Was sind Wandel-Dialoge

Unsere Wandel-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Danke für euere/ihre aktive Mitwirkung zur Gestaltung der zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Hinweis: Kontakt per Mail an: info@menschen-machen-wirtschaft.de (Redaktion / Koordination: Gerd K. Schaumann)

22_11

Kooperativer Wandel – Das Gesetz der Anziehung.

 


Theorie u. Praxis des Kooperativen Wandels

CoopGo-Quanten-Dialoge

*Bewusste Fragen – Bewusste Antworten*

Hinweise: Die CoopGo-Quanten-Dialoge (Mail, Video, Telko) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese als „Kooperative Denk-Impulse“ an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Dialoge geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Zum besseren Verständnis: Bei mehrteiligen Dialogen führen wir Auszüge vorhergehender Fragen auf und beziehen ggf. Inhalte von „Telkos“ ein. Danke für diese wichtigen Impulse zur (dialogischen) Mit-Gestaltung des notwendigen Kooperativen Wandels.

Die Essenz der Fragen

 

Wir finden es gut, etwas mehr „Theorie“ der Praxis vorzuschalten. Wie wir es sehen, wird irgendwie strikt ausgeklammert, sich darüber mehr Klarheit zu verschaffen, WER eigentlich wir Menschen sind, WARUM wir sind und wie die „Spielanlage“ für unser Leben wirklich aussieht. Ihr erwähnt z.B. das „Gesetz der Anziehung“. Dazu gibt es eine Menge Literatur, aber nur ganz wenig zu dem, was wirklich bedeutsam ist:

·       Dass wir z.B. wesentlich „mehr“ sind, als es bisher begriffen wurde.

Könntet ihr euch mit dem Gedanken anfreunden, dass wir „Schwingungswesen in einem Schwingungs-Universum“ sind und dass das „Gesetz der Anziehung“ so etwa wie ein zuverlässiger „Universal Manager“ wirkt, der bewirkt, dass alles präzise geschieht, was wir verursachen bzw. worauf wir unsere tatsächliche Aufmerksamkeit (verbal oder mental) richten. …

Es ist schon komisch, wenn Politiker – wie die Ukraine-Krise zeigt – bewusst oder auch unbewusst genau das verursachen, was sie eigentlich nicht wollen können…

Es ist nun einmal Tatsache: Wer über Krieg redet, verursacht Krieg, auch wenn er das ggf. nicht wollte – oder doch?

Wo seht ihr – im Rahmen des kooperativen Wandels – die Bedeutung des Gesetzes der Anziehung? …

 

(Hinweis: Unsere Fragesteller kommen vor allem aus den Bereichen: Journalismus/Medien, Wissenschaften, Politik, Neue Ökonomie, Gesundheit, sowie zunehmend auch der „Praxis“,  z.B. Genossenschaften.

 

                           Die Essenz der Antwort

 

Ihr seht die besondere Bedeutung des Gesetzes der Anziehung durchaus richtig. Wer sich wirklich damit befasst erkennt, dass es weder so etwas wie „Zufall“ gibt, noch „Ungerechtigkeiten“ oder Platz für irgendwelche sonstige „Du sollst …. Vorgaben“. Das Leben auf der physischen Ebene ist auch nicht ein vorgegebenes kollektives „Regelwerk“, es ist eher ein „Experimentalfeld“ für neue, bisher nie dagewesene Lebens-erfahrungen.

Weder große, noch irgendwelche „kleinen Götter“ definieren, wie Menschen, wie jeder Mensch sein Leben gestalten soll. …

Eigentlich gibt es nur einen „Dauerauftrag“ für jeden Menschen:

·       Mache eigene Erfahrungen, denn sie sind das einzige, was „zählt“, denn jede Erfahrung, die ein Mensch macht, ist – universal gesehen - einzigartig.

Und genau diese Einzigartigkeit führt dazu, dass etwas entstehen kann, das es bisher so noch niemals gegeben hat. …

Wer sich näher mit dieser Gesetzmäßigkeit befasst, gewinnt den Eindruck, dass „Chaos“ oder „Ungerechtigkeit“ vorprogrammiert sei, oder – wie z.B. aktuell angenommen – sich der Planet tendenziell in eine „Öko-Katastrophe“ bewegen könnte. So kann es erscheinen, aber der Schein scheint zu trügen, denn die vielen (kleinen) „wir“ auf der physischen Ebene sind jederzeit in Verbindung mit ihren eigentlichen Ursprung, ihrem (großen) WIR. Man kann es auch so ausdrücken:

·       Wir sind sowohl auf der „nicht-physischen“ Ebene, wie auch zugleich auf der „physischen“ Ebene präsent.

In diesem Sinne, sind wir durchaus „hybrid“.

Was ist dann der Mensch, als der wir alle in der physischen Ebene mittels des Kreislaufes von „Geburt“ und „Tod“ in Erscheinung treten, um uns nach einer gewissen „Lebensspanne“ wieder zurückziehen?

Und die Frage nach dem „Sinn“ dieses „Dauer-Kreis-Laufes“ gestellt, könnte dann folgende – irgendwie (zunächst) recht „banal“ Antwort bekommen:

·       Der Sinn besteht darin, neue und immer wieder andere Erfahrungen zu machen, Erfahrungen die einzigartig sind, weil jedes Leben, jede Erfahrung, einzigartig ist.

Wir erinnern daran, dass das „Gesetz der Anziehung“ (auch „Law of Attraction oder „The Secret“ genannt) ein „universales Gesetz“ sei. Damit ist wohl gemeint, dass es nicht nur den Planet Erde betrifft, sondern das gesamte Universum nach diesem „Gesetz“ funktioniert. ….

Und was könnte diese Bedeutung für das gesamt Universum sein?

·       Nicht mehr und nicht weniger als Erfahrungen zu machen, die es nur auf einer „physischen“ Ebene so geben kann.

Deswegen wird auch oftmals der Satz genannt:

·       Menschen agieren an der „vordersten Front“ der Evolution.

Deswegen wird auch die besonders Bedeutung erwähnt, die der physische Planet Erde für die Entwicklung des gesamten Universums habe.

Wir Menschen sind also nicht irgendwelche in die „Irre“ geleitete Wesen, sondern sind sozusagen an der „vorderen Front“ der Evolution tätig, um was zu tun?

·       Sozusagen dazu „dienen“, die Ausdehnung des Universums zu gewährleisten. …

Die „Nicht-Physische“ Ebene, die mache wohl als „Quelle“, „Ur-Kraft“, „Alles-Was-Ist“ oder auch „Gott“ bezeichnen, ist kraftvoll, ist machtvoll, ist intelligent, usw., aber sie verfügt nicht über die Fähigkeit:

·       Wirklich neue Erfahrungen zu machen.

Genau dafür benötigt es eine Ebene, die sozusagen sich in einem ständigen Wandel befindet. Und wir erfahren es selbst täglich:

·       Es gibt keine „Ruhephasen“, keine Tage, die sich gleichen, keine „Berechenbarkeit“, es gibt nur Wandel, niemals „Stillstand“.

Die einschneidensten Merkmales nennen wir „Geburt“ und „Tod“. Dabei ist auch das wohl nur ein „Wandel“ von der „nicht-physischen“ auf die „physische“ Ebene. So gesehen gibt es auch dies eigentlich nicht, denn es gibt nur LEBEN, immerwährendes Leben. …

·       Wer aber ist dann WIR?

Das sind wir ALLE, als nicht-physische Wesen als ein untrennbarer Teil dessen, was man „Gesamt-Bewusstsein“ oder auch „Gott“ nennen könnte.

Und was wäre dann der Sinn von den unterschiedlichen Phasen, genannt „physisches Leben“ oder „Tod“?

·       Wir erwähnten es bereits: Eine „Erfahrungs-Ebene“, die benötigt wird, um das zu „machen“, was es auf einer „nicht-physischen“ Ebene nicht gibt: Neue Gefühle, egal welcher Art.

Und jede Lebenssituation ist anders, wird anders erlebt und dient damit der Erweiterung des Universums. …

Um Missverständnissen vorzubeugen:

·       Wir sind nicht „gezwungen“, auf diese physische Ebene zu inkarnieren, wir tun dies bewusst, auch wenn wir so tun, als hätten wir das vergessen.

Nun könnt ihr dies „glauben“ oder auch nicht, das ist eben die Freiheit, die wir alle genießen. Aber es „lohnt“ sich, diesen Gedanken weiter zu verfolgen, denn nur so werden viele Abläufe nachvollziehbar, werden unnötig Leid und Fehlversuche vermieden, wird Leben statt zu einer „Tortur“,  eher zu einem Erlebnis.

Das Erfreuliche an diesem Konzept ist, dass wir alle niemals entweder „tot“ oder „lebendig“ sind, sondern sozusagen „gleichzeitig“ beides. …

Nur ein (winziger) Teil von unserer machtvollen „Ganzheit“ inkarniert sich, wird sozusagen „physisch“. Und das Wichtigste, was wir jedoch meist vergessen und gern vorenthalten wird, ist:

·       Auch wenn wir in ein neues Leben „einsteigen“, bleiben wir dennoch ganz überwiegend „Nicht-physisch“, was manche auch „göttlich“ nennen.

Die Verbindung zwischen unserem Nicht-Physischen und unserem Physischen bleibt immer erhalten, gleich ob wir das wahrhaben wollen oder auch nicht, es „ist und bleibt“ so, war schon immer so, …

Wichtig zu erwähnen an dieser Stelle bleibt:

·       Das Bindeglied, sozusagen die „kommunikative Dauerleitung“ zwischen unserer physischen und nichtphysischen Ebene sind unsere „Gefühle“(!).

Treffen wir Entscheidungen, die nicht mit dem Wissen unserer „Ur-Kraft“ (also unserem eigentlichen ICH) übereinstimmen, haben wir bei Entscheidungen ein „schlechtes“ Gefühl, sind die Entscheidungen synchron, haben wir ein „gutes“ Gefühl.

Prüft es selbst und beobachtet genauer. …

Bevor wir (zunächst) diesen Dialog unterbrechen, dazu noch ein Beispiel:

·       Ihr hört oder lest, z.B. dass es irgendwo Krieg oder eine gefährliche Krankheit gibt und eure Politiker dazu aufrufen, „dagegen“ zuzusagen zu „mobilisieren“.

·       Ihr hört oder lest, daß eine „Öko-Problematik“ droht und ihr dagegen mobilisieren sollt oder wollt.

 

Welches sind dazu die Annahmen euerer Politiker und welches wären dazu eure Gedanken?

 

Und wenn ihr jetzt auf eure eigenen Gedanken zu solchen Ereignissen achtet, was geschieht dann mit euren Gefühlen?

Sind sie eher negativ oder eher positiv?

Wichtiger noch ist die Frage, warum sind eure Gedanken so oder so und was verursachen diese Gedanken bei euch selbst?

 

Erprobt dies selbst an anderen Ereignissen, denn das Konzept ist immer gleich:

 

·       Sind eure Gedanken negativ, seid ihr nicht mit dem, was euer „wahrer Ursprung“ ist, verbunden.

·       Sind eure Gedanken positiv, seid ihr mit dem, was euer „wahrer Ursprung“ ist, verbunden

 

Was könnte die Ursache dafür sein?

 

(Gern können wir auch eine Telko oder Video-Konf. „zwischenschalten“.)

Habt zunächst Freude bei der Entdeckung der universalen Welt und

denkt bitte zunächst öfters daran:

Folge der Intelligenz deines Körpers – Der kennt Kooperation!

Redaktion: AG CoopGo-Quanten-Dialoge im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik – www.Quanteninstitut.de  - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Berater in Fragen „Praxis der Kooperationen“: Diverse AGs - besonders die AG QuantenManagement - des SCFI (SmartCoop Forschungsinstitut), der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de.

Koordination: Gerd K. Schaumann                                                                                 10-22

 

22_09

CoopGo-Quanten-Dialoge nutzen die Universalen Gesetzmäßigkeiten – Und dann könnte sich das WWF wundern. …


*Quantenhafte Fragen – Quantenhafte Antworten*

CoopGo-Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel

*Dialoge zum Kooperativen Wandel*

Hinweis: Die CoopGo-Quanten-Dialoge (Mail, Video, Telko) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese als „Kooperative Denk-Impulse“ an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Dialoge geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Bei mehrteiligen Dialogen führen wir Auszüge vorhergehender Fragen auf und beziehen ggf. Inhalte von „Telkos“ ein. Danke für diesen wichtigen Impuls zur (dialogischen) Mit-Gestaltung des notwendigen Kooperativen Wandels.

Die Essenz der Frage

Die ursprünglichen Fragen (Auszug):

 

a.   Wir sind eine Gruppe von Journalisten (Büro) und führen seit einiger Zeit einen „CoopGo-Medien-Dialog“. Dort geht es uns insbesondere um die Politik des „Welt-Wirtschafts-Forums (WWF)“. Wir sind der Meinung, dass es:

·         Dringend eines ähnlich intelligenten „Forums“ auf der Seite der Kooperations-Gesellschaft bedürfe.

Grundsätzlich wurde unsere Position bei CoopGo-Medien-Dialoge unterstützt, eine Art „Welt-Kooperations-Forum“ (WKF) zu schaffen, um:

·         Für den Kooperativen Wandel, eine Art „ThinkTank“ zu haben. …

Die AG „CoopGo-Medien-Dialoge“ hat zwar grundsätzlich unsere Position nachvollzogen, aber es fehlte uns so etwas wie „Totale Begeisterung“!...

 

b.   Wir vollziehen nach, warum ihr die „Raiffeisen-Formel“ (Was der Einzelne nicht schafft …) infrage stellt. Wie aber wäre es dann mit dem Begriff „Solidarität“? (Die TAZ feiert gerade mit dem Begriff „Solidarität“ ihr 30-jähiges Jubiläum und ist stolz auf ihre Genossenschaft). …

 

Die weitere Frage

 

Gut, das vollziehen wir nach. Die „Probleme“ mit der „Raiffeisen-Formel“ und dem Begriff „Solidarität“ vollziehen wir auch nach. Lasst uns jetzt bitte mal in eine Richtung gehen, bei der das Welt-Wirtschafts-Forum (WWF) begänne sich zu „ärgern“ oder zu wunden, weil Jetzt ein Kooperativer Wandel begänne, wirklich „gefährlich“ zu werden und sich so etwas wie ein „Welt-Kooperations-Rat“ anbahnen ließe. …

Kann so etwas denn überhaupt geschehen, solange wir uns noch überwiegend im „Denk-System“ der „Konkurrenz-Gesellschaft“ aufhalten und eine Politik veranstalten, die Kooperation darauf reduziert:

·         Daß das Konkurrenz-System lediglich durch Zusammen-wirken von diversen „Konkurrenz-Einheiten“ zu noch effizienterer Konkurrenz führt. …

Wir würden das als „Bluff“ sehen, als Ablenkung von den wirklichen Problemen. Gerade scheint uns, dass besonders die Grünen gut dabei sind, ein leistungsfähiges „Öko-Konkurrenz-System“ aufzubauen. …

Das scheint dem WWF gut zu gefallen. Eigentlich auch nicht verwunderlich, Frau Baerbock soll – so wird behauptet - mehrere Jahre einen guten Mentor gehabt haben: Prof. Schwab vom WWF

Interessant auch, dass genau dieser WWF die nette, kleine Greta Thunberg sehr hofiert und sogar von einem weltweiten „Greta Thunberg – Effekt“ spricht.

Sorry, dass unsere Frage fast so lang ist, wie ein Kommentar ….

·            

                         Die Essenz der Antwort

Antwort

 

Ob Eure Fragen lang oder kurz sind, ist eigentlich egal, sofern sie eine gewisse Brisanz haben und grundlegende „Weckrufe“ beinhalten. …

Ja, das Thema „Kooperativer Wandel“ ist eigentlich mehr als nur ein Zusammenschluss von „Einzelkräften“ zu „Gesamtkräften“. Oder anders ausgedrückt:

·         Ein Kollektiv plus ein weiteres Kollektiv ergeben (zahlenmäßig) sicherlich 2 Kollektive.

(Für „Kollektiv“ kann auch Gruppe, Unternehmen, Konzern, Verein, oder was auch immer gesetzt werden).

Nicht der Begriff ist entscheidend!

·         Entscheidend ist das Motiv – sind die Motive!

Schließen sich z.B. – in der Konkurrenz-Gesellschaft – 2 oder mehrere Einheiten zu einer größeren oder breiter aufgestellten, neuen Gesamt-Einheit zusammen, dürfte das ursprüngliche Motiv lediglich erweitert werden. Aber es bleibt trotzdem gleich:

·         Wir werden jetzt noch besser – zu unserem Vorteil – das erreichen, was wir erreichen wollen („höher-weiter-schneller-mehr“).

Das Motiv ist also eindeutig „konkurrenzadäquat“:

·         „Wir erreichen unsere (Eigen-) Ziele noch effektiver, noch gewinnsteigernder, usw. …

Diese „Denke“ ist allen (Konkurrenz-) Teil-Systemen immanent, gleich ob sie aktiv agieren (Unternehmen, Profi-Sport treiben  oder lediglich als „System-Stabilisatoren“ wirken, wie z.B. Politik, Kammern, Verbände, etc..

Man könnte es auch – abstrakt generell - so ausdrücken:

·         Alle diese Systeme sind darum bemüht, Nutznießer einer sich ständig erweiternder Konkurrenz-Gesellschaft zu sein – bewusst oder unbewusst) …

Jedes dieser (in diesem System) agierenden „Teil-Systeme“ basiert auf der gleichen Grundlage:

 

·         Im Mittelpunkt steht stets das partielle Selbstinteresse, die Sicht des Ganzen bleibt dabei versperrt.

 

Auch die Grundlagen des WWF basieren auf dieser „Sicht“:

 

·         „Unser Job ist es, die Beständigkeit einer (Konkurrenz-) System-Denke zu sichern – möglichst weltweit!

 

Und das geht nur dann, wenn wir frühzeitig einen Blick in die Zukunft tun, um dauerhaft ein stabiles Legitimationspotenzial zu erhalten.:

Und diese Legitimation lautet abstrakt:

 

·         Die Konkurrenz-Gesellschaft (möglichst unerkannt und ohne Friktionen) nicht nur weltweit am Leben zu erhalten, sondern sogar expandieren zu lassen.

 

Nun könnte man – davon unbeeindruckt - damit beginnen dem, ein anderes System gegenüberzustellen, genannt „Kooperations-Gesellschaft“. Aber ehrlich, wer weiß bisher wirklich schon:

 

·         Was das ist

und

·         Wie das genauer funktionieren kann, soll oder wird?

 

Nett anzusehen, wenn einige meinen, man müsse lediglich als „Kollektiv“ funktionierende Einheiten „aufbauen“ und dann diese als „Prinzip einer Kooperations-Gesellschaft“ definieren. Zugegeben, das wird in Einzelbereichen durchaus funktionieren. Diverse Genossenschafts-Formen zeigen, dass so etwas funktionieren kann, zumindest partiell. ….

Aber Vorsicht:

 

·         Das wären lediglich „Teil-Bereichs-Lösungen“,

 

wie z.B. „Alternative“ oder „Regenerative“

 

·         Schulen,

·         Energieversorgung

·         Gesundheitsbereiche

·         Wohnprojekte

·         Dorfprojekte, usw.

 

Solche „Teilbereichs-Lösungen“ sind zweifellos wichtig und richtig. Aber sind sie auch verallgemeinerbar, lassen sich daraus bereits – übertragbare -  „Global-Kooperative-Lösungen“ ableiten?.

Das sind sicherlich wichtige „Teil-Funktionen“, um zu zeigen, dass es auch andere Lösungswege gibt, vor allem solche, mt mehr Transparenz und mehr Berücksichtigung der Interessen der Teilnehmer. …

Aber „Teil-Lösungen“ haben bisher noch keinen „Stresstest“ aushalten müssen, um zu zeigen, ob sie als (kooperativ-komplexe) „System-Lösungen“ taugen könne. Aber dennoch:

·         Solche Kooperativen Teil-Lösungen sind wichtig, je mehr, je klarer, je kompetenter …

 

Schauen wir uns beispielhaft das an, was sich Genossenschafts- oder Prüfungsverbände nennt und eigentlich als „Kompetenz-Zentren“ für die Genossenschafts- oder sogar eine Kooperations-Wirtschaft dienen sollten. …

Irgendwie „nett“ anzusehen, wenn man dort z.B. glaubt:

 

·         Aus dem „Prüfen“  der „Vergangenheit“ könnte „Zukunft“ entstehen. (So ungefähr könnte man das Selbstverständlich dieser Verbände wohl derzeit noch umschreiben, ohne wirklich auf Widerspruch zu stoßen).  …

 

Schaut man etwas grundlegender auf das derzeitige politische System, ist folgende Frage zu stellen wohl unabdingbar :

 

·         Will dieser „Konkurrenz-Staat“ eigentlich wirklich einen „Kooperations-Sektor“, ggf. sogar ein kooperatives Staats-Gebilde“? ….

 

Derzeit hieße die Antwort wohl eher NEIN. Aber das braucht uns eigentlich weniger zu „wundern“ oder zu „stören“; wenn wir bereit sind:

 

A.  Uns grundlegender mit dem zu befassen, was „MENSCHEN“ wirklich sind. …

B.   Zu akzeptieren, dass es neben den sog. Physischen- oder Natur-Gesetzen, auch „Universale Gesetze“ gibt, wie das die „Quantenphysiker“ längst annehmen.

 

Unsere „Prognose“ würde – besonders bezogen auf das „Konzept WWF“ -  dann etwa folgendermaßen aussehen:

 

·         Das „Selbstbild des Menschen“ wäre ein völlig anderes.

 

Und wenn sich das Selbst-Bild der Menschen ändert, werden sie beginnen:

 

·         Die Prinzipien der Konkurrenz-Gesellschaft zu durchschauen und erkennen, wie sie lediglich bzw. letztlich:

·         Zum „Wohle Weniger“ funktionalisiert wurden und werden.

 

Und wenn diese Menschen dann noch erkennen, dass:

 

·         Eigentlich JEDER MENSCHquasi gesetzmäßig - über alle Fähigkeiten selbst verfügt, um (s)ein Leben – ganz nach seinen eigenen Vorstellungen, so wie sicherlich gewollt – leben zu können,

 

dann erst beginnt die (subtile) Herrschaft der Konkurrenz-Gesellschaft wirklich zu schwinden und eine neue Gesellschaft, vielleicht „Kooperations-Gesellschaft“ genannt, kann hervortreten. ….

 

Fassen wir zunächst zusammen:

 

·         Eine (wirkliche) Kooperations-Gesellschaft entsteht nicht schon dann, wenn wir „Strukturen“ verändern, z.B. statt einer GmbH oder AG nunmehr eine Genossenschaft zu gründen oder zu gestalten.

 

Ein solches Konzept wäre letztlich sogar ganz im Sinne des klugen Herrn Prof. Schwab und seines WWF, denn er könnte sagen:

 

·         Was wollt ihr eigentlich, bei uns fühlen sich alle „Formen“ wie zu Hause.

·         Gern könnt ihr auch weiterhin „Solidarität“ fordern oder die „Raiffeisen-Formel“ als „Signale“ vor euch hertragen, wie ihr es schon seit Jahrzehnten (irgendwie vergeblich) getan habt …

 

Das Einzige, was ihr aber bitte unbedingt unterlasst, ist:

 

·         Dass Ihr eine Gesellschaft fordert, die so funktioniert, wie dies euer Körper tut …

 

Und wie funktioniert der Körper?

 

·         Er (der Körper) ist sich z.B. bewusst, dass er mit einem sehr intelligenten – universalen System verbunden ist.

 

Und wer ist dann der, der diesen Körper benutzt, um in dieser physischen Ebene „leben“ und agieren zu können. …

 

Vielleicht wäre das sogar:

 

·         „Der Mensch als Schöpferwesen“. ….

 

PS:

 

Gern setzen wir diesen Coop-Quanten-Dialog fort, sofern ihr euch dazu „traut“ …

Nehmt bitte alles nicht so „schwer“, geht einfach „spielerisch“ damit um und „denkt“ zumindest:

 

·         „Why not“ (Warum nicht wenigstens auch mal ausprobieren, was inzwischen schon viele Menschen erfolgreich ausprobiert haben und danach positiv erstaunt waren und blieben. …  Nicht das Wissen ist entscheidend, sondern zunächst das (vorurteilsfreie) „Ausprobieren“, es einfach mal „zulassen“, so zu „tun als ob ….)

    

Und denkt bitte auch öfters hierran:

Folge der Intelligenz deines Körpers – Der kennt Kooperation!

Redaktion: AG CoopGo-Quanten-Dialoge im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik – www.Quanteninstitut.de  - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Berater in Fragen „Praxis der Kooperationen“: Diverse AGs - besonders die AG QuantenManagement - des SCFI (SmartCoop Forschungsinstitut), der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de.

Koordination: Gerd K. Schaumann

  

Codex Cooperation

SmartCoop für Migranten: (Duale)“Entwicklungs-Cooperativen“

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