Was sind Wandel-Dialoge

Unsere Wandel-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Danke für euere/ihre aktive Mitwirkung zur Gestaltung der zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Hinweis: Kontakt per Mail an: info@menschen-machen-wirtschaft.de (Redaktion / Koordination: Gerd K. Schaumann)

20_09

Mitgliederförderung – ganzheitlich: Materiell, immateriell und interdimensional …


 

Jetzt wird es richtig spannend, denn wir beginnen, das alte (3-D) Denken „quantenhaft“ zu erweitern. Eine Mitgliederförderung im materiellen Sinne zu betreiben, ist eine uralte Sache für Genossenschaften, auch wenn es dazu – auch nach über 200 Jahren – noch immer Meinungsunterschiede zu geben scheint. Sie „immateriell“ zu sehen, also z.B. Weiterbildung oder Gesundheitsvorsorge zu integrieren, befindet sich im „Klärungsprozess“. Die (staatlichen und verbandlichen) „Aufsichten“ befinden sich im „Weiterbildungs-Stadium“. Und jetzt kommt jemand sogar auf die Idee, eine völlig neue Sicht der Dinge einzuführen, z.B. Weiterbildung für die Gruppe zu organisieren, die sozusagen „interdimensionale“ oder „quantenhafte“ Bezüge hat. Man beginnt z.B. zu erlernen, wie die „Kraft der Gedanken“ funktioniert, wie man sich vor Krankheit schützen, sich selbst oder mit Hilfe eines „Heilers“ heilen kann. Wie man mittels Telepathie „Verständnis und Verständigung“ mit Kunden oder Mitarbeitern erzielt. Wie man das „Dritte Auge“ entwickelt, um dimensional „Erfolgskonzepte“ für die Genossenschaft zu erzeugen. Wie man in der „Akasha-Chronik“ „schürfen“ lernt, um die Fähigkeiten aus früheren Leben zu integrieren, etc.. Manche werden grinsen, denn für die ist das bereits erprobter Teil des Bewusstseinswandels. Aber für „Prüfungsverbände“, „Staatsaufsicht“ oder die „Allwissenden 3-D-Politiker“ ist so etwas „böhmische Dörfer“, vielleicht sogar „Spinnereien“ oder aber auch – nachdenklich werdend - „gefährliche Übungen“, mit „systemverändernden“ Ansätzen. „Wehret den Anfängen“ denken die einen, „Grundlagen erfolgreicher, moderner, zukunftskonformer, Unternehmens-führung“ erkennen die anderen. Der Bewusstseins-Wandel hält wirklich einige (Übergangs-) Überraschungen bereit!  

CoopGenial – Von der „Opfer-Rolle“ zum „Kraftvollen Gestalter“!

Situation:

In der Gruppe „CoopGo-Dialoge“ hatten wir kürzlich zum Thema „Genossenschaftliche Gedenktage“ bereits einige Anmerkungen zum „Heiligenschein“ von Genossenschaften gemacht. Wir waren mit der Antwort eigentlich (zunächst) recht zufrieden, trauen uns aber nicht, die „Jungs“ dieser Gruppe zu überfordern. Jetzt geht es ans “Eingemachte“, und da haben wir Bedenken, dass man uns überhaupt verstehen wird. Ihr als „Quantendenker“ habt gewiss weniger „Hemmschwellen“, denn unsere weiteren Fragen, gehen genau in diese Richtung. Wenn man die „Grals-Welt“ der alten Genossenschaft überschreiten will, erkennt man unschwer die eigentlichen Hemmnisse: Man wird sich kaum mehr wechselseitig verstehen können, denn:

·         Die „Wahrheit“ der staatlichen und verbandlichen Bürokraten, ist die von 3-D.

Mit denen über „mehrdimensionales“ oder quantenhaftes Denken zu reden, ist wahrscheinlich so, wie einem Menschen Anfang des letzten Jahrhunderts die Genialität von Internet, Computern oder Handys zu erklären. Damals hätte man so etwas für „Spinnerei“ gehalten, als „wissenschaftlichen Blödsinn“ bezeichnet, während heute das bereits Schüler verstehen und nutzen. Wissenschaft und Wahrheit, das ist so ein „Konflikt, den wir aus unserer Uni recht genau kennen. Inzwischen haben sich jedoch auch einige Profs der „Quantenphysik“ geöffnet. Lustig zu sehen, wie sie damit die Zukunft der „Wirtschaftswissenschaften“ zu definieren beginnen. Manchmal sind sie über ihre eigenen Ergebnisse sogar selbst erstaunt bzw. erschrocken. …

In dieser Situation ist es unsere Aufgabe, für das Projekt „Kooperationswissenschaftlicher Studiengang“ auch andere mögliche „Rechtsformen“ näher anzuschauen. Dabei ist uns aufgefallen, dass sich bisher die Mitgliederförderung einer Genossenschaft strikt auf die „Quanten-Vorzeit“ begrenzt. Wir haben dazu natürlich völlig andere Vorstellungen. Für uns ist Mitgliederförderung vor allem auch, dass die Mitglieder einer Genossenschaft lernen, „quantenhaft“ zu denken und zu handeln. Da das aber bisher weder in Schule, noch in Unis gelernt werden konnte, muss man dies als Förderzweck der Mitglieder in einer Genossenschaft ansehen. Wir haben damit begonnen, die Sicht der „Staats- und Verbands-Bürokraten“ einzuholen. Über diese „lustige“ Form der Antworten, lohnt es sich ein „Buch“ zu verfassen: Nonsens bis Ahnungslosigkeit haben wir erfahren. Wir ahnen, was auf die wirklich neuen Gründer zukommen wird, wenn sie in ihren Genossenschaften auch „quantenhafte Förderausbildung“ einbeziehen wollen und diese von 3-D-Prüfern und 3-D-Staatsbediensteten (Steuer, etc.) beurteilt wird …

Könnte ihr uns dazu einige nützliche Hinweise geben. Vielleicht seid ihr auch bereit, als „Berater“ in unserer Curriculum-Kommission – zumindest teilweise – mitzuwirken oder einen Lehrauftrag zu übernehmen. Wir werden dazu noch gesondert mit euch Kontakt aufnehmen. Ist das okay?.      

Impuls-Geber: Studenten-Initiative „Kooperationswissenschaften“

Lösungs-Hinweise:

Ihr habt fast schon unseren „Job“ übernommen, die möglichen Lösungen (selbst) zu erkennen. …

Wir würden euch darauf hinweisen wollen, zu erkennen, dass „Kritik“ oder „beurteilen“, euere Positionen eher schwächt. Eure Aufmerksamkeit – und damit auch eure Energie – stärkt das, was ihr eigentlich nicht wollt. Konzentriert euch konsequent auf eure eigenen Projekte und Idee.

·         „Seid die Kooperation“, die ihr eigentlich glaubt, erst werden zu wollen.

Also:

·         „Be-Coop“, seid bereits kooperativ, egal was andere Denken. …

Formuliert konsequent eure Absichten. Geht über euren „Verstand“ hinaus und „fühlt“, ob das für euch (nicht für die anderen) richtig und stimmig ist.

Ihr wisst, was die „stärkste Kraft im Universum“ ist?! Nutzt diese konsequent. Habt Mitgefühl mit euren Profs, den Politikern, allen die sich noch nicht auf den Weg des „Entdeckens“ begeben haben. …

Ihr wisst, dass es nur in 3-D (scheinbar) so etwas wie „Zukunft-Gegenwart-Vergangenheit“ gibt. Alles ist eigentlich(quantenhaft)  „gleichzeitig“, es sieht nur auf 3-D anders aus.

Wenn es (eigentlich) nur das „Jetzt“ gibt, müssen alle (wirklich alle) anderen Möglichkeiten bereits vorhanden sein.

·         Also auch die „Kooperations-Gesellschaft“, auf die ihr „hinarbeitet“. …

Sie ist im „Quantenfeld“ der unbegrenzten Möglichkeiten, als „Potenzial“ bereits (unformatiert) vorhanden. Euer „Job“ ist es eigentlich „nur“ noch, diese Potenziale in der 3-D-Realität in Erscheinung – also in „Form“ - zu bringen.

·         Ihr seid sozusagen die „Formatierer“ des Neuen.

Es ist wichtig, einige (universelle) Gesetzmäßigkeiten zu kennen. Dazu gehört vor allem der „Freie Wille“ jedes Menschen. Dies zu akzeptieren und damit intelligent umzugehen, wird wahrscheinlich das größte „Problem“ in einer „Kooperations-Gesellschaft“ sein, weil die Konkurrenz-Gesellschaft sozusagen wie eine „Pyramide“ (stets von oben nach unten) funktioniert und eine Kooperations-Gesellschaft:

·         Eher wie ein „System der Kreise“ (dort gibt es kein oben oder unten).

Schaut euch genauer z.B. eine Genossenschaft an. Sie bildet immer noch vollständig die „Pyramide“ ab.

·         Das „Spiel“ der „Opfer-Rollen“ ist förmlich vordefiniert.

So aber funktioniert keine wirkliche Kooperation. …

Man kann deshalb auch nicht sagen, „wir sind eine Genossenschaft“. Menschen sind Menschen und bleiben dies auch in einer „Struktur“.

·         Die Struktur ist - sozusagen - (vielleicht) ein „notwendiges Übel“, aber keinesfalls ein Wert an sich.

Erkennt ihr den Unterschied?

Die „alte“ Genossenschaft hatte ein gänzlich anderes Menschenbild, stark verbunden mit „Opfer-Rollen-Spielen“.

Eigentlich nicht überraschend, wenn man weiß, dass der Herr Raiffeisen ein leidenschaftlicher Pfarrer war. Man stelle sich vor, ihm hätte jemand gesagt, dass es keine „Opfer der Verhältnisse“ geben kann, weil jeder Mensch seinen „Lebensplan“ selbst entwirft, auch wenn ihm das nach seiner Geburt – aufgrund der „Spielanlage für Erden-Menschen“ nicht mehr bewusst war. …

Das war „alte Energie“, jetzt tritt aber immer mehr die „neue Energie“ in Erscheinung. Das ist Teil dessen, was den „Bewusstseins-Wandel“ ausmacht, den man als „Taktgeber“ des „Kooperativen Wandels“ sehen muss.

Man schließt sich zusammen, weil man sonst „hilflos“ ist, ist etwas anderes, wie:

·         „Man schließt sich zusammen, weil man (punktuell) leichter, schneller, wirksamer, usw. einen definierten Erfolg erreichen will.

Vereinfach gesagt:

·         Herr Raiffeisen sah den Menschen in einer „Opfer-Rolle“!

Heute ist es jedoch angemessen:

·         Den Mensch als kraftvollen „Selbstgestalter“, als „Souverän“  zu sehen.

Und wenn „Souveräne“ ihre Kräfte bündeln, bedarf es in der Tat keiner „Staats- oder Verbands-Aufsicht“, vor allem dann nicht, wenn von „Nicht-Souveräne“ (Funktionären, Beamten, Politikern) den Ton angeben. …

Wenn ihr diesen Zusammenhang nicht erkennt und berücksichtigt, lauft ihr Gefahr, in eine – nicht leicht erkennbare – „Falle“ zu treten:

·         Ihr erreicht keinen wirklichen (System-) Wandel, sondern ihr werdet (zwar ungewollt)  als (moderne) „System-Stabilisierer“ genutzt. …

Man könnte auch sagen: Für eine Kooperations-Gesellschaft ist es vermutlich unabdingbar, zunächst die Frage zu klären:

·         Wer ist der Mensch?

Dann muss man – sofern man ihn als „Lebens-Souverän“ sieht, zwangsläufig auch z.B. zwei (divergente) Formen  von Genossenschaften erkennen:

·         Die „Gefolgschafts-Genossenschaft“ („Typ Raiffeisen“) oder die

·         Die „Erfolgs-Genossenschaft“ („Typ „Kooperative Intelligenz“ oder „Bündnis der Souveräne“).

Erkennt bitte, dass wir euch lediglich „Denk-Anstöße“ geben möchten, damit ihr mit eurem neunen und enorm wichtigen Studiengang „Kooperationswissenschaft“ nicht ungewollt zu einem „Feigenblatt“ zur „Wieder-Erstarkungs-Idee“ für eine „Gesellschaftsform im„Abdank-Modus“, die „Konkurrenz-Gesellschaft“, de-generiert. …

Es lohnt sich auch, in eurem Studiengang so etwas einzubeziehen, wie:

·         „Legitimations-Muster für Wirtschaftskonzepte“.

Bitte integriert dabei auch die Sicht der Kirchen und Religionen. …

Wie schon gesagt: Herr Raiffeisen war ein überzeugter „Klerikaler“. Sein „Menschenbild“ (oder durchaus auch „Gottesbild“) wirkt allerdings (subtil) bis in die heutige Zeit. …

Das Konzept „Über- und Unterordnung“ (Konkurrenz-Gesellschaft) basiert auf Ängsten, die unerkanntl wirken und nicht ganz losgelöst davon sind, ob der Mensch

·         „um etwas bittet“ oder ob er – von sich selbst überzeugt -, „etwas ihm Zustehendes beansprucht“….

Erkennt ihr den Unterschied?

Also nicht vergessen:

·         WER ist der MENSCH, wer seid ihr …?

Nennt es „Gott“, „Ursprung“, „Quelle oder auch „Sonstiges“; es kommt nicht auf den Namen an, aber sehr auf eure tiefste Überzeugung, von:

·         WER BIN ich?

 

PS:

Und was euer Angebot betrifft, etwas direkter am neuen Studiengang „Kooperationswissenschaften“ mitzuwirken, würden wir sagen:

·         Why not, sofern wir nicht an der „Oberfläche“ bleiben wollen, sondern konsequent auch den „Bewusstseins-Wandel“ einbeziehen. …  

 

Bewussteins-Wandel ist der „Taktgeber“ für den Kooperativen Wandel

 

Redaktion: Fachgruppe  CoopGenial-Das Expertiment im QuantenInstitut (IWMC - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik)

Das “Experiment“:  Aus Fragenstellern werden Mitwirkende  - Hinweis: Wir behalten uns – ausschließlich zum besseren Verständnis – vor, Fragen stilistisch anzupassen. (info@quanteninstitut.de)

Unsere Experten für  Kooperationen und Genossenschaften: MMWCoopGo Bundesverband der Genossenschafts- u. Cooperationswirtschaft e.V. 

 

  

Die Bedeutung von (genossenschaftlichen) „Gedenktagen“

 


Es ist wie ein „Ritual“, einmal im Jahr in irgendeiner Form einen „Gedenktag“ einzurichten. Muttertag, Vatertag, Tag des Kindes oder sogar auch einen „Genossenschaftstag“. Und wenn man „Besonders“ sein will, macht man das Ganze sogar „Alternativ“. Zeigt das eher „Stärke“ oder eher „Schwäche“? Und was genau wäre die Funktion von so etwas? Eine Idee, die funktioniert, beweist das tagtäglich und benötigt keine besonderen „Gedenktage“. Eine Idee, die sich unsicher ist, wird sogar neue Gedenktage „erfinden“. „Alternativer Gedenktag für/von …. . Wenn eine Idee wirklich faszinierend ist, hat sie eine so starke SOG-Kraft, dass sie einfach keine „Gedenk-Tage“ mehr benötigen wird.  

CoopGo-Dialoge – Kooperations-Gesellschaft im Aufbruch

Situation:

Wir waren kürzlich auf einem „Alternativen Genossenschaftstag“. Wir hatten nicht den Eindruck, es wäre wirklich „alternativ“. Und außerdem: Geht es um die „Rechtsform“ oder um Werte, die dann schon eine geeignete Form finden werden.

Um wirklich „alternativ“ zu sein, haben  „Genossenschaften“ noch einigen „Renovierungsbedarf“. Dazu gehört auch, dass wir keine „Ammen“ in Form von „Überprüfungsverbänden“ brauchen. Mit deren „Genossenschaftsverständnis“ gibt es niemals begeisterte oder faszinierte Menschen in Genossenschaften. Diese  Bürokraten verstehen sich selbst nicht, wie sollen die uns verstehen? Nein, eine Kooperationsgesellschaft beginnt damit, etwas völlig Neues entstehen zu lassen. Statt „Genossenschafts-Tage“ würden wir eher „Kooperations-Tage“ sehen. …

 

FragestellerIn: Studenten-Netzwerk „Bewusstseinswandel“

 

Wandel-Impulse:

Wir verstehen euren Unmut recht gut. Schaut man sich die Themen näher an, geht es wohl eher darum, Probleme des Konkurrenz-Systems nicht als solche zu erkennen, sondern dafür die „Genossenschaft“ als eine Art „Retter“ aufzufrischen.

Eure Idee, das Thema „Kooperation“ in den Mittelpunkt zu stellen, ist schon ein guter Anfang, denn ihr zeigt:

·       Hier geht es um etwas völlig anderes, etwas Neues.

Denn „Genossenschaftstage“, auch nicht die „Alternativsten“ sagen aus, worum es eigentlich geht. Im Gegenteil. Allein der Begriff „Genossenschaft“ – auch wenn er durchaus anders gemeint wäre - zeigt er doch „Kontinuität“ und nicht Wandel an.

Ihr habt Recht, in Deutschland haben bisher Genossenschaften einen ganz anderen Klang und Glanz, wie im Ausland. Hier wurden sie seit eh und je mit „Staatsaufsicht“ verbunden. Und dieser Staat ist nun einmal „Repräsentierte Konkurrenz“. Keine der im Parlament vertreten Parteien hat bisher gezeigt, dass sie wirklich „alternativ“ wäre und ein Kooperations-System anstrebt. Weder die Linken, noch die Grünen oder die sich „freidemokratisch“ oder „alternativ“ nennenden Gruppen, wollen wirklich eine „Kooperations-Gesellschaft“. Sie wollen vielleicht etwas „abgefederte“  „Konkurrenz“, aber keinen Kooperations-Wandel“.

So gesehen, wird jeder „Genossenschafts-Tag“ nur dazu dienen, das grundlegende Thema zu verdrängen. Wer wirklich Kooperation meint, sollte das auch so benennen und deutlich sagen, wie eine Kooperations-Gesellschaft – und warum – so oder anders aussehen soll und wie man „Übergänge“ dorthin gestalten will. Auch der „Alternativste Genossenschaftstag“ den es je gab, wird nicht die „saure Milch“ in „süßen Rahm“ umdefinieren können.

·       „Brüder hört ihr die (falschen) Signale“?!

Gemeinschaftshandeln war schon immer irgendwie Menschen immanent. So gesehen war ganz gewiss Herr Raiffeisen nicht der „Erfinder“ davon. Aber er „erfand“ vielleicht eine (Rechts-) Form (Genossenschaft) , mit der sich bisher jede Konkurrenzgesellschaft gut arrangieren konnte und weiterhin arrangieren möchte.

Erst wenn es „Kooperations-Tage“ gibt, wird Nachdenklichkeit folgen. Denn jetzt geht es um etwas Neues, vor allem um Werte, Sinn und Menschsein.

Bei Genossenschaft ging es um Struktur und Form. So etwas kommt eigentlich erst ganz zuletzt, nicht weil man das will oder weil es so „aufregend“ ist, sondern weil das haben muss, sofern man keine andere Lösung findet. …

Bewussteins-Wandel ist der „Taktgeber“ für den „Kooperativen Wandel

 

Redaktion: Fachgruppe  CoopGo-Dialoge im MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V. Wir behalten uns – ausschließlich zum besseren Verständnis – vor, Fragen stilistisch anzupassen. info@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Experten für Querdenken und Quantenphysik: QuantenInstitut IWMC  (Internationale Wissenschafts-u. MedienCooperation)  info@quanteninstitut.de


„SEIN“ ist die wahre Kraft der Kooperation!


 

Die Ungeduld ist verständlich: Man muss doch etwas „Tun“, um etwas zu „bewirken“. Manche Menschen haben sogar ein „schlechtes Gewissen“, wenn sie am Ende des Tages (scheinbar) nichts oder zu wenig zur Beseitigung von „Problemen“ getan haben. Dann beschließen sie: Das wird morgen anders, dann erstelle ich eine „Prioritäten-Liste“ und höre nicht erst auf, bis ich diese „abgearbeitet“ habe. Und was wäre, wenn dies nur eine völlig überholte Anschauung der „alten (Konkurrenz-)Zeit“ wäre? In der „Neuen (Kooperations-)Zeit“ scheinen die Dinge irgendwie völlig anders zu funktionieren!? Das „Symbol“ des Wandels: Vom „Tun-Haben-Sein“ zu „SEIN-TUN-HABEN“ …

  

CoopGenial – SEIN ist effektiver als Tun!

Situation:

In unserem Studium werden wir mit einer Fülle von Aufgaben ausgelastet. In unterschiedlichsten Formen müssen wir „Leistungs-Nachweise“ erbringen, über deren Sinn oder Unsinn wir uns seit längerem Gedanken machen. Manche Studenten denken daran, diese Art von (Schein-) Studium einfach aufzugeben. Aber wir finden einfach keinen Ausweg, Wir sind verunsichert, wie unsere Zukunft aussehen wird, ganz ohne einen „Studienabschluss“. …

Impuls-Geber: Studenten-Netzwerk für Neue Wirtschaftskonzeptionen

 

Lösungs-Hinweise:

Führt ihr wirklich euer (eigenes) Leben oder werdet ihr „geführt“, „gelenkt“, „gezogen“ von Anderen, die meinen zu wissen, was für euch richtig, wichtig, sinnvoll ist? …

Nun, diese Frage könnte man für alle Lebensbereiche stellen. Es fängt an bei der Erziehung, geht über das hinweg, was man „Ausbildung“ nennt, zu dem, was man „Arbeit“ nennt und endet mit … ?

Ihr wisst, was wir meinen. Ihr seid – vereinfacht gesagt - in einer Art  „Warteschleife“ zwischen Geburt und Tod, genannt Leben. …

Nehmen wir mal an, so ein Student ist etwa 25 Jahre alt. Und wie alt will er werden?

Eine „blöde“ Frage? Nein ganz und gar nicht, denn es taucht auch hier die gleiche (Grund-) Frage auf, wie in eurem Studium:

·       Ist mein Leben ein Zufallsprodukt oder bin ich dessen Gestalter?

Es gibt Menschen, die „sterben“, ohne sich mit dieser – oder ähnlichen - Fragen je ernsthaft auseinandergesetzt zu haben.

Zugespitzt heißt das:

·       „Opfer-Rolle“ oder „Gestalter-Funktion“!

·       Das Leben ein „Zufall“ oder gibt es „Lebenspläne“ und „Spielregeln“?

·       Ist das, was uns als „Realität“ erscheint, vielleicht gar nicht so „real“, wie es erscheint oder man es uns glauben macht?

Schon beachtlich, wie „oberflächlich“ sogar Wissenschaftler sind, die eigentlich doch darauf Antworten haben sollten. Und ihr, der „wissenschaftliche Nachwuchs“, seid ihr bereit, wirklich zu „forschen“, zu „erforschen“?

Habt ihr keine „Nachdenklichkeit“ dabei, wenn wir nur eine „wirkliche“ Frage benötigen, um die „heilige Wissenschaft“, das „Beste“, was diese Welt eigentlich zu bieten behauptet, quasi zum „Stillstand“ zu bringen?

Nun, diese oder ähnliche Fragen gibt es, aber sie werden nicht gestellt, weil man recht genau weiß, was dann folgen würde …

Interessant, dass gerade die Junge Generation beginnt, „wertvolle“ oder „quantenhafte“ Fragen zu stellen. Euere „Unruhe“, eure Zweifel über Sinn und Unsinn sind zwar (scheinbar) nur auf euch bezogen, aber nur scheinbar. …

Wenn ihr erinnert, dann gab es bereits ab den 60-ziger Jahren des letzten Jahrhunderts so etwas wie eine „Studentenbewegung“. Sie nahm ihren Ursprung durch „Zwei-fel“. War das „Zufall“ und was waren deren Ziele, wie und warum endete sie, wie viele - nur oberflächlich wahrnehmende - Menschen meinen, recht erfolglos?

 Verkürzt gesagt, war sie eher eine Bewegung des „Widerstands“, ihr fehlte irgendwie die „Sehnsucht“ nach dem Anderen, Neuen, Sinnhaften.

Wir würden sagen, es waren wertvolle „Pioniere“, für das was danach kam. Heute zeichnet sich das immer deutlicher ab:

·       Es war auch eine Art Sehnsucht nach (wirklichen) Sinn des Lebens. .

Und um Leben und Sinn zu verbinden, muss man zwangsläufig beginnen, „unbegrenzt“ neugierig zu sein und Fragen zu stellen, unbegrenzte Fragen und dazu wiederum Fragen, endlos, bis wir zur wahrscheinlich wertvollsten Frage kommen, die vielleicht heißt:

·       Wer und Was bin ich?

Nicht die Antworten sind wichtig, sondern die Fragen. Nicht von ungefähr basiert Schule und Hochschule auf dem Gegenteil: Es werden Antworten gegeben und Antworten abgeprüft. …

Genial – oder doch nicht?! Was ist nun im Sinne der Menschen? Auf Fragen schon die Antworten zu kennen, nennt man „Lehrerfragen“. Diese Menschen stellen keine Fragen, um selbst etwas zu erfahren. Sie stellen „Schülern“ auch nur solche Fragen, die sie sich (Lehrer) auch selbst beantworten können.  Sie kennen die Antworten und stellen dazu fragen. Klingt irgendwie einleuchtend, mach aber eigentlich keinen Sinn, denn die Schüler lernen das Wichtigste nicht: Das stellen von Fragen.

Nun meinen Manche sogar, dass es kaum etwas Gefährlicheres gibt, als Fragen zu stellen und damit nicht aufzuhören, bis ….  

Wie „gefährlich“ hartnäckiges und zugleich effektives Fragen ist, kann jeder selbst ausprobieren oder sich zumindest sich gut vorstellen:

Stellt euch also vor, ihr fragt zu Beginn eures Studiums oder eines neuen Semesters eure Professoren:

·       Was glaubst du, Wer du wirklich bist?

Und ihr gebt nicht auf, immer wieder auf der Beantwortung dieser einen Frage zu bestehen.

Wir sind recht sicher, dass ab diesem  Zeitpunkt vieles anders wird.

Würden wir heute eine neue „Studenten- oder Veränderungsbewegung“ zu beraten oder zu organisieren haben, würden wir es recht einfach halten:

·       Jeder Student, jeder Mensch lernt das Fragenstellen, beginnend immer konsequent mit der Frage: WER bist wirklich?

Bist du Frau Bundeskanzlerin, Herr Minister, Herr Konzernchef, Herr Professor, Frau Ärztin, Herr Vater, Frau Mutter, wirklich das, was du sagst, dass du es bist?

·       Und was macht dich so sicher, dass du nicht vielleicht doch etwas anderes bist ?

Man dann eigentlich nur noch darauf achten, dass diese Frage nicht unbeantwortet bleibt. …

So leicht soll „Studieren“, „Erziehen“, „Wirtschaften“, „Unternehmertum“, „Vorstand einer Genossenschaft“ oder was auch immer sein?

Ja, so leicht, aber auch so schwer.

·       Denn das „Einfache“ ist das „Gefährliche“, weil es der Wahrheit entgegengeht.

Stellt euch selbst auch nur (zunächst) diese eine Frage:

·       Wer oder Was bin ich wirklich und was macht mich so sicher, dass ich das bin?

Wenn ihr das anwendet, merkt ihr schnell, was und warum ihr so gern (lieber) etwas „tun“ oder „unterlassen“ – aber eigentlich nicht SEIN - wollt.

Und das Ergebnis wird etwa wie folgt aussehen:

·       Ihr werdet bald einsehen, wie relevant das „SEIN“ wird und wie – relativ nachrangig das „Tun“ ist. Das „Tun“ verliert immer mehr an Bedeutung.

Folgender Satz könnte mehr Sinn machen, wie bisher erkannt:

·       Ich kann nicht etwas werden, was ich schon „BIN“.

Wenn „Einfachheit“ Sinn macht, der Wahrheit immer ein Stück näher kommt, was wäre dann das „Komplizierte“?

Wir finden es genial, wenn es heute Kinder oder Jugendliche gibt, die aus unserer (alten) Sicht „Genies“ sind. Sie können „Töne sehen“, erkennen ein größeres Farbspektrum, können ohne Handy kommunizieren, wissen, was in „Geheimen Verschluss-Sachen“ steht, können sich selbst heilen, wissen ob „gesagt mit gemeint“ übereinstimmt und manche scheinen sogar bereits über Wissen zu verfügen, das eigentlich (nach unseren „alten“ Vorstellungen, zunächst ein intensives „Fachstudium“ erfordern müsste.

Ihr wisst, was wir meinen. …

Die Frage:

·       „Wer bin ich?“

Wird euch nützlich sein, um zu vermeiden, dass man euch einredet, das seien Ausnahmen, so etwas könne keinesfalls jeder Mensch? Das ist für machen „Magie“, wir sprechen einfach von einem „höheren Bewusstsein“ und einer besser funktionierenden DNA.

·       „Dir geschehe nach deinem Glauben“. …

Welcher „Glaube“ bitte?

 „Glauben“, ist ein starker  „Lebens-Gestalter“.

Um  ein „Souverän“ zu sein, egal, was ihm  „Wissenschaft“ (oder wer auch sonst) versucht einzureden, bedarf es des eigenen starken Glaubens; des festen Glaubens an sich selbst . …

·       Beginnt zunächst das Angestrebte zu „SEIN“ und danach geht ihr erst zum diesbezüglichen „Tun“ über.

Wer es anders sehen will, möge das Ergebnis einer „Welt“ bewundern, die im „Tun“ erstarrt ist. Eine Welt, die so wie wir sie kennen „gemacht“ („getan“) wurde, aber eigentlich keine Chance hat, so fortgesetzt zu werden. …

Wir wollen nicht verhehlen, dass wir von einem (unumkehrbaren) Bewusstseins-Wandel ausgehen, in dessen Folge – zwangsläufig – immer mehr Menschen die „Sinnfrage“ stellen werden, vor allem junge Menschen. …

Nun, als Studenten der Wirtschaftswissenschaften betrifft euch die Sinnfrage wohl recht zentral.

Wenn das keine Herausforderung ist, neue Wirtschaftskonzepte zu entwickeln, die viel mehr „Sinn“ versprechen, als es die derzeitigen tun.

Die Themen „Geld“, „Vermögensverteilung“, „Marketing“, „Kooperations-Gesellschaft, etc. signalisieren dies mehr als deutlich …

Bleibt bitte an euren Universitäten und beginnt damit, die Inhalte dem Bewusstseinswandel anzupassen. Dazu gehört auch ein Fach „Kooperationswirtschaft“ zu studieren, um das Wissen zu haben, was für einem Übergang von einer „Konkurrenzgesellschaft“ (Sinn?) zu einer „Kooperations-Gesellschaft“ (Sinn?) dringend benötigt wird. Menschen wie ihr, brauch unser Land!

Erkennt, WER ihr wirklich „SEID“.

Dann erkennt ihr auch die jetzt notwendig werdenden Veränderungen.

Und:

·       Erst danach beginnt ihr etwas (bewusst) zu „tun.“

 

Bewussteins-Wandel ist der „Taktgeber“ für den „Kooperativen Wandel

 

Redaktion: Fachgruppe  CoopGenial-Das Expertiment im QuantenInstitut (IWMC - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik)

Das “Experiment“:  Aus Fragenstellern werden Mitwirkende  - Hinweis: Wir behalten uns – ausschließlich zum besseren Verständnis – vor, Fragen stilistisch anzupassen. (info@quanteninstitut.de)

Unsere Experten für  Kooperationen und Genossenschaften: MMWCoopGo Bundesverband der Genossenschafts- u. Cooperationswirtschaft e.V. 


  
 

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