Was sind Wandel-Dialoge

Unsere Wandel-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Danke für euere/ihre aktive Mitwirkung zur Gestaltung der zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Hinweis: Kontakt per Mail an: info@menschen-machen-wirtschaft.de (Redaktion / Koordination: Gerd K. Schaumann)
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20_09

Kooperations-Gesellschaft – Bewusstsein bewirkt Kooperation

 


 

Wer Diskussionen zum „Kooperativen Wandel“ verfolgt, wird schnell feststellen, dass bisher erst wenig „Fantasie“ bereitgestellt wird, um sich eine Kooperations-Gesellschaft wirklich vorzustellen. Eigentlich gibt es  zwei grundlegende Wege des Wandels:

·         Kontinuität – Eine langsame Veränderung, rational dem zunehmend veränderten (leistungsfähigeren) menschlichen Verstand folgend.

·         Dis-Kontinuität – Eine zunächst langsame Veränderung, die kontinuierlich – und unaufhaltsam - an Dynamik zunimmt. Ab einem bestimmten Entwicklungsstand (Höhe des Bewusstseins) wird es zu einer Art „Spaltung“ in der Gesellschaft kommen. Es werden dann sozusagen 2 (oder mehrere) „Gesellschaften“ beginnen, quasi parallel zu existieren.

Zu Recht wird jeder fragen, ob Zeiten der „Revolutionen“ nicht auch Phasen der „Dis-Kontinuität“ waren. Das sieht eigentlich nur so aus.Iin der Essenz von „Revolutionen“ hat sich bisher der Mensch noch niemals wirklich verändert, lediglich seine Umgebungsbedingungen wandelten sich für mehr oder weniger lange Zeit. Der zentrale Punkt war bisher stets:

·         Veränderungen wurden mittels und über den Verstand „gesteuert“. …

Anders ist es jedoch, wenn eine „verstandesmäßig“ gesteuerte Gesellschaft, quasi über den Verstand hinauswächst und beginnt, „bewusst“ zu handeln und bewusst zu gestalten. …  

Alle gesellschaftlichen Konstruktionen waren bisher „Verstandes-Projektionen“. Auch die entsprechenden Theorien und Philosopien waren „verstandesbasiert“. Folglich ist auch eine Konkurrenz-Gesellschaft – zu jeder Zeit und in jeglicher Form – stets eine Art „Verstandes-Gesellschaft“gewesen und wird es immer sein.

Jede Art von „Verstandes-Gesellschaft“ wird niemals eine wirkliche „Kooperations-Gesellschaft“ sein können. Sie ist mehr oder wenig deutlich erkennbar. stets fest im Verstand der Menschen „abgebildet“. Das macht sie zwar durchaus recht flexibel, letztlich aber auch latent anfällig, in die alten „Über- und Unterordnungs-Mechanismen“ – mehr oder weniger intensiv und subtil - zurückzukehren. …

Man kann also durchaus sagen:

·         Alle „verstandesbezogen“ funktionierenden Gesellschaft- und Wirtschaftssysteme sind stets „verkleidet“ in einem mehr oder weniger ausgeprägten „Über- bzw. Unterordnungs-System“.

Auch – so hehere Postulate – wie „Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit“, mögen sie auch noch so „nett“ aussehen, sie werden sich in der „Praxis“ in mehr oder weniger kurzer Zeit und Intensität, vom ihrem (Ursprungs-) „Postulat“ bzw. „Anspruch“ wieder entfernen. Man könnte es auch so ausdrücken:

·         Der Verstand hat die Aufgabe, „(nur) seinem Herrn“ zu dienen. Dafür ist er geschaffen und das macht er durchaus gut.

Es ist nicht seine (originäre) Aufgabe, für „Dritte“ tätig zu sein. Natürlich tut er so, „als ob“ er dies täte. Dies geschieht aber nur, wenn er zugleich damit für seinen „Besitzer“ vorteilhaft tätig sein kann.

Genial mit anzusehen, wie das manche „Verstandes-Besitzer“ hinbekommen. Sie lenken ab vom „Eigeninteresse“ und definieren quasi so etwas wie ein „Gesamt-Interesse“, in der Hoffnung, dass niemand diesen „Trick“ entschlüsselt. …

Der Verstand hat noch eine weitere, wichtige Funktion, er hat es gern „komplex“ zu „denken“. Komplexität ist somit ein weit verbreitetes Phänomen jeder „Verstandes-Gesellschaft“. Komplexität eignet sich in einer Verstandes-Gesellschaft hervorragend, um subtil zu differenzieren.

Aus dieser Sicht gibt es keinen wirklichen bzw. fundamentalen Unterschied zwischen einer „konkurrenz“- und einer „kooperations-basierten Gesellschaft“. Das mag anders aussehen, wird auch viele Kritiker auf den Plan rufen. Wer sich jedoch eingehender mit den Wirkmechanismen befasst, muss erkennen:

·         Fast jede (derzeitige) Form von Kooperation ist eigentliche wiederum nur eine intelligente Variante im „Spielfeld der Konkurrenz“.

Wir wollen dazu gern einige Erläuterungen geben.

·         Wenn unser Verstand das „Spielfeld“ für Konkurrenz ist, was wäre dann das „Spielfeld für Kooperation“?

Vereinfacht könnte man sagen:

·         Alles, was über den Verstand hinausgeht.

Wir sagen nicht:

·         Der „Verstand“ ist die „Wurzel des Übels“.

Wir sagen aber:

·         Eine Kooperations-Gesellschaft wird es nur geben, wenn wir Menschen bereit sind, über unseren „Verstand“ hinauszuwachsen.

Und wie funktioniert das, fragen sicherlich viele „Verstandes-Apostel“.

An dieser Stelle kommt das „Bewusstsein“ ins Spiel, das „Bewusste SEIN“.

Ab hier beginnen wir einzusehen-anzuerkennen, dass wir (Menschen) wesentlich mehr sind, wie „nur“ dieser (vergängliche) Körper. …

·         Wir beginnen also z.B. das zu integrieren, was die Quantenphysik als „Quanten-Verschränkung“ bezeichnet oder manche als „Interdimensionalität“ definieren.

Dies ist quasi eine „Neue Welt“, die es aber eigentlich schon immer gab. Wir haben uns nur davon „abgekoppelt“. Die Gründe dafür sind vielschichtig und es lohnt sich dieser „Spur“ zu folgen. …

Hier reicht es aus, (zunächst) zu akzeptieren, dass wir mehr sind, viel mehr als WIR (derzeit) glauben zu sein.

·         Wir sind mehr, als unser Verstand weiß und anerkennt.

Wir sind soviel mehr, dass zunehmend sich sogar immer mehr Wissenschaftler dafür öffnen, zu sagen:

·         Das Quantenfeld ist Teil des Ursprungs.

·         Folglich ist jeder Mensch – gleichberechtigter - Teil dieses genialen Ursprungs.

Bewusstseins-Wandel ist eigentlich nichts anderes als bereit zu sein, über das „Verstandes-Wissen“ hinauszuwachsen und unsere „Ursprungs-Genialität“ (wieder) anzuerkennen.

In diesem Zustand kann sich kein Mensch getrennt von anderen Menschen sehen. Die „Trennung“ wird als ein „Spiel unseres Verstandes“ erkannt, die künstliche Trennung wird aufgehoben die „Gegnerschaft“ zu allen anderen Menschen als „Trick“ des Verstandes durchschaut.

Wir wollen das Ergebnis an dem gut bekannten Beispiel erläutern, das jeder kennt bzw, direkt oder indirekt selbst erlent hat:

·         Der „Partner-Liebe“.

Alles beginnt damit, dass zwei Menschen beginnen, intensiv miteinander zu „kooperieren“. Sie gehen sozusahen die „kleinste Einheit“ von „Kooperation“ ein. Dazu könnte die (schriftliche oder mündliche) Vereinbarung etwa so gelautet haben:

·         „Wir lieben einander auf Dauer – nichts wird uns davon abbringen.“

Und eines Tages bricht das „Kartenhaus“ plötzlich ein und die „Kooperierer von einst“, werden plötzlich aktuell (wieder) die „intensivsten Konkurrenzler“.

Wie konnte das nur geschehen?

Eigentlich war das vorhersehbar:

·         Es wurde eine „Schein-Kooperation“ geschlossen.

So etwa sehen bisher alle „Kooperationen“ aus. Je mehr Menschen daran beteiligt sind, umso „anfälliger“ ist auch das „Gebilde“ für viele Formen von „Versandes-Erosionen“.

Eine Kooperations-Gesellschaft, die das nicht – vorausschauend - erkennt,

wird zwar durchaus (wertvolle) „kooperative Elemente“ aufweisen, wird allerdings keine stabile „Kooperations-Gesellschaft“ sein.

Aber genau dahin wollen/müssen wir kommen.

Deshalb warnen wir vor „Illusionen“ und erinnern immer wieder daran:

·         Über den Verstand hinauszuwachsen, Illusionen als Illusionen zu erkennen und auch deutlich zu benennen.

Wir erinnern deshalb auch immer wieder daran:

·         Der „Bewusstseins-Wandel“ ist der Taktgeber des „Kooperativen Wandels“.

Es macht viel Sinn, sich immer wieder mit der gleichen Frage zu befassen:

·         WER ist der MENSCH – WER sind WIR - wirklich?

Und als „Wer“ haben wir uns – warum und womit – bisher definiert:

·         Der wirklich kooperative Mensch, wird bewusst bereit sein müssen, über seinen Verstand hinauszuwachsen.

Wesentliches „Werkzeug“ dafür ist das sich stetig erhöhende Bewusstsein. Unser „Job“ ist es, dieses wertvolle „Werkzeug“ in unser Leben zu integrieren.    

Themenbereich: Kooperativer Wandel

FrageImpulse:  Studenten-Netzwerk für Neue Wirtschaftskonzeptionen

 

Quellen-Hinweis:

Vorstehend veröffentlichen wir die „Essenz“ eines längeren Coop-MailCoachings.      

 

„Hilfe zur Selbsthilfe“ -  Das Coop-Impulse-Testing (C-I-T):

Mit diesem Testing kann sich jeder Mensch selbst Klarheit verschaffen, wie weit - er selbst oder eine Kooperation – bewusst bzw. intelligent kooperativ wirkt.

 

Redaktion: Fachgruppe  CoopGenial im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik)

Hinweis: Wir behalten uns vor – ausschließlich zum besseren Verständnis – „Fragen“ stilistisch anzupassen.

In Fragen von Kooperationen und Genossenschaften arbeiten wir zusammen mit dem MMWCoopGo Bundesverband der Genossenschafts- u. Cooperationswirtschaft e.V. 

 

  

Mitgliederförderung – ganzheitlich: Materiell, immateriell und interdimensional …


 

Jetzt wird es richtig spannend, denn wir beginnen, das alte (3-D) Denken „quantenhaft“ zu erweitern. Eine Mitgliederförderung im materiellen Sinne zu betreiben, ist eine uralte Sache für Genossenschaften, auch wenn es dazu – auch nach über 200 Jahren – noch immer Meinungsunterschiede zu geben scheint. Sie „immateriell“ zu sehen, also z.B. Weiterbildung oder Gesundheitsvorsorge zu integrieren, befindet sich im „Klärungsprozess“. Die (staatlichen und verbandlichen) „Aufsichten“ befinden sich im „Weiterbildungs-Stadium“. Und jetzt kommt jemand sogar auf die Idee, eine völlig neue Sicht der Dinge einzuführen, z.B. Weiterbildung für die Gruppe zu organisieren, die sozusagen „interdimensionale“ oder „quantenhafte“ Bezüge hat. Man beginnt z.B. zu erlernen, wie die „Kraft der Gedanken“ funktioniert, wie man sich vor Krankheit schützen, sich selbst oder mit Hilfe eines „Heilers“ heilen kann. Wie man mittels Telepathie „Verständnis und Verständigung“ mit Kunden oder Mitarbeitern erzielt. Wie man das „Dritte Auge“ entwickelt, um dimensional „Erfolgskonzepte“ für die Genossenschaft zu erzeugen. Wie man in der „Akasha-Chronik“ „schürfen“ lernt, um die Fähigkeiten aus früheren Leben zu integrieren, etc.. Manche werden grinsen, denn für die ist das bereits erprobter Teil des Bewusstseinswandels. Aber für „Prüfungsverbände“, „Staatsaufsicht“ oder die „Allwissenden 3-D-Politiker“ ist so etwas „böhmische Dörfer“, vielleicht sogar „Spinnereien“ oder aber auch – nachdenklich werdend - „gefährliche Übungen“, mit „systemverändernden“ Ansätzen. „Wehret den Anfängen“ denken die einen, „Grundlagen erfolgreicher, moderner, zukunftskonformer, Unternehmens-führung“ erkennen die anderen. Der Bewusstseins-Wandel hält wirklich einige (Übergangs-) Überraschungen bereit!  

CoopGenial – Von der „Opfer-Rolle“ zum „Kraftvollen Gestalter“!

Situation:

In der Gruppe „CoopGo-Dialoge“ hatten wir kürzlich zum Thema „Genossenschaftliche Gedenktage“ bereits einige Anmerkungen zum „Heiligenschein“ von Genossenschaften gemacht. Wir waren mit der Antwort eigentlich (zunächst) recht zufrieden, trauen uns aber nicht, die „Jungs“ dieser Gruppe zu überfordern. Jetzt geht es ans “Eingemachte“, und da haben wir Bedenken, dass man uns überhaupt verstehen wird. Ihr als „Quantendenker“ habt gewiss weniger „Hemmschwellen“, denn unsere weiteren Fragen, gehen genau in diese Richtung. Wenn man die „Grals-Welt“ der alten Genossenschaft überschreiten will, erkennt man unschwer die eigentlichen Hemmnisse: Man wird sich kaum mehr wechselseitig verstehen können, denn:

·         Die „Wahrheit“ der staatlichen und verbandlichen Bürokraten, ist die von 3-D.

Mit denen über „mehrdimensionales“ oder quantenhaftes Denken zu reden, ist wahrscheinlich so, wie einem Menschen Anfang des letzten Jahrhunderts die Genialität von Internet, Computern oder Handys zu erklären. Damals hätte man so etwas für „Spinnerei“ gehalten, als „wissenschaftlichen Blödsinn“ bezeichnet, während heute das bereits Schüler verstehen und nutzen. Wissenschaft und Wahrheit, das ist so ein „Konflikt, den wir aus unserer Uni recht genau kennen. Inzwischen haben sich jedoch auch einige Profs der „Quantenphysik“ geöffnet. Lustig zu sehen, wie sie damit die Zukunft der „Wirtschaftswissenschaften“ zu definieren beginnen. Manchmal sind sie über ihre eigenen Ergebnisse sogar selbst erstaunt bzw. erschrocken. …

In dieser Situation ist es unsere Aufgabe, für das Projekt „Kooperationswissenschaftlicher Studiengang“ auch andere mögliche „Rechtsformen“ näher anzuschauen. Dabei ist uns aufgefallen, dass sich bisher die Mitgliederförderung einer Genossenschaft strikt auf die „Quanten-Vorzeit“ begrenzt. Wir haben dazu natürlich völlig andere Vorstellungen. Für uns ist Mitgliederförderung vor allem auch, dass die Mitglieder einer Genossenschaft lernen, „quantenhaft“ zu denken und zu handeln. Da das aber bisher weder in Schule, noch in Unis gelernt werden konnte, muss man dies als Förderzweck der Mitglieder in einer Genossenschaft ansehen. Wir haben damit begonnen, die Sicht der „Staats- und Verbands-Bürokraten“ einzuholen. Über diese „lustige“ Form der Antworten, lohnt es sich ein „Buch“ zu verfassen: Nonsens bis Ahnungslosigkeit haben wir erfahren. Wir ahnen, was auf die wirklich neuen Gründer zukommen wird, wenn sie in ihren Genossenschaften auch „quantenhafte Förderausbildung“ einbeziehen wollen und diese von 3-D-Prüfern und 3-D-Staatsbediensteten (Steuer, etc.) beurteilt wird …

Könnte ihr uns dazu einige nützliche Hinweise geben. Vielleicht seid ihr auch bereit, als „Berater“ in unserer Curriculum-Kommission – zumindest teilweise – mitzuwirken oder einen Lehrauftrag zu übernehmen. Wir werden dazu noch gesondert mit euch Kontakt aufnehmen. Ist das okay?.      

Impuls-Geber: Studenten-Initiative „Kooperationswissenschaften“

Lösungs-Hinweise:

Ihr habt fast schon unseren „Job“ übernommen, die möglichen Lösungen (selbst) zu erkennen. …

Wir würden euch darauf hinweisen wollen, zu erkennen, dass „Kritik“ oder „beurteilen“, euere Positionen eher schwächt. Eure Aufmerksamkeit – und damit auch eure Energie – stärkt das, was ihr eigentlich nicht wollt. Konzentriert euch konsequent auf eure eigenen Projekte und Idee.

·         „Seid die Kooperation“, die ihr eigentlich glaubt, erst werden zu wollen.

Also:

·         „Be-Coop“, seid bereits kooperativ, egal was andere Denken. …

Formuliert konsequent eure Absichten. Geht über euren „Verstand“ hinaus und „fühlt“, ob das für euch (nicht für die anderen) richtig und stimmig ist.

Ihr wisst, was die „stärkste Kraft im Universum“ ist?! Nutzt diese konsequent. Habt Mitgefühl mit euren Profs, den Politikern, allen die sich noch nicht auf den Weg des „Entdeckens“ begeben haben. …

Ihr wisst, dass es nur in 3-D (scheinbar) so etwas wie „Zukunft-Gegenwart-Vergangenheit“ gibt. Alles ist eigentlich(quantenhaft)  „gleichzeitig“, es sieht nur auf 3-D anders aus.

Wenn es (eigentlich) nur das „Jetzt“ gibt, müssen alle (wirklich alle) anderen Möglichkeiten bereits vorhanden sein.

·         Also auch die „Kooperations-Gesellschaft“, auf die ihr „hinarbeitet“. …

Sie ist im „Quantenfeld“ der unbegrenzten Möglichkeiten, als „Potenzial“ bereits (unformatiert) vorhanden. Euer „Job“ ist es eigentlich „nur“ noch, diese Potenziale in der 3-D-Realität in Erscheinung – also in „Form“ - zu bringen.

·         Ihr seid sozusagen die „Formatierer“ des Neuen. …

Es ist wichtig, einige (universelle) Gesetzmäßigkeiten zu kennen. Dazu gehört vor allem der „Freie Wille“ jedes Menschen. Dies zu akzeptieren und damit intelligent umzugehen, wird wahrscheinlich das größte „Problem“ in einer „Kooperations-Gesellschaft“ sein, weil die Konkurrenz-Gesellschaft sozusagen wie eine „Pyramide“ (stets von oben nach unten) funktioniert und eine Kooperations-Gesellschaft:

·         Eher wie ein „System der Kreise“ (dort gibt es kein oben oder unten).

Schaut euch genauer z.B. eine Genossenschaft an. Sie bildet immer noch vollständig die „Pyramide“ ab.

·         Das „Spiel“ der „Opfer-Rollen“ ist förmlich vordefiniert.

So aber funktioniert keine wirkliche Kooperation. …

Man kann deshalb auch nicht sagen, „wir sind eine Genossenschaft“. Menschen sind Menschen und bleiben dies auch in einer „Struktur“.

·         Die Struktur ist - sozusagen - (vielleicht) ein „notwendiges Übel“, aber keinesfalls ein Wert an sich.

Erkennt ihr den Unterschied?

Die „alte“ Genossenschaft hatte ein gänzlich anderes Menschenbild, stark verbunden mit „Opfer-Rollen-Spielen“.

Eigentlich nicht überraschend, wenn man weiß, dass der Herr Raiffeisen ein leidenschaftlicher Pfarrer war. Man stelle sich vor, ihm hätte jemand gesagt, dass es keine „Opfer der Verhältnisse“ geben kann, weil jeder Mensch seinen „Lebensplan“ selbst entwirft, auch wenn ihm das nach seiner Geburt – aufgrund der „Spielanlage für Erden-Menschen“ nicht mehr bewusst war. …

Das war „alte Energie“, jetzt tritt aber immer mehr die „neue Energie“ in Erscheinung. Das ist Teil dessen, was den „Bewusstseins-Wandel“ ausmacht, den man als „Taktgeber“ des „Kooperativen Wandels“ sehen muss.

Man schließt sich zusammen, weil man sonst „hilflos“ ist, ist etwas anderes, wie:

·         „Man schließt sich zusammen, weil man (punktuell) leichter, schneller, wirksamer, usw. einen definierten Erfolg erreichen will.

Vereinfach gesagt:

·         Herr Raiffeisen sah den Menschen in einer „Opfer-Rolle“!

Heute ist es jedoch angemessen:

·         Den Mensch als kraftvollen „Selbstgestalter“, als „Souverän“  zu sehen.

Und wenn „Souveräne“ ihre Kräfte bündeln, bedarf es in der Tat keiner „Staats- oder Verbands-Aufsicht“, vor allem dann nicht, wenn von „Nicht-Souveräne“ (Funktionären, Beamten, Politikern) den Ton angeben. …

Wenn ihr diesen Zusammenhang nicht erkennt und berücksichtigt, lauft ihr Gefahr, in eine – nicht leicht erkennbare – „Falle“ zu treten:

·         Ihr erreicht keinen wirklichen (System-) Wandel, sondern ihr werdet (zwar ungewollt)  als (moderne) „System-Stabilisierer“ genutzt. …

Man könnte auch sagen: Für eine Kooperations-Gesellschaft ist es vermutlich unabdingbar, zunächst die Frage zu klären:

·         Wer ist der Mensch?

Dann muss man – sofern man ihn als „Lebens-Souverän“ sieht, zwangsläufig auch z.B. zwei (divergente) Formen  von Genossenschaften erkennen:

·         Die „Gefolgschafts-Genossenschaft“ („Typ Raiffeisen“) oder die

·         Die „Erfolgs-Genossenschaft“ („Typ „Kooperative Intelligenz“ oder „Bündnis der Souveräne“).

Erkennt bitte, dass wir euch lediglich „Denk-Anstöße“ geben möchten, damit ihr mit eurem neunen und enorm wichtigen Studiengang „Kooperationswissenschaft“ nicht ungewollt zu einem „Feigenblatt“ zur „Wieder-Erstarkungs-Idee“ für eine „Gesellschaftsform im„Abdank-Modus“, die „Konkurrenz-Gesellschaft“, de-generiert. …

Es lohnt sich auch, in eurem Studiengang so etwas einzubeziehen, wie:

·         „Legitimations-Muster für Wirtschaftskonzepte“.

Bitte integriert dabei auch die Sicht der Kirchen und Religionen. …

Wie schon gesagt: Herr Raiffeisen war ein überzeugter „Klerikaler“. Sein „Menschenbild“ (oder durchaus auch „Gottesbild“) wirkt allerdings (subtil) bis in die heutige Zeit. …

Das Konzept „Über- und Unterordnung“ (Konkurrenz-Gesellschaft) basiert auf Ängsten, die unerkanntl wirken und nicht ganz losgelöst davon sind, ob der Mensch

·         „um etwas bittet“ oder ob er – von sich selbst überzeugt -, „etwas ihm Zustehendes beansprucht“….

Erkennt ihr den Unterschied?

Also nicht vergessen:

·         WER ist der MENSCH, wer seid ihr …?

Nennt es „Gott“, „Ursprung“, „Quelle oder auch „Sonstiges“; es kommt nicht auf den Namen an, aber sehr auf eure tiefste Überzeugung, von:

·         WER BIN ich?

 

PS:

Und was euer Angebot betrifft, etwas direkter am neuen Studiengang „Kooperationswissenschaften“ mitzuwirken, würden wir sagen:

·         Why not, sofern wir nicht an der „Oberfläche“ bleiben wollen, sondern konsequent auch den „Bewusstseins-Wandel“ einbeziehen. …  

 

Bewussteins-Wandel ist der „Taktgeber“ für den Kooperativen Wandel

 

Redaktion: Fachgruppe  CoopGenial-Das Expertiment im QuantenInstitut (IWMC - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik)

Das “Experiment“:  Aus Fragenstellern werden Mitwirkende  - Hinweis: Wir behalten uns – ausschließlich zum besseren Verständnis – vor, Fragen stilistisch anzupassen. (info@quanteninstitut.de)

Unsere Experten für  Kooperationen und Genossenschaften: MMWCoopGo Bundesverband der Genossenschafts- u. Cooperationswirtschaft e.V. 

 

  

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