Was sind Wandel-Dialoge

Unsere Wandel-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Danke für euere/ihre aktive Mitwirkung zur Gestaltung der zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Hinweis: Kontakt per Mail an: info@menschen-machen-wirtschaft.de (Redaktion / Koordination: Gerd K. Schaumann)

20_09

„SEIN“ ist die wahre Kraft der Kooperation!


 

Die Ungeduld ist verständlich: Man muss doch etwas „Tun“, um etwas zu „bewirken“. Manche Menschen haben sogar ein „schlechtes Gewissen“, wenn sie am Ende des Tages (scheinbar) nichts oder zu wenig zur Beseitigung von „Problemen“ getan haben. Dann beschließen sie: Das wird morgen anders, dann erstelle ich eine „Prioritäten-Liste“ und höre nicht erst auf, bis ich diese „abgearbeitet“ habe. Und was wäre, wenn dies nur eine völlig überholte Anschauung der „alten (Konkurrenz-)Zeit“ wäre? In der „Neuen (Kooperations-)Zeit“ scheinen die Dinge irgendwie völlig anders zu funktionieren!? Das „Symbol“ des Wandels: Vom „Tun-Haben-Sein“ zu „SEIN-TUN-HABEN“ …

  

CoopGenial – SEIN ist effektiver als Tun!

Situation:

In unserem Studium werden wir mit einer Fülle von Aufgaben ausgelastet. In unterschiedlichsten Formen müssen wir „Leistungs-Nachweise“ erbringen, über deren Sinn oder Unsinn wir uns seit längerem Gedanken machen. Manche Studenten denken daran, diese Art von (Schein-) Studium einfach aufzugeben. Aber wir finden einfach keinen Ausweg, Wir sind verunsichert, wie unsere Zukunft aussehen wird, ganz ohne einen „Studienabschluss“. …

Impuls-Geber: Studenten-Netzwerk für Neue Wirtschaftskonzeptionen

 

Lösungs-Hinweise:

Führt ihr wirklich euer (eigenes) Leben oder werdet ihr „geführt“, „gelenkt“, „gezogen“ von Anderen, die meinen zu wissen, was für euch richtig, wichtig, sinnvoll ist? …

Nun, diese Frage könnte man für alle Lebensbereiche stellen. Es fängt an bei der Erziehung, geht über das hinweg, was man „Ausbildung“ nennt, zu dem, was man „Arbeit“ nennt und endet mit … ?

Ihr wisst, was wir meinen. Ihr seid – vereinfacht gesagt - in einer Art  „Warteschleife“ zwischen Geburt und Tod, genannt Leben. …

Nehmen wir mal an, so ein Student ist etwa 25 Jahre alt. Und wie alt will er werden?

Eine „blöde“ Frage? Nein ganz und gar nicht, denn es taucht auch hier die gleiche (Grund-) Frage auf, wie in eurem Studium:

·       Ist mein Leben ein Zufallsprodukt oder bin ich dessen Gestalter?

Es gibt Menschen, die „sterben“, ohne sich mit dieser – oder ähnlichen - Fragen je ernsthaft auseinandergesetzt zu haben.

Zugespitzt heißt das:

·       „Opfer-Rolle“ oder „Gestalter-Funktion“!

·       Das Leben ein „Zufall“ oder gibt es „Lebenspläne“ und „Spielregeln“?

·       Ist das, was uns als „Realität“ erscheint, vielleicht gar nicht so „real“, wie es erscheint oder man es uns glauben macht?

Schon beachtlich, wie „oberflächlich“ sogar Wissenschaftler sind, die eigentlich doch darauf Antworten haben sollten. Und ihr, der „wissenschaftliche Nachwuchs“, seid ihr bereit, wirklich zu „forschen“, zu „erforschen“?

Habt ihr keine „Nachdenklichkeit“ dabei, wenn wir nur eine „wirkliche“ Frage benötigen, um die „heilige Wissenschaft“, das „Beste“, was diese Welt eigentlich zu bieten behauptet, quasi zum „Stillstand“ zu bringen?

Nun, diese oder ähnliche Fragen gibt es, aber sie werden nicht gestellt, weil man recht genau weiß, was dann folgen würde …

Interessant, dass gerade die Junge Generation beginnt, „wertvolle“ oder „quantenhafte“ Fragen zu stellen. Euere „Unruhe“, eure Zweifel über Sinn und Unsinn sind zwar (scheinbar) nur auf euch bezogen, aber nur scheinbar. …

Wenn ihr erinnert, dann gab es bereits ab den 60-ziger Jahren des letzten Jahrhunderts so etwas wie eine „Studentenbewegung“. Sie nahm ihren Ursprung durch „Zwei-fel“. War das „Zufall“ und was waren deren Ziele, wie und warum endete sie, wie viele - nur oberflächlich wahrnehmende - Menschen meinen, recht erfolglos?

 Verkürzt gesagt, war sie eher eine Bewegung des „Widerstands“, ihr fehlte irgendwie die „Sehnsucht“ nach dem Anderen, Neuen, Sinnhaften.

Wir würden sagen, es waren wertvolle „Pioniere“, für das was danach kam. Heute zeichnet sich das immer deutlicher ab:

·       Es war auch eine Art Sehnsucht nach (wirklichen) Sinn des Lebens. .

Und um Leben und Sinn zu verbinden, muss man zwangsläufig beginnen, „unbegrenzt“ neugierig zu sein und Fragen zu stellen, unbegrenzte Fragen und dazu wiederum Fragen, endlos, bis wir zur wahrscheinlich wertvollsten Frage kommen, die vielleicht heißt:

·       Wer und Was bin ich?

Nicht die Antworten sind wichtig, sondern die Fragen. Nicht von ungefähr basiert Schule und Hochschule auf dem Gegenteil: Es werden Antworten gegeben und Antworten abgeprüft. …

Genial – oder doch nicht?! Was ist nun im Sinne der Menschen? Auf Fragen schon die Antworten zu kennen, nennt man „Lehrerfragen“. Diese Menschen stellen keine Fragen, um selbst etwas zu erfahren. Sie stellen „Schülern“ auch nur solche Fragen, die sie sich (Lehrer) auch selbst beantworten können.  Sie kennen die Antworten und stellen dazu fragen. Klingt irgendwie einleuchtend, mach aber eigentlich keinen Sinn, denn die Schüler lernen das Wichtigste nicht: Das stellen von Fragen.

Nun meinen Manche sogar, dass es kaum etwas Gefährlicheres gibt, als Fragen zu stellen und damit nicht aufzuhören, bis ….  

Wie „gefährlich“ hartnäckiges und zugleich effektives Fragen ist, kann jeder selbst ausprobieren oder sich zumindest sich gut vorstellen:

Stellt euch also vor, ihr fragt zu Beginn eures Studiums oder eines neuen Semesters eure Professoren:

·       Was glaubst du, Wer du wirklich bist?

Und ihr gebt nicht auf, immer wieder auf der Beantwortung dieser einen Frage zu bestehen.

Wir sind recht sicher, dass ab diesem  Zeitpunkt vieles anders wird.

Würden wir heute eine neue „Studenten- oder Veränderungsbewegung“ zu beraten oder zu organisieren haben, würden wir es recht einfach halten:

·       Jeder Student, jeder Mensch lernt das Fragenstellen, beginnend immer konsequent mit der Frage: WER bist wirklich?

Bist du Frau Bundeskanzlerin, Herr Minister, Herr Konzernchef, Herr Professor, Frau Ärztin, Herr Vater, Frau Mutter, wirklich das, was du sagst, dass du es bist?

·       Und was macht dich so sicher, dass du nicht vielleicht doch etwas anderes bist ?

Man dann eigentlich nur noch darauf achten, dass diese Frage nicht unbeantwortet bleibt. …

So leicht soll „Studieren“, „Erziehen“, „Wirtschaften“, „Unternehmertum“, „Vorstand einer Genossenschaft“ oder was auch immer sein?

Ja, so leicht, aber auch so schwer.

·       Denn das „Einfache“ ist das „Gefährliche“, weil es der Wahrheit entgegengeht.

Stellt euch selbst auch nur (zunächst) diese eine Frage:

·       Wer oder Was bin ich wirklich und was macht mich so sicher, dass ich das bin?

Wenn ihr das anwendet, merkt ihr schnell, was und warum ihr so gern (lieber) etwas „tun“ oder „unterlassen“ – aber eigentlich nicht SEIN - wollt.

Und das Ergebnis wird etwa wie folgt aussehen:

·       Ihr werdet bald einsehen, wie relevant das „SEIN“ wird und wie – relativ nachrangig das „Tun“ ist. Das „Tun“ verliert immer mehr an Bedeutung.

Folgender Satz könnte mehr Sinn machen, wie bisher erkannt:

·       Ich kann nicht etwas werden, was ich schon „BIN“.

Wenn „Einfachheit“ Sinn macht, der Wahrheit immer ein Stück näher kommt, was wäre dann das „Komplizierte“?

Wir finden es genial, wenn es heute Kinder oder Jugendliche gibt, die aus unserer (alten) Sicht „Genies“ sind. Sie können „Töne sehen“, erkennen ein größeres Farbspektrum, können ohne Handy kommunizieren, wissen, was in „Geheimen Verschluss-Sachen“ steht, können sich selbst heilen, wissen ob „gesagt mit gemeint“ übereinstimmt und manche scheinen sogar bereits über Wissen zu verfügen, das eigentlich (nach unseren „alten“ Vorstellungen, zunächst ein intensives „Fachstudium“ erfordern müsste.

Ihr wisst, was wir meinen. …

Die Frage:

·       „Wer bin ich?“

Wird euch nützlich sein, um zu vermeiden, dass man euch einredet, das seien Ausnahmen, so etwas könne keinesfalls jeder Mensch? Das ist für machen „Magie“, wir sprechen einfach von einem „höheren Bewusstsein“ und einer besser funktionierenden DNA.

·       „Dir geschehe nach deinem Glauben“. …

Welcher „Glaube“ bitte?

 „Glauben“, ist ein starker  „Lebens-Gestalter“.

Um  ein „Souverän“ zu sein, egal, was ihm  „Wissenschaft“ (oder wer auch sonst) versucht einzureden, bedarf es des eigenen starken Glaubens; des festen Glaubens an sich selbst . …

·       Beginnt zunächst das Angestrebte zu „SEIN“ und danach geht ihr erst zum diesbezüglichen „Tun“ über.

Wer es anders sehen will, möge das Ergebnis einer „Welt“ bewundern, die im „Tun“ erstarrt ist. Eine Welt, die so wie wir sie kennen „gemacht“ („getan“) wurde, aber eigentlich keine Chance hat, so fortgesetzt zu werden. …

Wir wollen nicht verhehlen, dass wir von einem (unumkehrbaren) Bewusstseins-Wandel ausgehen, in dessen Folge – zwangsläufig – immer mehr Menschen die „Sinnfrage“ stellen werden, vor allem junge Menschen. …

Nun, als Studenten der Wirtschaftswissenschaften betrifft euch die Sinnfrage wohl recht zentral.

Wenn das keine Herausforderung ist, neue Wirtschaftskonzepte zu entwickeln, die viel mehr „Sinn“ versprechen, als es die derzeitigen tun.

Die Themen „Geld“, „Vermögensverteilung“, „Marketing“, „Kooperations-Gesellschaft, etc. signalisieren dies mehr als deutlich …

Bleibt bitte an euren Universitäten und beginnt damit, die Inhalte dem Bewusstseinswandel anzupassen. Dazu gehört auch ein Fach „Kooperationswirtschaft“ zu studieren, um das Wissen zu haben, was für einem Übergang von einer „Konkurrenzgesellschaft“ (Sinn?) zu einer „Kooperations-Gesellschaft“ (Sinn?) dringend benötigt wird. Menschen wie ihr, brauch unser Land!

Erkennt, WER ihr wirklich „SEID“.

Dann erkennt ihr auch die jetzt notwendig werdenden Veränderungen.

Und:

·       Erst danach beginnt ihr etwas (bewusst) zu „tun.“

 

Bewussteins-Wandel ist der „Taktgeber“ für den „Kooperativen Wandel

 

Redaktion: Fachgruppe  CoopGenial-Das Expertiment im QuantenInstitut (IWMC - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik)

Das “Experiment“:  Aus Fragenstellern werden Mitwirkende  - Hinweis: Wir behalten uns – ausschließlich zum besseren Verständnis – vor, Fragen stilistisch anzupassen. (info@quanteninstitut.de)

Unsere Experten für  Kooperationen und Genossenschaften: MMWCoopGo Bundesverband der Genossenschafts- u. Cooperationswirtschaft e.V. 


  
 

20_08

Geno - Geno-1.0 - Geno-2.0 – Der Unterschied kann erheblich sein!

 

Sind Genossenschaften nicht „gleich“ Genossenschaften? Auch wenn es die gleiche „Rechtsform“ ist, so könne doch deren Ziel, Zwecke, Inhalte, Motive, usw. durchaus völlig verschieden sein, in ihrer Wirkung nach innen oder außen. Niemand käme auf die Idee, zu behaupten, Vereine oder GmbHs seien „gleich“. Natürlich tragen sie den gleichen „Mantel“, aber sie verfolgen alle unterschiedliche Ziele. Warum sollte das bei Genossenschaften anders sein? Mittels des Begriffs „Kooperativer Wandel“ scheint sich bei Genossenschaften eine Art „Differenzierung“ zu zeigen, die - verkürzt - in der Frage mündet: „Wofür – bewusst oder unbewusst - dient eine Genossenschaft?“ Befördert sie eher einen „Kooperativen Wandel“ oder stützt sie eher die bestehende „Konkurrenz-Gesellschaft“. Das ist oftmals nicht ganz klar, auch den Mitgliedern nicht. Um dies jedoch in der Öffentlichkeit deutlicher zu machen, bedarf es einer „Kennung“. Sicherlich wird es geeigneter „Kennzeichen“ geben. Aber eine Differenzierung in Geno - Geno-1.0 -  Geno-2.0, könnte ein erster Anfang sein, um bewusster mit dieser Entwicklung umgehen zu können. Geno-2.0 steht für: WIR wollen eine „Kooperations-Gesellschaft“. …    

Selbst-Tests – Wege zu mehr eigener Souveränität

Frage:

Wir haben uns eindeutig „verabschiedet“ von einer Gesellschaft, in der jeder gegen jeden „konkurriert“. Wir sehen, dass uns dieses Denken letztlich an den „Abgrund“ führen kann. Weil wir unternehmerisch tätig sein möchten, kommt für uns nur die Form einer „Genossenschaft“ in Frage. Aber als wir begannen, uns näher mit Genossenschaften – auch international - zu beschäftigen, hatten wir den Eindruck, dass man in Deutschland den „Mantel“ einer Genossenschaften für die tollsten Motive nutzen kann. Als wir mit den Recherchen begann, waren wir überzeugt, dass Genossenschaften etwas „Besonderes“ seien, zumindest ein anderes Wertverständnis haben. Aber das „entpuppte“ sich schnell als Illusion. Wir hatten eher den Eindruck, Genossenschaften dienen dem bestehenden Konkurrenz-System als „Alibi“ und viele Genossenschaften sind sich dieses „Gebrauchs“ gar nicht bewusst. „Seht her, wir sind fortschrittlich“, wir machen es in „Genossenschaft“, so zumindest sahen es die meisten Vorstände von befragten Genossenschaften. Auch Verbänden aus diesem Sektor scheint nicht klar zu sein, dass sie an einer Art künstlicher „Konkurrenz-Stabilisierung“ mitwirken. Wir überlegen ernsthaft, uns von der Gründung einer Genossenschaft zu verabschieden …

Was man vielleicht einführen sollte, wäre eine Art „Gütesiegel“, wie z.B. in der Ökologischen Landwirtschaft oder der Klima-Frage …

Habt ihr ein paar nützliche Hinweise für uns?

FragestellerIn: Studenten-Netzwerk für Neue Wirtschaftskonzeptionen

Antwort:

Euere Frage ist wirklich tiefgreifend und zugleich lösungsorientiert. Wir sind euren Hinweise gefolgt und teilen zahlreiche eurer „Bedenken“. …

Wir halten in der Tat die Rechtsform der Genossenschaft für die derzeit beste Rechtsform, um einem „Kooperativen Wandel“ in unserer Gesellschaft mehr Nachdruck zu verleihen. Ihr habt aber Recht damit, dass nicht jede Genossenschaft per se willens (oder geeignet) ist , einen „Kooperativen Wandel“ (den inzwischen mehr als zwei Drittel der Menschen in unserem Land möchten),  zu stärken. …

Gerade Menschen der Jungen Generation (aber nicht nur diese) verbinden jedoch Genossenschaft mit „Kooperations-Gesellschaft“. …

Es wäre eigentlich jetzt an den bestehenden (Genossenschaftlichen)Verbänden, darauf intelligent zu reagieren. Aber selbst wenn sie sich – wider Erwarten – zeitnah für die Bedeutung eines „Kooperativen Wandels“ öffnen würden, wäre es fraglich, ob sie dafür (intern) überhaupt Zustimmung bei ihrer traditionellen Mitgliedschaft erfahren würden. Und ohne der Zustimmung, wird sich die „Politik“ dieser Verbände kaum bewegen. …

Wir würden gern in einem speziellen Beitrag näher auf mögliche „Identifizierungen“ und „Unterschiedsmerkmale“ zwischen Genossenschaften näher eingehen wollen und auch Anregungen zur Umsetzung geben. …

Hier zunächst nur einige erste Hinweise zur Diskussion:

 

·       Um deutlicher Unterschiede im Selbstverständnis von Genossenschaften - nach innen und außen - sichtbar zu machen, könnte man Genossenschaften in (mindestens) 3 Gruppen einteilen:

 

Vereinfacht gesagt, könnte etwa wie folgt „klassifiziert“ werden:

 

A.   Genossenschaften, die sich – relativ bewusst - mit dem „Konkurrenz-System“ arrangiert haben und recht gut damit und davon leben. Sie legen auch keinen besonderen Wert auf die Mitgliederförderung. Man könnte sie – vereinfacht gesagt – als Genossenschaften. bezeichnen.

B.   Genossenschaften, die sich – bewusst oder unbewusst - mit dem „Konkurrenz-System“ arrangiert haben, jedoch besonderen Wert auf einen möglichst intensiven und innovativen Förderzweck legen. Man könnte sie – zwecks Differenzierung – als Genossenschaften-1.0 (Geno-1.0) bezeichnen.

C.   Genossenschaften, die sich über das bestehende „Konkurrenz-System“ hinausbewegen wollen, hin zu einer Art „Kooperations-Gesellschaft“. Sie verfügen ebenfalls über  einen möglichst intensiven und innovativen Förderzweck. Sie achten jedoch zugleich bei ihrem Denken-Planen-Handeln darauf, dass ihr Umfeld (Lieferanten, Kunden, Umwelt) kooperativ integriert ist. Man könnte sagen: Neben dem „Förderzweck“ gibt es (gleichberechtigt) einen (ganzheitlichen) „Kooperations-Effekt“. Zwecks Differenzierung könnte man diese Genossenschaften als „Genossenschaften-2.0 (Geno-2.0) bezeichnen.

 

Wenn ihr mögt, können wir gern eure – gerade jetzt - wichtigen Ideen noch ein Stück mit unseren Ideen begleiten. Wir erwarten eure nächste Frage. …

 Coop-Impulse-Testing (C-I-T)

Verschafft Klarheit auf dem Weg zur Kooperations-Gesellschaft

 

Redaktion: Fachgruppee  CoopGenial im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik)

Hinweis: Wir behalten uns vor – ausschließlich zum besseren Verständnis – Fragen stilistisch anzupassen.

In Fragen von Kooperationen und Genossenschaften arbeiten wir zusammen mit dem MMWCoopGo Bundesverband der Genossenschafts- u. Cooperationswirtschaft e.V. 

 

20_07

„Stillste Revolution“ pro „Kooperativer Evolution“ – Geht das?


Die etwas andere Sicht zu „Corona“: Wer hätte gedacht, dass es einer „Pandemie“ gelingen könnte, als „Stillste Revolution“ bezeichnet zu werden. Bisher verband man mit dem Begriff „Revolution“ eher „Aufstand“, „Widerstand“ und Gewalt. Man war sich nicht sicher, ob am Ende der „Revolution“ tatsächlich das eintrat, auf das die Menschen ursprünglich gehofft hatten. Meist wurde lediglich „Machthaber“ gegen „Machthaber“ ausgetauscht. Die wahren Interessen der Menschen traten letztlich nicht wirklich in Erscheinung. Dies könnte jetzt anders sein, denn es scheint so etwas zu geben, was man als „kooperative Evolution“ bezeichnen könnte. Nicht irgendwelche „Größen“ definieren die Zukunft, sondern es sind diesmal viele Menschen, die relativ unverbunden, etwa gleiche Ziele eint: Ein Leben in Gemeinschaft, mit nachhaltiger Verantwortung für das Ganze. Jetzt kommt es darauf an, zeitnah die Bilder einer „Kooperations-Gesellschaft“ in Erscheinung zu bringen, sozusagen eine „Kooperative Evolution“ zu gestalten. Gibt es dazu Vorbilder? Nicht unbedingt. Aber der Körper jedes Menschen zeigt recht deutlich, wie „Kooperative Intelligenz“ wirkt und was sie zu leisten vermag ...

CoopGo = WirKraft in Bewegung

Frage:

Bereits während unserer Studienzeit haben wir uns entschlossen, einen Arbeitskreis „Neue Unternehmensberater“ zu bilden. Wir sind entschlossen, unseren Schwerpunkt auf „Kooperationen“ zu legen. Leider gibt es dazu erst wenig Grundlagen. Die Inhalte unserer Vorlesungen, wie auch sonstige AGs an der Uni sind dafür wenig zu nutzen. …

Deshalb haben wir ein Netzwerk gebildet und qualifizieren uns sozusagen „autodidaktisch“. In unserem letzten „Netzwerk-Meeting“ haben wir auch über die Folgen von „Corona“ diskutiert. Das Ergebnis war für uns irgendwie überraschend. Zusammengefasst könnte man sagen: „Corona war die stillste Revolution“, die es je gab. „Corona“ – so unsere Prognose – wird aber wohl auch die „nachhaltigste Evolution“ auslösen, wie man jetzt bereits zum Teil erkennt. Und das Besondere daran: „Diese Evolution ist eindeutig kooperativ“ – nicht nur, aber vor allem in der Wirtschaft.   

Deckt sich das mit euren Erkenntnissen?

Danke - euer MailCoaching mit dem Tenor „Re-Start oder Neu-Start“. Es hat unsere Diskussionen sehr „befruchtet“ …

FragestellerIn: AK Junge Unternehmensberater

Antwort:

Ja, wir können den Grundtenor eurer Erfahrungen durchaus nachvollziehen. Auch die „Coop-Impulse-Test“ zeigen deutliche Schwingungserhöhungen, beginnend etwa nach 5 Wochen sei man über „Corona“ berichtete. …

Wir wollen hier auch nicht weiter auf die diversen (und kontroversen) Informationen aus den verschiedensten Medien eingehen, weil es jetzt eher darum geht, mit diesen Entwicklungen intelligent umzugehen, sozusagen, eine „neue Zukunft“ (kooperativ) zu gestalten. …

Damit meinen wir vor allem, dass Kooperation jetzt offen als „Vergleichsmaßstab“ zur Konkurrenz-Gesellschaft diskutiert wird. …

Viele Menschen ahnen, dass dieser „Corona-Stopp“ eine notwendige Pause war, um kritisch auf die bisherigen Entwicklungen zu schauen. Besonders Jugendliche können sich „weiter so“ im Konkurrenz-System einfach nicht mehr vorstellen. Das wirkt „ansteckend“ auf viele Diskussionen, die in der Verwandtschaft und den Freundeskreises der Jungen Generation geführt wurden. …

Themen, die den Sinn des Lebens und den Zweck von Wirtschaft berühren, werden zunehmend mit „Ganzheitlichkeit“, „Nachhaltigkeit“, „Gesundheit“, etc. verbunden. …

Während man noch vor wenigen Wochen eher nach einem - unbedingten – „weiter so“ strebte, wird inzwischen deutlich angeschaut:

·       Wie genau diese „Fortsetzung“ (nicht nur im Wirtschaftsbereich) aussehen soll bzw. kann. ….

Dabei scheint es auch keine Rolle zu spielen, ob oder wie die politischen Institutionen (Parteien, Regierung) reagieren, man beginnt einfach eigenständig neue Ideen zu entwickeln und für Startup-Projekte „Mitmacher“ zu suchen, die man meist auch findet. …

Dies wäre eigentlich eine Chance, den seit langem relativ „evolutionsgebremsten“ Genossenschaftssektor mit mehr „kooperativer Intelligenz“ auszurüsten und „fit für die Zukunft“ zu machen. …

Doch in den (genossenschafts-) verbandlichen Organisationen scheint man nicht begriffen zu haben, was wirklich geschieht, welche Chance sich – in wirklich kooperativer Hinsicht – gerade jetzt eröffnet. Dort tritt man jedoch eher auf der Stelle und bemüht sich darum, den staatlichen „Konkurrenz-Ideen“ (auf Genossenschaften projiziert) gerecht zu werden. Vor allem der genossenschaftliche Bankensektor stellt sich als „Wandel-Bremse“ dar. Eigentlich höchste Zeit, für diesen Sektor ein separates „Banken-Genossenschafts-Gesetz“ zu schaffen. Danach könnten sich viel eher wirkliche kooperative Innovationen ins Genossenschaftsgesetz integrieren lassen. …

Aber auch Tendenzen in Genossenschaftssektor, die „Masse mit Klasse“ verwechseln, sind eher skeptisch anzusehen. Es mag möglich sein, „Familien-Themen“ (Erbecht, Steuern sparen, u.ä.) mittels Genossenschafts-Strukturen zu lösen. Dies bringt aber wenig für die Entwicklung einer „Kooperations-Gesellschaft“, denn diese bedarf vor allem Lösungen, die nach außen wirken, zur Entstehung neuer nachhaltiger) Wirtschaftsstrukturen führen müssen, die dem Lebensbedarf aller Menschen dienen . …

An „Familien-Themen-Genossenschaften“ wird sehr gut deutlich, was es heißt Selbst-Verantwortung ganzheitlich zu ignorieren oder auf den eigenen Aktionskreis zu begrenzen. …

Legal mag so etwas zwar sein, aber ob es auch (kooperativ) „legitim“ ist? Diese Sichtweise entspricht ganz offensichtlich nicht den Interessen der Jungen Generation. Sie kann auch nicht - aus Sicht der „Kooperativen Intelligenz“ – als „zukunftsfähig“ bezeichnet werden. …

Als das wohl effizienteste und effektivste „Kooperations-System“ kann man unseren Körper sehen. Alle Organe und Billionen (!) Zellen sind sich zu jeder Zeit der Interessen des Ganzen bewusst und handeln – genial  - sogar ohne (offen erkennbares) „Management und Führung“.

Aus „Quantensicht“ könnte man sagen:

·       „Der Beobachter“ ist für das Ergebnis „verantwortlich“, das sich zeigt. …

„Beobachten“ Mitglieder einer Genossenschaft nur ihre individuellen „Vorteile“, werden auch nur diese bewirkt. Werden die „Vorteile“ von Vielen, vielleicht sogar des Ganzen gesehen, können auch nur diese in „Erscheinung“ treten.

Man kann also durchaus sagen:

·       „Familien-Spar-Genossenschaften“ sind wenig geeignet, um einen „kooperativen Wandel“ zu befördern.

·       Eher geschieht sogar das Gegenteil davon. …

Auch wenn es anders beabsichtigt sein sollte, wird daraus – aufgrund dieses „Beobachter-Effekts“ – niemals ein positiver „Impuls“ für einen „kooperativen Wandel“.

·       So gesehen könnte man durchaus von einer – wenn auch unbewussten – Stabilisierung der Konkurrenz-Gesellschaft sprechen. …  

Daraus abgeleitet, könnte eine Grundfrage zur Beurteilung eines  „CoopGo-Prüfungs-Level“ etwa so lauten:

·       Sind Kooperations-Einheiten (auch – aber nicht nur – Genossenschaften) geeignet, einen „Kooperativen Mehrwert“ – zunächst für die Teilnehmer – aber dann zugleich auch für die Gesellschaft zu erzeugen?  

Der „Coop-Impulse-Test“ kann dazu – zumindest ergänzend - durchaus weitere gesicherte Erkenntnis erbringen. …

Eine „Familien-Spar-Gemeinschaft“ (als Genossenschaft definiert) testet z.B. eher unterhalb der „Zone“, die „Coop-Impulse“ bewirkt, während eine Genossenschaft, die gemeinschaftlich Vorteile für sich (und zugleich das wirtschaftliche Umfeld) erzeugt, relativ hohe „Coop-Impulse“ bewirkt.

Der Grund dafür:

·       Die Motive für Gründung und Betrieb sind bei der „Familien-Spar-Genossenschaft“ eher bewahrend, abgrenzend, individualisiert definiert, ignorieren meist sogar das Ganze.

·       Die Motive der (ganzheitlichen) Wirtschafts-Genossenschaft bewirken quasi das Gegenteil. Sie sind gemeinschaftsbezogen, öffnen sich nach außen und sehen recht bewusst ihre Verantwortung für das Ganze  

Wenn ihr also überlegt, euere berufliche Zukunft (Unternehmensberatung) mit dem Anspruch auf mehr „Kooperative Intelligenz“ (Verantwortung) zu verbinden, solltet ihr auch eine klare Vorstellung darüber entwickeln, auf welche „Außen-Wirkung“ sich euer (Beratungs-)Handeln beziehen sollte.

Unternehmensberater, Steuerberater, Rechtsanwälte, etc., mit der Zusatzqualifikation „Genossenschaftsberatung“, sind in der Tat jetzt wichtig, um den „Kooperativen Wandel“ zu gestalten. Aber es nützt wenig, wenn diese lediglich dazu beitragen, dass neu gegründete Genossenschaften – bewusst oder unbewusst – dem (alten) System des „Konkurrenz-Denkens“ lediglich als Alibi dienen. …

Nutzt die Chance dieser „Stillsten Revolution“, die es je gab und beginnt bewusst damit, eine faszinierende „kooperative Evolution“ einzuleiten.

·       Seid „DIE“ Neuen Unternehmensberater, die jetzt dringend für einen nachhaltigen „Kooperativen Wandel“ benötigt werden!

PS:

Euer Beitrag hat seinen besonderen „Charme“. Wenn ihr mögt, können wir den „Dialog“ gern fortsetzen …             

Ein Hinweis:

·       Formuliert jetzt „klare kooperative Absichten“ für eine „Kooperations-Gesellschaft“ und unterstützt dann mit Leidenschaft dessen zeitnahe Umsetzung!

   

Wir alle haben JETZT die Wahl !

 „Konkurrierenden Chaos“  oder „Cooperative Intelligenz“

 

„CoopGo-Dialoge“

(MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.)

Hinweis: Wir behalten uns vor, Fragen – zwecks besserer Lesbarkeit – redaktionell anzupassen.

info@menschen-machen-wirtschaft.de

In Fragen der Quantenphysik kooperieren wir mit dem IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation info@quanteninstitut.de  


Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss (ACU2020) – Ist das auch CoopGo ?

 

Alles, was das bestehende „Konkurrenz-System“ verändern könnte, ist sozusagen „CoopGo in Aktion“. Unsere Annahme ist: ACU2020 bewegt viel mehr, als „nur“ in Sachen Impfen. Wir haben bereits an anderer Stelle erwähnt, dass es sozusagen eine „Corona-Zeit“ und eine „Nach-Corona-Zeit“ geben wird. Nett anzusehen, wie versucht wird, schnellstmöglich wieder zum „Weiter so“ überzugehen. Wir plädieren für „Neu-Start“. Ein „Re-Start“ würde in kürzester Zeit zeigen, dass die „Denke“ unseres Konkurrenz-Systems mehr Problem schafft als löst. Ohne Kooperation sind wir bald nicht mehr „lebensfähig“, weil „Konkurrenz“ einfach nicht „zu Ende zu denken ist“. Das System lebt vom „Mehr“, nicht vom Mehr-Wert. Konkurrenz kann einfach keinen anderen Maßstab integrieren. Unsere Welt könnte das aber nicht verkraften … Es ist nicht mehr eine Frage von „ob Kooperation“, es ist nur (noch) eine Frage von „wie schnell Kooperation“ …

Menschen lieben WirKraft in Bewegung = CoopGo

Frage:

Wir nehmen teil an der Bewegung ACU2020 (Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss. …

Wir halten das für einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Kooperation. Denn ohne „Konkurrenz“ könnten die Grundlagen für diese (wichtige) Initiative nicht entstanden sein. Für uns zeigt das „Thema“ gut auf, wohin der Wahnsinn einer Konkurrenz-Denke führt.

Der Gesundheitsminister Spahn weiß gut, was „Lobby“ ist, wie Lobby wirkt, wer Lobby macht. Die Gesundheitsindustrie wird es ihm danken, wenn es (mit ihm) gelänge, uns einzureden, dass man einen Virus „wegimpfen“ könnte.

Endlich stehen auch Ärzte auf und erinnern sich wieder an ihren „Eid“. Das ist wirklich ein gutes Zeichen für einen „Kooperativen Wandel“. …

Das ist eigentlich „CoopGo“ vom „Feinsten“ – oder wie seht ihr das?

FragestellerIn: Studenten-AG  „Neue Gesellschaft“

Antwort:

Ihr bringt es erfreulich klar auf den Punkt:

Das derzeitige Konkurrenz-System benötigt Lobby und viel „Marketing“. Denn ohne diese Bereiche könnte das „Spiel des Gegeneinanders“ (Konkurrenz) überhaupt nicht funktionieren. Allein die Kosten für „Kundenfindung und Kundenbindung“ betragen pro Jahr weit mehr als 110 Mrd. Euro, Tendenz steigend. ... Die Kosten dafür zahlt natürlich der Kunde, ohne davon Nutzen zu haben.  „Marketing“ – hört sich in der deutschen Übersetzung nicht mehr so nett an: „Markt Machen!“. Also es ist eigentlich keine „natürliche Nachfrage“, sondern diese muss erst „hergestellt“ werden. „Lobby“ dient genau dazu. Eigentlich nachvollziehbar, das  erhöht nicht den Produktwert, erhöht lediglich die Preise. …

Weil es nicht zu den Aufgaben eines Wirtschaftsbereichs im Konkurrenz-System (hier der Pharmaindustrie) gehört, sich „Gedanken“ zu machen, was „wichtig und richtig“ für die Menschen ist, die das Produkt nutzen (sollen/können), sondern wichtig für die „Aktionäre“, die damit ständig attraktivere „Rendite-Erwartungen“ verbinden, muss es quasi zwangsläufig zu absurden Situationen kommen…

Es lohnt sich, die Informationen der „ACU2020“-Initiatoren nachzulesen, wozu solche Denke leicht (ver-) führen kann. Man hat z.B. in Kenia „Impfziele“ mit „Politik-Zielen“ und „Wirtschafts-Zielen“ verbunden. Es ging dort nie um die Gesundheit der Menschen, es ging um die Verbindung von „Impf-Renditen“ mit (absurden) „Politik-Zielen“. …

„Konkurrenz-Wirtschaft“ trifft „Konkurrenz-Politik“, eine wirklich pikante Allianz. …  

Nun könnte man sagen: Deutschland ist nicht Kenia.

Aber das sagt auch keiner. Wir verweisen lediglich auf „Denk-Brüderschaft“ der Konkurrenz-Systeme. …

Und solche Phänomene findet man nicht nur in der „Pharma-Wirtschaft“, man findet sie in der gesamten Wirtschaft, auch natürlich der Politik und einem großen Teil der Gesellschaft. Überall herrschen etwa gleichen Denk-Grundlagen:

·       Hauptsache mir geht es gut – was interessieren mich die anderen, erst recht nicht das Ganze.

Vereinfacht gesagt:

·       Konkurrenz basiert auf der Sicht von „Gegeneinander“; erst wenn es unzumutbar wird oder gefährlich (im Interesse des Ganze) wird (staatlich) eingegriffen.

·       Kooperation jedoch berücksichtigt von vornherein die Folgen für Menschen und Leben. Diese Entscheidungen sind von ganz anderer Qualität und vermeiden „Absurditäten“, während Konkurrenz diese im nachherein – meist sogar noch aus Mitteln der Gemeinschaft – korrigiert.  

Nicht nur die Pharma-Wirtschaft zeigt dies deutlich, das gesamte Thema „Umweltschutz“ ist letztlich nur aus der Sicht von „Konkurrenz“ nachvollziehbar.

Wir würden nicht übertreiben, zu sagen:

·       In einer Kooperationswirtschaft kann es eigentlich keine Umweltprobleme geben, weil eine „Technik-Folgen-Beurteilung“ das vorzeitig erkennen ließe.

Nun gibt es politische Gruppen, die an dieser Stelle nach „Verstaatlichung“ rufen.

Aber aus unserer Sicht ist „Verstaatlichung“ kaum eine geeignete Antwort, weil Erfahrungen zeigen, dass auch diese Systeme nicht unbedingt bereit oder Willens sind, „die Menschen“ in den Mittelpunkt ihrer Entscheidungen zu stellen.

Nicht „Verstaatlichung“ sollte die Lösung sein, sondern „Kooperation“, verbunden mit Transparenz und Partizipation.

Anders als die „Verstaatlicher“ setzen wir auf „mündige, selbstverantwortliche Menschen“, auf deren Fähigkeit und Bereitschaft, recht gut zu wissen, was für sie selbst und zugleich das Ganze wichtig und richtig ist. …

„Verstaatlichungs-Diskussionen“ neigen dazu, auf gescheiterte Experimente der Vergangenheit zu verweisen und „testieren“ den Menschen eine Art „angeborene Unfähigkeit“. Sie „fahren“ sozusagen – bildlich gesagt – ein Auto mittels „Rückspiegel“.

Wir leben jedoch derzeit in einer gänzlich anderen Epoche. Nennen wir sie „Bewusstseins-Wandel“. Und genau davon ist der „Kooperative Wandel“ ein wesentlicher Baustein. Deshalb sprechen wir auch von Cooperativer Intelligenz der Menschen.

Ein Vergleich mit dem „Kooperations-System“ unseres eigenen Körpers ist nachvollziehbar und nachprüfbar.

·       Eine „Pseudo-Kooperation“ würde unseren Körper nicht am Leben halten, im System „Konkurrenz“ würde er erst gar nicht zum Leben zu erwecken sein …

Unser Körper kooperiert ganz „bewusst“, jede einzelne – der Billionen - Zellen ist darin einbezogen. Inzwischen zeigt auch die Quantenphysik auf, wie bewusste „Verschränkung“ wirkt. …

Wir benötigen in allen Bereichen einen „Paradigmenwechsel“, weil sich unsere „Bewusstsein“ verändert. …

Die Kinder der Neuen Generation zeigen uns bereits deutlich, wozu das führen wird, ja führen muss:

·       Sie verfügen über Fähigkeiten, die einfach nicht mehr zulassen, das „alte System“ fortzuführen. Diese Kinder durchschauen z.B. recht schnell und prägnant den Unterschied zwischen „sagen und meinen“  in Beiträgen von Parteien, Abgeordneten und Regierung. Das bringt ihnen zeitnah „Klarheit“.

Wie könnte z.B. ein „Einstieg in den Umstieg“ aussehen?

·       Z.B. eine Trennung zwischen denen, die Gesetze vorbereiten (Abgeordnete) und denen, die darüber abstimmen (Bürger).

Das ist eine natürliche Arbeitsteilung, die das alte (überlebte) Politikverständnis erneuern könnte. …

Damit wäre z.B. auch „ACU2020“ sozusagen ein „Einstieg in den Umstieg“ eine Art „Generalprobe“ für „System-Innovation“.

Damit relativiert sich auch das stringente Denken und Handeln im „Gegeneinander“ (Konkurrenz) und sind (erste) wichtige „Bilder“ einer neuen, kooperativen  Gesellschaft (Miteinander) erkennbar.

 

Wir wünschen „ACU2020“ einen erfolgreichen „Startup“.

Gern kommentieren wir – sofern ihr Interesse habt und bei „ACU2020“ mitwirken wollte -  euere weiteren Fragen. …

Unsere spezieller Rat für euch:

·       Beachtet bitte: Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Also lasst euch – wenn immer möglich - nicht auf „Rechtfertigungs-Diskussionen“ ein, sondern

·       Formuliert „klare Absichten“ und wirkt mit Leidenschaft an deren Umsetzung!

   

Wir haben JETZT die Wahl !

Konkurrierendes Chaos oder WirKraft mit Cooperative Intelligenz?

 

„CoopGo-Dialoge“

(MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.)

Hinweis: Wir behalten uns vor, Fragen – zwecks besserer Lesbarkeit – redaktionell anzupassen.

info@menschen-machen-wirtschaft.de

 


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