fällt nur eins ein:

·       Weg mit diesem „Staatlichen Speichellecker“.

Wir stellen gern Interessenten entsprechende Belege zur Verfügung, aus denen sehr klar wird, in welchem Sinne Raiffeisen wirklich gearbeitet hat. Jetzt wird uns auch klar, warum man sich vor einer europäischen Vereinheitlichung des Genossenschaftswesens in Deutschland scheut und warum in anderen EU-Ländern man die „Nase“ rümpft, wenn jemand meint, mit „Raiffeisen“ punkten zu können. …

Wir hatten ursprünglich gedacht, mit den in Deutschland bestehenden Genossenschaftsinstituten zusammen zu arbeiten. Aber als wir erfuhren, dass diese Institute von Raiffeisen-Banken finanziert werden, haben wir Abstand davon genommen. Dort wird nur „stromlinienmäßig“ „geforscht“. Als wir im Net recherchierten mit dem Begriff „GenoGenial“, sind wir auf eine Seite von „Raiffeisen-Schüler-Genossenschaften“ gestoßen. Habt ihr damit etwa auch irgendwie? …

Bisher haben wir wirklich gedacht, es ist gut, bei einer Raiffeisen-Bank ein Konto zu haben. Das lässt sich sicherlich korrigieren. …

Wenn das ganze Genossenschafts-Paket in Deutschland immer noch im Raiffeisen-Hurra-Stil läuft, können wir fast garantieren, dass sich kein „Nachwuchs“ für Genossenschaften findet. Der Alterdurchschnitt der Raiffeisenbanken soll bereits zwischen 60 und 70 Jahre liegen. Es gibt wirklich einiges zu tun, um Genossenschaften (wieder) für Studenten und Jugendliche attraktiv werden zu lassen. Soweit wir wissen, will man das Genossenschaftgesetz noch „staattreuer“ machen. Warum ausgerechnet ein Bundesland, in dem die Grünen regieren, auf einen solchen Blödsinn kommt, bleibt uns ein Rätsel.

Nach unserer Meinung gibt es 3 Wege, um zu verhindern, dass Genossenschaften zur Rettung des taumelnden Konkurrenz-Gebilde (Staat) benutzt werden:

·       Weg mit dem alten Raiffeisen-Bild. Dazu müssen die Genossenschaftsinstitute an den Unis in den allgemeinen Wissenschaftsbetrieb eingegliedert werden. Erst dann entsteht so etwas wie Wissenschaftsfreiheit.

·       Hin zu einer neuen, offenen, staatsfreien Genossenschafts-Idee bzw. Kooperations-Theorie. Auch das geht recht einfach. Wenn es dazu in Deutschland keine Profs. mit „Raiffeisen-Unbedenklichkeits-Bescheinungen“ geben sollte, holt man jemand aus einem anderen EU-Land, z.B. Spanien. Frankreich oder Italien.

·       Einführung von Studiengängen über Kooperationswissenschaft und Kooperationswirtschaft, denn es bedarf dringend solchermaßen ausgebildete (gemeinschaftsorientierter Führungspersonen oder Unternehmer.

Auch wenn diese Kritik euch wohl nicht ganz passt, solltet ihr sorgfältig abwägen, wo ihr wirklich steht. Das ist wichtig für uns zu wissen, denn wir benötigen jetzt unbedingte Klarheit, mit wem es sich überhaupt (noch) lohnt, offren zu diskutieren. Das Ding mit „Raiffeisen“ hat uns rechtzeitig sensibilisiert. …

FragestellerIn: Netzwerk „Kooperations-Gesellschaft““

Wandel-Impulse:

Um es vorweg zu nehmen: Das Thema „Raiffeisen“ ist aus unserer Sicht nicht von so großem Interesse, wie ihr es hinstellt. Lasst es uns so ausdrücken:

·       Der Herr Raiffeisen war damals sicherlich ein rechtschaffener „Gottes-Diener“.

Und wenn ihr bedenkt, was „im Namen irgendeines Gottes“ schon alles auf dieser Welt angestellt wurde (und immer noch wird), dann war Herr „Raiffeisen“ auch nur einer von Vielen, die darauf „angesprungen“ sind und immer noch „anzuspringen“ scheinen. …

Nun kann man die Geschichte immer wieder neu „erfinden“, aber sie ist dennoch „Vergangenheit“. Also lasst den „armen Kerl“ sein, wie er war, wendet euch eher engagiert der Entwicklung einer innovativen Kooperations-Zukunft zu. …

Was macht euch eigentlich sicher, dass nicht recht viel von diesem „alten Gottesbild“ sogar heute noch die Menschen „steuert“; subtil, aber wirksam. …

Sogar der Bundestag hat seine „Gottes-Dienste“. …

Eines der größten Missverständnisse liegt darin, dass man Menschen glauben gemacht hat, sie müssten irgendeinem „Gott“ dienen. Das war schon immer ein „Kontroll-Spiel“ und dauert bis heute an. ANGST ist darin das eigentliche Thema.

Und die „Götter“ haben heute vielseitige, ablenkende Namen. Sie nennen sich:

·       „Regierungschefs“, Komzern-Chefs, Arbeitgeber, Banken-Chefs oder sogar „Vorstände in Groß-Genossenschaften, usw.

Gern sehen sich solche „Chefs“ (oder „Führer“) irgendwie als „kleine Götter“.

Aber warum – so sollte man sich fragen – funktionieren diese nette „Spiel um Macht und Machtlosigkeit“ so gut und fast reibungslos?

 Vielleicht weil im tiefsten Inneren der Menschen immer noch eine starke Angst vor „Ungewissheit“ besteht.

Das hat damals auch der Herr Raiffesien sicherlich erkannt. Darauf baute er seine damalige  (genossenschaftliche) „Spielidee“ auf. …

Aber was war der eigentliche Grund, weshalb diese Idee funktionierte, bzw. nur funktionieren konnte?

Raiffeisen formulierte es „unverdächtig“ so:

·       „Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“.

Der Satz hört sich zunächst recht gut an, deshalb wird er auch heute noch gern „beklatscht“.

Aber welches „Menschen-Bild“ steht dahinter?

·       Eine Opfer- oder eine Gestalter-Rolle? Das „arme Ich“ oder ein kraftvolles „Ich“?

Auch heute leben die meisten Menschen mit der fixen Idee, in einer „Opfer-Rolle“ verankert zu sein.

Wer so „tickt“, sucht immer einen „Gott über sich“ und ordnet sich i.d.R. leicht unter.

Sagt doch mal einem Menschen den Satz:

·       „Auch du bist göttlich“

und warte was dann passiert. …

Jetzt ahnt ihr:

·       Weshalb Wissenschaft bis heute gern die „Quantenphysik“ unterschlägt.

·       Jetzt ahnt ihr auch, warum die Kirchen so etwas nicht sagen.

·       Jetzt erkennt ihr, wie gefährlich für Politik-Staat-Gesellschaft ein Bewusstseinswandel ist, denn der wird auch das (alte) „Gottes-Bild“ bzw.  das (alte) „Menschen-Bild“ gehörig „auf den Kopf“ stellen.

Es geht im Kernbereich bei dem Bewusstseins-Wandel (und damit auch den „Kooperativen Wandel“) besonders um die Frage:

·       WER oder WAS  ist der Mensch wirklich?

Wer dieser Frage nachgeht, erkennt schnell:

·       Menschen sind keine „Opfer“, auch wenn viele Menschen das noch immer glauben

Die Nachwirkungen sind immer noch zu erkennen. …

Inzwischen gibt es deutliche Hinweise, dass Menschen:

·       Sehr wohl alle „Werkzeuge“ besitzen, um ihr eigenes Leben selbst erfolgreich in die „Hand“ nehmen zu können. …

Schon allein, wenn man sich ernsthafter mit dem „Prinzip der Quantenverschränkung“ (Quantenphysik) befasst und dabei erfährt, dass eigentlich (auf Quantenebene) „alles mit allem dauerhaft verbunden ist“. Wer das erkennt, wird die „Opferkarte“ gern zurückgeben. …

So gesehen, „predigte“ Herr „Raiffeisen“ – aus seiner Sicht angemessen - die „Opfer-Rolle“ der Menschen. Das steht jedoch konträr zu den neuen Erkenntnissen, dass:

·       Mit der Kraft der Gedanken, verbunden mit klarer Absicht und festem Glauben an das gewollte Ergebnis ….

Menschen enorme Leistungen zu vollbringen vermögen.

Das deutet ein fatales Ergebnis an:

·       Menschen, die Vertrauen in ihre Fähigkeiten haben, werden Erfolg haben, während Menschen, die das Gegenteil tun, also an sich zweifeln, auch den Misserfolg erfahren werden.

Ob bewusst oder unbewusst, das spielt keine Rolle:

·       Herr Raiffeisen hat den Menschen nicht „gelehrt“, Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.

Eine solche „negative“ Lehre, eine Lehre, die den Menschen das Vertrauen zu sich selbst lehrt, steht komplett im Gegensatz zu dem, was im Zentrum einer Kooperations-Gesellschaft stehen sollte:

·       Selbstbewusste, selbstverantwortliche, selbstorganisierende, souveräne, kreative und zugleich  freie Menschen.

Vereinfacht gesagt, würde das bedeuten:

·       Das Menschenbild des Herr Raiffeisen steht dem Menschenbild einer Kooperations-Gesellschaft konträr gegenüber!

Wer nicht bereit ist, das Menschenbild des Herrn Raiffeisen genauer zu prüfen, ob es förderlich oder hinderlich für eine Kooperations-Gesellschaft ist, läuft Gefahr, genau das zu unterstützen, was man eigentlich nicht will:

·       Die Konkurrenz-Gesellschaft!

 

Es geht hier nicht um Kritik, denn das wäre nicht förderlich. Worum es vielmehr geht ist, aus der Sicht eines aktualisierten Menschen-Bildes eine wissenschaftliche und gesellschaftliche Diskussion in Gang zu bringen.

Es muss Klarheit herrschen darüber, was eine Kooperations-Gesellschaft oder eine Konkurrenz-Gesellschaft befördert?

Oder anders gesagt:

·       Für eine Kooperations-Gesellschaft ist es unabdingbar, dass Menschen aus dem „Opfer-Rollen-Spiel“ herauszutreten.

 

Man könnte es auch so formulieren:

 

·       Die Basis, sozusagen die Legitimationgrundlage für eine Konkurrenz-Gesellschaft beginnt bei einem  „Menschen-Bild“, das darauf basiert, dass Menschen als „unmündig, schutz- und hilfebedürftig, im weiteren Sinne also als „abhängig“ gesehen werden. Kurzum die „Menschen“ – so wird von Dritten definiert - bedürfen der Hilfe von sich als kompetent ausgebender Strukturen, wie z.B. der Staat oder Verbände.

 

·       Ganz in der Tradition von „Raiffeisen“ verhaftet, übernehmen auch andere Strukturen, wie z.B. Genossenschaften (im alten Sinne) – wenn auch eher unbewusst - diese Aufgaben.

 

Der Schluss ist zulässig, dass solche – nach „Raiffeisen-Denke“ funktionierende Genossenschaften, stets die Sympathie eines Staates haben, der kein Interesse an wirklich mündigen Bürgern hat bzw. zu haben scheint.

 

In dieses „Opfer-Rollen-Spiel“ haben sich bisher alle Parteien – früher oder später – selbst eingeklinkt. … Ja, in eher nebensächlichen Dingen „spielt“ man (parteipolitische) „Unterschiede“, aber in der Frage der „Opfer-Rollen“ sind sich wieder alle Parteien einig in dem Grundverständnis:

·       „Menschen brauchen „Führung“.

Deshalb geben wir ihnen diese.

Jede Partei – sonst würde sich dieses „Konkurrenz-System“ auch nicht mehr aufrechterhalten lassen -  sieht, mehr oder weniger die Menschen als unmündige „Opfer“.

Darum ist ein Bewusstseins-Wandel (bzw. ein „Kooperativer Wandel) auch so gefährlich, denn dieser lässt  einen völlig anderen Menschen in Erscheinung treten:

·       Einen Menschen der sich seiner wahren Potenziale und Stärken bewusst ist, der deshalb auch seinen Freien Willen und seine Souveränität nachdrücklich einfordert.

Erst wenn der Ruf nach Freiheit und Souveränität lauter wird und/oder die Menschen dem Konkurrenz-System mutig ihre „Gefolgschaft“ entziehen, können auch (wahre) Genossenschaften entstehen. Das sind Genossenschaften, die sich selbstbewusst jeglicher Staatsaufsicht (mit hohem Anpassungsdruck) entziehen. Sofern oder solange das nicht erfolgt, wäre es angemessen, - neben Genossenschaften - auch auf andere Gemeinschafts-Strukturen daraufhin anzusehen, ob diese mehr Souveränität, d.h. auch mehr Freiheit vom Staat, ermöglichen. …

 

So gesehen könnte man auch durchaus sagen:

·       Es ist für Genossenschaften von entscheidender Bedeutung, das neue Menschenbild zu integrieren.

Dazu wäre etwa folgende Frage zu stellen:

·       Folgt jemand dem „Raiffeisen-Prinzip“, sozusagen der „Mensch ist ein Opfer der Verhältnisse“, dann werden sich darauf aufbauende Genossenschaften als „Konkurrenz-System-Stabilisierer“ anbieten.

·       Folgt jemand dem „Raiffeisen-Prinzip“ nicht sieht sozusagen den „Mensch als kraftvollen Gestalter“ des Lebens, dann wird eine solche Genossenschaft sich nicht als „Konkurrenz-Stabilisierer“ eigenen und sich der Perspektive „Kooperations-Gesellschaft“ öffnen.

So gesehen, hat Herr Raiffeisen auch heute noch (s)eine Bedeutung, aber eine andere, als von den „Nachfolgern“ gedacht:

·       Er fungiert wie eine „Weiche“.

Der „Zug“ fährt:

·       Mit dem Raiffeisen-Konzept – weiter in Richtung „Alt-Land“ (Konkurrenz)

oder er fährt:

·       Ohne dem Raiffeisen-Konzept  – nunmehr in Richtung  „Neu-Land“ (Kooperation).

Man könnte es auch so formulieren:

·       Wer pro „Raiffeisen“ votiert, verlängert die „Opfer-Rollen-Spiele“ der Menschen.

·       Wer „Raiffeisen“ ignoriert, ignoriert auch die „Opfer-Rolle“ und, steuert dann in Richtung „Kooperation“.

 

Wir sind sicher, ihr habt gute Kontakte in  Studentenbereiche. In den Hochschulen und Universitäten bedarf es jetzt einer konsequenten wissenschaftlichen Orientierung in Richtung „Kooperations-Wissenschaft“ und „Kooperations-Wirtschaft“ (auf hohem Niveau).

Klammert aber bitte nicht voreilig komplett das „Raiffeisen-Konzept“ aus. Man sollte es genauer kennen, um es offen thematisieren zu können.. Studienarbeiten und Promotionen dazu wären recht hilfreich. …

Denn nur so kann es gelingen, einer (bisher gern unverstandenen) „Ikone“ die „Gefolgschaft“ zu entziehen …

Uns scheint, im Gegensatz zu vielen EU-Ländern, haben wir in Deutschland den Herrn „Raiffeisen“ noch nicht wirklich begriffen.

Die (fast) unvermeidliche Folge:

·       In Ländern „ohne Raiffeisen“ boomt der Genossenschafts-Sektor, was man für Deutschland – dem „Raiffeisen-Land“ - nun wirklich nicht erkennen kann. …

 

Und wenn ihr wollt:

Gern geben wir euch dazu einige weitere Anregungen …

 

Bewussteins-Wandel ist der „Taktgeber“ für den „Kooperativen Wandel

 

Redaktion: Fachgruppe  GenoGenial im MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V. Wir behalten uns – ausschließlich zum besseren Verständnis – vor, Fragen stilistisch anzupassen. info@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Experten für Querdenken und Quantenphysik: QuantenInstitut IWMC  (Internationale Wissenschafts-u. MedienCooperation)  info@quanteninstitut.de

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