Was sind Wandel-Dialoge

Unsere Wandel-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Danke für euere/ihre aktive Mitwirkung zur Gestaltung der zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Hinweis: Kontakt per Mail an: info@menschen-machen-wirtschaft.de (Redaktion / Koordination: Gerd K. Schaumann)

23_07

Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?


*Alles kooperiert genial mit Allem*

CoopCreation-Dialoge

 * Unser Körper zeigt : So genial geht Coop *

Hinweis: Die diversen Dialoge zum Kooperativen Wandel (per Mail, Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen. Sie sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Mit-Gestaltung einer nachhaltig zukunftsfähigen und menschen- würdiger Kooperations-Gesellschaft. Achtung: Wir berücksichtigen Universale Gesetze, z.B. das „Resonanz-Gesetz“.

Die Essenz der Fragen

Danke für den Hinweis zum „Resonanz-Gesetz“. Es ist wirklich Zeit, dass wir erkennen, wie wichtig es ist, (auch) „Universale Gesetzmäßigkeiten“ in unsere Alltags-Tätigkeit erfolgreich einzubeziehen. Besonders wichtig – das seht ihr wohl richtig – ist das „Resonanz-Gesetz“ oder auch „Gesetz der Anziehung“ genannt. …

Dazu unsere Frage:

„Wie muss man den Satz von „Herrn Raiffeisen“ sehen („Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft)?

So weit wir uns erinnern, habt ihr dazu bei einer Frage schon mal geantwortet. …

Aber wir halten dies für so bedeutsam, dass wir euch bitten, darauf nochmals näher einzugehen, denn das könnte zeigen, ob (und warum) der „Genossenschafts-Weg“ bisher vielleicht eher ein „Irrweg“ war?!...

Raiffeisen meint, dass – grob gesagt – „Viele (Menschen) mehr vermögen als Einzelne“! …

Aber stimmt das wirklich? …

Das Resonanzgesetz geht von einer anderen Prämisse aus und stellt sogar  – in gewisser Weise – den „Egoismus“ in den Vordergrund. …

Verstehen wir das richtig?

Und wo bleibt dann so etwas wie „Solidarität“ und „Gemeinschaft“ ….

Die Essenz der Antworten

Jetzt habt ihr sozusagen in ein „kollektives Wespennetz“ gestochen, sozusagen „Zweifel“ gesät, ob „Sozialpolitik“ – in welcher Form auch immer - (wozu wir durchaus auch den „Raiffeisen-Ansatz“ zählen würden) überhaupt zielführend sein kann, um (soziale)  „Ungleichheiten“ zu korrigieren? … Ist man etwa einem „Irrweg“ gefolgt, der – wie man es auch anstellt – niemals geeignet sein kann, jegliche Form von (scheinbarer) sozialer Ungleichheit zu korrigieren. …

Und wir würden noch weitergehender fragen wollen:

·       Was wäre dann der Sinn von „Genossenschaft-lern“ oder sogar Kooperation?

Und:

·       Welche Wege wären dann – alternativ – geeigneter, um – die doch augenscheinlich bestehenden „Ungleichheiten“ zu beseitigen?

Und sogar die Frage wäre zu thematisieren, ob „Kooperation“ (wirklich) der „natürliche Gegenspieler“ von „Konkurrenz“ ist (wie dies bisher gemeinhin gesehen wird)?

Wir ahnen sehr wohl, auf was wir uns hier einlassen. …

Um nicht zu allgemein zu werden, konzentrieren wir uns zunächst kurz auf die „Theorie der Genossenschaft“ (sofern es eine solche tatsächlich geben sollte). …

Nun, Herr Raiffeisen ist wohl kaum der „Erfinder“ von „genossenschaftlichen bzw. kooperativen“ Handeln. …

Die Annahme (Idee), dass der Zusammenschluss in Gruppen dazu geeignet sei, „Schwächen“ von Einzelnen auszugleichen, indem man sich in Gruppen zusammenschließt, gibt es eigentlich schon immer. …

Man könnte vielleicht sagen, dass Herr Raiffeisen diese Idee „institutionalisierte“ und „formalisierte“.

Das konkrete Motiv von Herrn Raiffeisen - so sehen es wohl einige kritische Stimmen - war wohl, die damals aufkommende „Arbeiterbewegung“ zu „schwächen“. …

Wir wollen und brauchen uns auch nicht in diese „Kontroverse“ hineinbewegen, denn sie hat für unseren Ansatz nicht wirklich Relevanz. …

Für uns stellen sich andere Fragen. …

Wie würde sich z.B. das „Bild“ ändern, wenn man über den Ansatz hinausginge anzunehmen,

·       Dass „Menschen erst  „mit der Geburt“ beginnen, zu „leben“?  …

Nennen wir das mal  „Leben als ein nie endender Daseinskreislauf“!

Man sieht dann eher einen „Daseins-Kreislauf“, der nicht erst mit der Geburt beginnt und der auch nicht mit dem endet, was man als „Tod“ bezeichnet. Wir sagen nicht, dass es so ist, können jedoch die Meinung, die andere Menschen dazu haben, durchaus nachvollziehen. ….

Haben wir es jetzt mit einer „unbeantwortbaren“ Frage zu tun?

Wir meinen, nicht unbedingt. …

Außerdem sehen wir an dieser Stelle deshalb kein „Problem“, weil wir eher dazu neigen, sich auf die (gewünschte „Wirkung“ zu konzentrieren.

Uns geht es eher um (vorgehaltloses) „Ausprobieren“ (selbst „testen“) und dann zu erfahren, ob etwas funktioniert und nützt – oder eben nicht. …

(Sofern gewünscht, gehen wir gern auf weitere Fragen ein) …

Soweit wir erkennen, gibt es (mindestens) zwei Gruppen von Meinungen:

·       Gruppe A lehnt es ab, anzunehmen, dass es so etwas wie einen (nie endenden) „Daseins-Kreislauf“ gibt,

·       Gruppe B ist Anhänger dieser Annahme.

Wer von beiden hat nun „Recht“?

Aus unserer Sicht wäre es eigentlich egal, wichtig ist für uns das daraus folgende Ergebnis. …

Uns interessiert eher:

·       Möglichkeiten zu finden, ob (und wie) es Menschen gelingen kann, ihren Lebenserfolg selbst wirksam zu beeinflussen?!

Unser (vorläufiges) – erfreuliches - Ergebnis:

·       Ja, diese Möglichkeit scheint es zu geben!

Zunehmend mehr Bücher entstehen zum Thema „Lebenserfolg“, was natürlich auch den Erfolg in Sachen Einkommen, Gesundheit, sozusagen alle Lebensbereiche betrifft. …

Sie alle basieren auf der Einsicht/Annahme, dass wir – mehr oder weniger – zeitnah und umfassend den Verlauf unseres Lebens selbst beeinflussen und gestalten können …

Solche „Einsichten“ müssen natürlich für Anhänger jeglicher „Kollektiv-Ideen“ ein „Problem“ sein, denn wenn dem wirklich so wäre, verfügt bereits jeder Mensch (selbst!) über alle Fähigkeiten, (s)ein Leben so zu gestalten, wie dies von ihm geplant und für wichtig/richtig empfunden würde.

Solche Einsichten würden auch nicht „unproblematisch“ für Interessenvertretungen und Politiker sein, denn das „Weltbild“, dass Menschen erst „organisatorischer“ Unterstützung bedürfen, um sozusagen „richtig“ zu handeln, löst sich weitgehend auf. …

·       Nicht nur das Genossenschaftswesen wäre betroffen, auch andere Formen von: „Ich/Wir mach(en)  das schon für dich …,  wären auf den „Prüfstand“ zu stellen. …  

Worum handelt es sich dabei?

Man nennt sie

·       „Universale Gesetze“. … - deswegen, weil sie offensichtlich nicht nur den Planeten Erde betreffen, sondern sogar/auch das gesamte Universum.

Zu diesen „Universalen Gesetzen“ gehört das „Resonanzgesetz“ (auch „Gesetz der Anziehung“)  genannt.  

Nun wollen wir hier keine Diskussion beginnen, ob dem wirklich so ist, sondern empfehlen einfach, selbst auszuprobieren, ob dem so ist und welchen Vorteil davon jeder Mensch haben kann (sofern er dies will). …

Wir fragen also weiter:

·       Warum könnte es nun für uns (Menschen) wichtig sein, (zumindest) die Funktionsweise dieses „Resonanzgesetzes“ zu kennen?

Auch diese Frage lässt sich einfach beantworten:

·       Wir haben bisher noch keinen Menschen getroffen, der sich der Idee verweigerte, ein angenehmeres, leichteres und erfolgreicheres Leben zu leben. …

Kommen wir zunächst jedoch auf die Lehren des Herrn Raiffeisen zurück. …

Herr Raiffeisen kannte offensichtlich diese „universale Gesetzmäßigkeit“ nicht (den Lebenserfolg selbst zu gestalten bzw. zu beeinflussen). Er sieht den/die Menschen „hilflos den Mächten/Mächtigen ausgeliefert, ohne Chance, einen negativen Zustand – außer durch ein Kollektiv“ – wirksam zu verändern.  Aus dieser Unkenntnis (der wirklichen Möglichkeiten jedes einzelnen Menschen), sein Leben selbst gestalten zu können (sofern wirklich gewollt), folgert Herr Raiffeisen (folgern auch andere „Kollektivisten“), dass z.B. ein Mensch, der in „sozial schwierigen“ Verhältnissen geboren wurde,  quasi (für immer) benachteiligt sei, im Verhältnis zu einem Menschen, der in „sozial komfortablen“ Verhältnissen geboren wurde.

Bei einer solchen („falschen“?)) Grundannahme ist es nachvollziehbar, dass er lediglich einen Zusammenschluss als Lösung sieht, „soziale Ungleichheit“ zu „kompensieren“ um sozusagen das Leben „erträglicher“ zu machen. …

Wer von einem solchen Welt- und Menschen-Bild ausgeht, muss sozusagen folgerichtig zur Erkenntnis kommen, dass das „Kollektiv“ die einzige Möglichkeit ist, „individuelle Nachteile“ (vereinfach gesagt) zu kompensieren. …

Herr Raiffeisen (und nicht nur er, sondern fast alle „Sozial-Theorien“) unterstellen (bewusst oder unbewusst), stets, dass

·       Soziale Nachteile (welcher Art auch immer) einzig durch „kollektiven Zusammenschluss (Bündnis)“ – zu kompensieren seien.

Der Satz:

 „Was der einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“,

drückt genau das aus. …

Wir wollen das zunächst nicht vertiefen, sehen aber – sofern man die Wirkung „Universaler Gesetz“ einbezieht, wie z.B. das „Resonanz-Gesetz -, dass sich dies sozusagen „fundamental“ auf das gefundene Ergebnis auswirken würde. …

Dazu könnten (zunächst) einige Fragen hilfreich sein, wie z.B.:

·       Wie konnte es dazu kommen, dass Menschen, die in „schwierigen sozialen Verhältnissen“ geboren wurden, dennoch erfolgreich waren.

·       Wie konnte es – umgekehrt – dazu kommen, dass Menschen, die in „bestem“ sozialen Umfeld geboren wurden, dennoch nicht erfolgreich waren oder sind?

Noch „problematischer“ wird es, wenn Kinder in gleiche Familien unterschiedliche Entwicklungswege nehmen, die einen werden erfolgreich, die anderen eher nicht.

Halten wir zunächst fest:

·       Die „Soziallage“ scheint nicht der eigentliche Grund dafür zu sein, der über „Erfolg“ oder das „Fehlen von Erfolg“ für Menschen ausschlaggebend ist.

Und wir wollen diese Erkenntnis erweitern:

·       Es gibt auch keine „Indizien“ dafür, dass „Gruppen“ geeignet wären, die Entwicklungschancen Einzelner zu befördern. Eher tritt so etwas ein, was man als „Nivellierung“ bezeichnen könnte

„Zwischenergebnis“:

·       Die „Gruppen- oder Kollektiv-Idee“ sieht zwar (theoretisch) erfolgversprechend aus, scheint aber nicht wirklich zielführend zu sein. …

Schaut man sich solche Gruppen (z.B. Genossenschaften) näher an, dann erkennt  man, dass auch in diesen Gruppen relativ zeitnah nach ihrer Entstehung, es zu „sozialen Differenzierungen“ kommt, die sich meist in der Übernahme von „Führungspositionen“ äußern. ….

Nun könnte man sagen, dass dies eine akzeptable soziale Differenzierung sei. Man könnte aber auch der (entscheidenderen) Frage nachgehen, ob es nicht  Sinn machen würde, allen Mitgliedern der/einer Gruppe Wege zu zeigen, wie jeder Einzelne – auch unabhängig von der Gruppe – erfolgreich sein könnte …

Die Grundlage dafür könnte ein (universal) geltendes „Gesetz“ sein, genannt „Resonanz-Gesetz“. …

Dieses Gesetz – vor allem seine Wirkweise - ist inzwischen in zahlreichen Veröffentlichungen dargelegt und „bewiesen“ worden. Besonders bekannt ist z.B. das Buch „Denke nach und werde reich“ (Napoleon Hill). Hill erkennt z.B. den Unterschied zwischen „Erfolg und fehlenden Erfolg“ darin, Wie/Was jemand denkt. …

Dem Buch von Hill sind inzwischen zahlreiche – mehr oder weniger geeignete – Veröffentlichungen gefolgt, die allesamt das „richtige Denken“ als Grundlage für Erfolg (nicht nur in Geldfragen) sehen. …

Aus unserer Sicht gehen diese Veröffentlichungen nicht weit genug, denn sie „klammern“ etwas Entscheidendes aus. Sie „reduzieren“ Erfolg auf „richtiges“ Denken. Man spricht gern davon, den „Erfolg zu manifestieren“.

Wir sind einen Schritt weitergegangen und erkennen eine (universale) Gesetzmäßigkeit, genannt das „Resonanz-Gesetz“.

Ob dem so ist, ist für uns nicht entscheidend. Entscheidend ist für uns, diese „Prinzipien“ (unvoreingenommen) in der (Lebens-) Praxis (selbst) getestet und erfahren zu haben.

In verkürzter Form sagen wir:

·       Sei (nicht werde!) der Erfolg, den Du anstrebst. …

Jetzt beginnt es für viele Menschen „verwirrend“ zu werden und sie fragen zu Recht:

·       Wie kann etwas (bereits) SEIN, was erst noch geschaffen werden soll?

Die Grundlage dafür ist das (universale) „Resonanz-Gesetz“, auch „Gesetz der Anziehung“ genannt. …

Es ist ein „Universales“ Gesetz, (so genannt, weil es offensichtlich im gesamten Universum gleichermaßen wirkt) das beschreibt, welchen (entscheidenden) Einfluss unser Gedanken) auf unser Leben haben. …

Verkürzt gesagt, lautet dessen Prinzip:

Statt:

„TUN – HABEN – SEIN“

Nunmehr:

 „SEIN – HABEN - TUN“!

Und das Besondere daran ist?

·       Wer dieses „Gesetz“ kennt und (richtig) nutzt, wird/ja muss einfach ERFOLG haben, bzw. „erfolgreich“ sein. …

Wenn Ihr wollt, werden wir das „Resonanz-Gesetz“ gern weitergehend erläutern.

Aber stellt euch bitte auf eine „Überraschung“ ein!

·       Denn alles (wirklich alles)  tritt in Erscheinung (muss in Erscheinung treten), sofern ihr (wirklich) „offen“ dafür seid.

Das Gesetz funktioniert wie ein (universaler) Magnet und „zieht“ stets genau das an, zu dem wir (gedanklich) in Resonanz stehen. …

„Lösen“ wir euere Frage zunächst so auf:

·       Das „Raiffeisen-Spiel“ scheint – grob ausgedrückt - deshalb nicht zu funktionieren, weil „Armuts-Denke“ niemals zu „Reichtum“ führen kann.

Denn:

·       Wer denkt, er müsse eine Gruppe bilden, um „Armut“ zu überwinden, denkt in Wirklichkeit an was?

·       Natürlich an „Armut“„ und wie er diese  überwinden kann?“

Das „Resonanz-Gesetz“ reagiert darauf korrekt und präzise und „zieht“ noch mehr von dem (Gleichen) an, von dem also, was man eigentlich überwinden möchte. …

Was wäre nun „gesetzeskonform“ – i.S.d. „Resonanz-Gesetzes“?

·       Indem man sich in Resonanz z.B. zu „Reichtum“ begibt, denn genau das wird ja angestrebt. …

Und wann wäre dann bitte „Handeln in Genossenschaft“ erfolgreich(er) z.B. als „Individual-Handeln?“

·       Z.B. wenn man erkennen würde, dass der Zusammenschluss in einer Genossenschaft die „geniale“ Erkenntnis wäre, dass man als Gruppe–

noch schneller, leichter, einfacher „das wirklich Gewollte“ erreichen kann. …

Aber wirklich nur dann:

·       Sofern dazu „Gleichklang“ bei allen Mitwirkenden besteht!

 

Wir werden gern – sofern ihr es wünscht – noch umfassender das „Gesetz der Resonanz“ (und seine „Vorzüge“) erörtern, besonders wie man „Fehler“ vermeidet, z.B. wenn man meint, etwas „anzuziehen“, aber in Wirklichkeit das Gegenteil verursacht …   

PS: (Gern setzen wir den Dialog fort bzw. führen auch auf Wunsch eine Video-auch eine (physische) Konferenz durch) …

CoopCreation – So, wie das Universum wirkt …

Redaktion: AG CoopCreation „Dialoge zum Kooperativer Wandel“ im FIKW (ForschungsInstitut

 Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts  Koordination: Gerd K. Schaumann - Kontakt:  info@coopcreation.de

Unsere Partner in Kooperationsfragen: Diverse Fachgruppen im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI)  „ThinkTank“ im Bundesverband MMWCoopGo e.V. (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

  

23_03

Spezielle Qualifizierungen zum MitUnternehmer

 


*So entfalten Genossenschaften ihr wahres Potenzial*

 

                              MitUnternehmer-Dialoge

 

 *Kreativ eine kooperative Zukunft gestalten*

Hinweis: Die MitUnternehmer--Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sollen Impulse für eine erfolgreiche  Umsetzung Kooperativer Projekt-Ideen bieten. Die MitUnternehmer-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels und Moderner Genossenschaften zu veröffentlichen. („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) von uns geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Wir garantieren Anonymität. Danke für euere/ihre Anregungen zur Gestaltung einer modernen Kooperations-Gesellschaft.

 Fragen (Auszug)

Was ist, wenn nicht alle Mitglieder zugleich auch MitUnternehmer sein wollen oder sein sollten? …

 Antworten (Auszug)

Wir sagen nicht, dass jedes Mitglied einer Genossenschaft auch zugleich MitUnternehmer sein muss. Das wäre nun wirklich keine Stärkung der Genossenschaft.

·         Der MitUnternehmer-Status sollte unbedingt verbunden sein mit besonderer Qualifikation und Anerkennung.

Um das deutlich zu machen, müssen geeignete Wege gefunden und beschritten werden. Denkbar wäre z.B. die Schaffung eines „MitUnternehmer-Ausschusses“, der Antragsrecht an Vorstand und Aufsichtsrat der jeweiligen Genossenschaft hat. Wir empfehlen dazu auch, MitUnternehmer – analog Vorstand oder Aufsichtsrat – speziell zu qualifizieren bzw. zu schulen. Vereinfacht gesagt, könnte man es etwa so formulieren:

·         MitUnternehmer sollten gezielt qualifiziert bzw. befähigt werden, systematisch eine „unternehmerische Sicht“ zu „trainieren“. …

Um dies zu erreichen, sollten auch ihre Qualifikation (z.B. Lehrgänge, Seminare) insbesondere „leitungs- bzw. führungsbezogen“ ausgerichtet sein. Ziel ist es also:

·         Innerhalb einer Genossenschaft quasi einen 2. Führungskreis „aufzubauen“.

Die Qualifizierung ist also weniger „fachspezifisch“, sie ist vor allem „leitungs- bzw. führungsspezifisch“ ausgerichtet. Je mehr Mitglieder bzw. Mitarbeiter die Grundlagen der Unternehmensführung „verinnerlichen“, umso mehr gestalten und entfalten Genossenschaften das „Vorteils-Potenzial“, das sie anderen Rechtsformen dann – nachvollziehbar - überlegen macht. …

Bisher ist dies nur partiell gelungen. Noch ist nicht wirklich erkennbar bzw. in der Öffentlichkeit nachvollziehbar, dass es Genossenschaften geschafft haben, sich anderen Unternehmensformen wirklich wirtschaftlich überlegen zu machen. Die „bloße“ Mitgliedschaft hat dies jedenfalls nicht bewirkt. …

Deshalb plädieren wir dafür:

·         Mitgliedschaft und MitUnternehmerschaft konsequenter miteinander zu verbinden.

Vereinfacht gesagt heißt das:

·         Fachwissen plus Führungswissen = Förderung des Unternehmenserfolgs.

Das kann jedoch nur entstehen, wenn die Eigenschaft „MitUnternehmer“ mit deutlich mehr „Bereitschaft zum unternehmerischen Denken und Handeln“ verbunden wird. …

 

Hinweis: Wer an entsprechenden Qualifikationen interessiert ist, bitte – unverbindlich - mit dem VDP MitUnternehmer-Verband Kontakt unter: ua@menschen-machen-wirtschaft.de) aufnehmen.  

 

(PS: Gern hören wir von euch! Vielleicht sogar mit eigen Ideen. Und wenn ihr wollt, machen wir dazu auch gern mit euch eine spezielle Video-Konferenz …)

Wir freuen uns auf euere Antwort!

GenoGenial – Wenn jedes Mitglied auch MitUnternehmer wäre …

 

Redaktion: AG MitUnternehmer-Dialoge im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) - „ThinkTank“ im  Bundesverband MMWCoopGo e.V. www.bundesverband-mmw.de

i.V.m.

 VerbändeNetz Menschen Machen Wirtschaft

Kontakt

 

MMW-VerbändeNetz - „Menschen Machen Wirtschaft“

Ein Gemeinschaftsprojekt zur Förderung des

Geno-OptimierungsKonzeptes „Die MitUnternehmer

c/o DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V.

VDP MitUnternehmer- u. Genossenschaftsverband e.V.

06842 Dessau-Roßlau, Oranienbaumerstr. 1 – Tel.: 0340/2202424

 

 

 

 

 

22_11

Kooperativer Wandel - Lösungen mit „Quantenfeld-Synchronisier-ung“ (QfSync). Das Beispiel „Arbeitslosigkeit“…

 


*CoopGo-Quanten-Dialoge*

Intelligent den Kooperativen Wandel gestalten

 *QuantenFeld-Synchronisation*

 

Hinweis: CoopGo-Quanten-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten zu vielfältigsten Themen  Impulse, um gemeinsam einen Kooperativen Wandel zu gestalten. Hier nutzen wir insbesondere das Konzept „QfSync“ (Quantenfeld-Synchronisation). Wir garantieren den Fragestellern absolute Anonymität, bitten jedoch darum, kurze Hinweise zum „Interessen-Hintergrunde“ zu geben (z.B. Beruf, Projekte, Praxis) .  Die CoopGo-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen (z.B. „Projekt-Initiativen“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Danke für Ihre Bereitschaft zur Mit-Gestaltung einer faszinierenden, lebenswerten Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

 

Wir haben bereits mit den Ansichten zur „Vermögensverteilung“ recht „tief durchatmen“ müssen. Das ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Aber okay, kommen wir nun zum Thema „Arbeitslosigkeit“. …

Sagt jetzt bloß nicht, dass dies auch nur eine „Frage des Denkens und der Absicht“ sei …

Wenn das alles wirklich so einfach wäre, wie ihr es darstellt, stellt sich bei uns immer wieder die gleiche Frage:

·        Warum nehmen wir die „komplizierte Lösung“, wenn alles doch eigentlich „ganz einfach“ ist?

 

(Hinweise zu den Fragenstellern: Wir sind vor allem „aufgeklärte“ Journalisten und Politiker, die bereit sind, neue Wege zu gehen, besonders jedoch kooperative …)

 

Die Essenz der Antworten

 

Um unsere Antworten besser zu verstehen, bitten wir euch ggf. nochmals mit unseren vorhergehenden Coaching-Antworten zu beschäftigen. …

Viele Hinweise zum Thema „Vermögensverteilung“ werden sich beim Thema „Arbeitslosigkeit“ ähnlich darstellen. …

Und „denkt“ bitte stets daran:

 

·        Dies ist eine „Schwingungs-Welt“ in einem „Schwingungs-Universum“; „gestaltbar“ durch unsere „Gedanken“, vor allem aber unsere „Gefühle“!

 

Und nur was sich „schwingungsmäßig“ gleicht, „zieht“ sich sozusagen magnetisch an. Man könnte auch von einer Art „Quantenfeld-Magnet“ sprechen. Und dieser „Magnet“ verbindet – wie bei allen Magneten - immer nur solche Elemente (Quantenfelder), die sich gleichen. …

 

Wir wollen das – zum besseren Verständnis – „bildhaft“ etwa so ausdrücken:

 

·        Das „Ur-Quantenfeld“ – was manche auch „Ur-Quelle“, Gott oder wie auch immer bezeichnen - schwingt stets auf einer sehr hohen Schwingung.

·        Das „Welt-Quantenfeld“ hat auch eine „Grund-Schwingung“.

·        Jeder Mensch hat ebenfalls eine „Schwingung“, die – jedoch, je nach Situation und Konstitution – langsamer (tiefer) oder schneller (höher) „schwingt“. …

 

Wir wollen das hier nicht weiter vertiefen, lediglich auf das „Wirk-Prinzip“ hinweisen:

 

·        Gehen wir mal davon aus, dass die Schwingung des „Ur-Quantenfeldes“ konstant sehr hoch ist. Das wären 100%.

 

Und diese 100% repräsentieren Werte, wie z.B.

 

·        Freude, Liebe, Wertschätzung, usw.

 

Befinden wir uns in einer Situation, die unterhalb, vielleicht sogar weit unterhalb der „Ur-Schwingung“ liegt, beispielhaft eine Situation mit „Angst“ (eine sehr niedrige Schwingung), dann ziehen wir – wie gedacht – nicht „Nichts“ an, sondern wir ziehen sozusagen genau das an, was unserer „Schwingung“ – in diesem Falle - der Angst entspricht:

·        Also weitere Situationen mit Angst!

 

Alte Schriften (nicht nur die Bibel) drücken das etwa so aus:

·        „Dir geschehe nach deinem Willen“.

 

Die Situation „Arbeitslosigkeit“ erzeugt – vermutlich bei den meisten Menschen - Gedanken und Gefühle mit einer „Angst-Schwingung“ (sehr niedrige Schwingung).

Und dann geschieht Folgendes:

 

·        Es entstehen Gefühle von z.B. „Frustration“, „Vorwürfe“, „Ärger“, „Unsicherheit“ oder gar „Verzweiflung“.

 

Da das „Gesetz der Anziehung“ präzise auf diese Schwingung reagiert, ziehen diese Menschen – quasi magnetisch - solche „Dinge“ an, die dieser niedrigen „Schwingung“ entsprechen.

Also auch hier gilt:

 

·        Gleiches zieht immer weiter Gleiches an.

 

Da dies „Gesetz“ ist – ihr könnte es gern bei euch selbst nachprüfen – macht auch so etwas wie:

 

·        „Kampf gegen die Arbeitslosigkeit“ absolut keinen Sinn!

Denn:

·        Der „Quanten-Magnet“ zieht immer konsequent nur das  an, was ihm „schwingungsmäßig“ entspricht!

 

In diesem Falle war das – wer will das schon gern hören - :

 

·        Erhöhte Arbeitslosigkeit!

 

Dumm gelaufen, oder? …

 

Aber ist so etwas  „gerecht“, werdet ihr – durchaus verständlich - fragen?

 

·        JA, denn man muss nur das Prinzip „Anziehung“ kennen und konsequent nutzen!

 

Was geschieht in diesem Falle:

 

·        Es werden – sozusagen – 2 Quanten-Felder (schwingungsmäßig) synchronisiert.

 

Das ist wie bei einem Magnet oder bei der Wahl eines „Radio-Senders“:

 

·        Ein Magnet reagiert nun mal nicht auf Papier und wenn ihr einen Sender auf der Frequenz 100,3 empfangen wollt, könnt ihr nicht bei 89,9 „fündig“ werden!

 

Auch ein Routenplaner bringt nur dann Erfolg, wenn ihr das (beabsichtigte) Ziel genau eingebt. …

 

Das dahinterstehende „Prinzip“:

 

·        Lege genau fest „WAS“ du willst, wohin du willst!

 

So etwas wie „Ablehnung“ oder „Kampf“, also „gegen etwas sein“ … bringt immer wieder das Gegenteil, von dem was eigentlich nicht angestrebt wird. …

 

Das ist doch „Quatsch“, werden die (empörten) „Sozialpolitiker“ rufen, denn das ist doch „ungerecht“! Denn die, die bereits „reich“ sind, werden noch „reicher“ – das kann nun wirklich nicht „gerecht“ sein oder sogar „gottgewollt“! …

Darauf würden wir antworten (müssen), auch wenn euch das überhaupt nicht gefallen wird:

·        Es könnte eigentlich nichts „gerechter“ sein, sofern man das „Prinzip“ kennt und konsequent nutzt!

 

Denn es braucht dazu keine „Organisation, die „anti“ ist; „helfen“ könnte, sofern noch notwendig, eine Organisation, die „pro“ ist!

Was wäre also zu tun?

 

·        Fangt endlich an, damit aufzuhören, „gegen“ etwas zu sein, beginnt damit „für“ etwas einzutreten!

 

Aber das „tun“ ist doch erforderlich, werden z.B. die Gewerkschaften sagen; sieht dir nur unsere (guten) Beschlüsse der höchsten Gremien an oder unsere Forderungen an die Politik. …

Wir sind sogar bereit, gegen diese Nachteile zu streiken, zumindest verhandeln wir und schließen „Tarifverträge“ …

 

Lasst uns mit einem weiteren Missverständnis aufräumen:

 

·        Das Gesetz der Anziehung wirkt niemals „kollektiv“, es ist konsequent „individuell"

 

Nehmen wir beispielhaft einen Menschen, der entweder von Arbeitslosigkeit „bedroht“ ist, oder sich davon bedroht „fühlt“.

Was wäre ihm zu empfehlen, bzw. ihm sagen?

 

·        Werde dir über das klar, was du wirklich willst!

·        Beginne so zu denken, „als ob“ du bereits eine erfreuliche Beschäftigung hast und stelle dir vor, was du dir dann alles anschaffen oder leisten könntest….

·        Und achte besonders auf deine Gefühle, die du dabei empfindest, wenn du solche Bilder denkst (oder imaginierst).

·        Je besser deine Gefühle sind, umso mehr/eher wirst du erreichen,

entweder:

·        Nicht von der Arbeitslosigkeit betroffen zu sein oder zu erkennen, dass es jetzt eigentlich an der Zeit wäre, endlich die Initiative zu ergreifen, selbst einen neuen Job zu suchen, weil der „alte“ dir nicht wirklich zusagte. …

 

Also:

·        Sieh die wirtschaftliche Veränderung als „Chance“, nicht als „Bedrohung“.

 

Sich „bedroht fühlen“, lässt nichts Gutes erwarten, denn du bleibst weiterhin unzufrieden und das bedeutet:

 

·        Du „arbeitest“ in Richtung dessen, was du nicht wolltest!

 

Jetzt könnte bei euch etwas eintreten, was so etwas wie „Empörung“ (auch bei vielen „Anhängern einer Kooperativen Welt“) auslösen könnte, wir sagen nämlich:

 

·        Hört auf, den Menschen nahezulegen, sie müssten sich „verbinden“, Organisationen bilden, um sich besser zu „schützen“ oder „ihre Ziele zeitnäher zu erreichen …

·        (Auch der „Ruf“ nach einer „Kooperativen Welt“ sollte an dieser Stelle genauer in Bezug auf das eigentliche Motiv hin angeschaut werden.)

 

Wir nennen das die:

 

·        „Organisierte Kooperations-Falle“

 

Wir sprechen deshalb von einer „Falle“, weil

 

A.   Schutz (-bedürfnis) darauf hindeutet, Zweifel an der eigenen „Stärke/Kraft“ zu haben.

B.   „Gruppen- oder Kollektiv-Handeln“ nur wirksam werden kann, wenn die darin integrierten Absichten (der beteiligte Menschen) wirklich synchron auf die gleichen Ziele wirken. …

 

Besser wäre es, wenn sich - individuell bereits sich wirklich als souverän verstehende Menschen -  mit wirklich synchronen (Eigen-) Absichten („Quantenfeldern“), z.B. „projektbezogen“ zusammenschließen. …

 

Wir würden gern nochmals die „Grund-Formel“ für wirkliche Stärke (und Erfolg) ansprechen:

 

·        Statt „Tun-Haben-Sein“

 

konsequent auf Kurs

 

·        SEIN-HABEN-TUN

 

zu gehen und dort auch zu bleiben! …

 

(PS: Manche „Trainer“ schlagen SEIN-TUN-HABEN vor, weil sie meinen, das man erst  etwas „tun“ müsse, um deshalb danach etwas zu „haben“).

 

Aus „Quantensicht sehen wir das anders:

 

·        Wenn du dich wirklich „erfolgreich“/“gesund“ oder was auch immer fühlst („SEIN“), dann hast du „Gesundheit“; du musst nicht erst noch irgendetwas dafür tun, aber du kannst jetzt bereits das „tun“, was du wirklich willst …

 

Aus „Quantensicht“ bedeutet das Folgendes:

 

·        Wir „synchronisieren“ sozusagen 2 Quantenfelder,

 kurz:

·         QfSync genannt

 

Unser (eigenes) „Ur-Quantenfeld“  (das was wir bereits sind!), wird lediglich mit dem aktuellen (individuellen) Quantenfeld (in dieser „Realität“) in Übereinstimmung gebracht. …

 

Zugegeben, etwas unverständlich, weil diese „Welt“ (schon seit „Äonen“ von Jahren) mit diesen „3 Worten“ („tun-haben-sein“) sich hat gut „kontrollieren“ lassen. …

 

Konkret auf die „Aktualität“ angewandt, bedeutet das dann zu sagen:

 

·        „Aber - sieh doch -  wir sind nicht reich“!

 

Da ist sie wieder, die die „alte“ Blockade. …

Darauf würden wir antworten:

 

·        Erst wenn es dir gelingt, dich reich (gesund oder was immer du willst) zu „fühlen“, kannst du Veränderungen erzielen. …

 

(Wir sehen förmlich die vielen „Abers“ aufkommen. Macht selbst die Erfahrungen und bringt diese in das Coaching oder eine Videokonferenz ein. Wir wissen, dass dies nicht „einfach“ ist, aber es ist grundsätzlich und kann Jahre vermeiden.

 

·        Kostbare Zeit eures Lebens wird nicht mehr „vertan“  

 

Und natürlich: Falls ihr eine Video- o. Telefonkonferenz wünscht, können wir das gern vereinbaren!

 

 Wir freuen uns auf eure Antwort!

GenialCoop – Unser Körper zeigt, dass dies möglich ist …

 

Redaktion: AG CoopGo-Quanten-Dialoge im  FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik.

www.quanteninstitut.de  - Kontakt: info@quanteninstitut.de

Berater in Kooperationsfragen: AG CoopGo-Dialoge im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ für Kooperativen Wandel im Bundesverband MMWCoopGo  e.V.(der Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) 

www.bundesverband-mmw.de Kontakt: info@menschen-machen-wirtschaft.de

Koordination: Gerd K. Schaumann                                                                                                  11-22

 

Codex Cooperation

SmartCoop für Migranten: (Duale)“Entwicklungs-Cooperativen“

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