Was sind Wandel-Dialoge

Unsere Wandel-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Danke für euere/ihre aktive Mitwirkung zur Gestaltung der zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Hinweis: Kontakt per Mail an: info@menschen-machen-wirtschaft.de (Redaktion / Koordination: Gerd K. Schaumann)

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„Impf-Pflicht“ – Ein interessanter kooperativer (Auf-) Weckruf?!

 


:*QuAntworten – Die neue Art des Denkens*

 

CoopGo-Dialoge – Kurzform - zum Kooperativen Wandel

 

*BewusstCoop – Die Kooperative Intelligenz*

 

Hinweis: Die CoopGo-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese zur Weiterbildung an Dritte weiterzugeben. Wir garantieren für Anonymität! Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für diesen wichtigen Beitrag zur Gestaltung des Kooperativen Wandels.

 

Die Essenz der Frage

 

Wir finden die ganze Diskussion um die Impf-Pflicht einfach nur blödsinnig. Es ist unerhört, wenn Menschen zwangsweise in eine Situation gebracht werden, die aus den verschiedensten Gründen weder notwendig, noch richtig, noch problemlösend ist. Das sind Eingriffe in die Grundrechte und die Risiken der Impfung vor Folgeschäden sind unkalkulierbar. …

Wer wird eigentlich diese Abgeordneten (oder deren Berater) mal zur Rechenschaft ziehen, wenn in den nächsten Jahren die Folgeschäden erkennbar werden? Die Pharmakonzerne verstecken sich hinter dem „Patentschutz“ und sie sind die eigentlichen „Sieger“ dieser Pandemie. … Wir haben die „Schnauze“ voll von dieser Art, wie man mit Menschen umgeht, und das dann noch „regieren“ nennt. Würde es in einer Kooperations-Gesellschaft anders laufen?   

 

Die Essenz der Antwort

 

Wir verstehen euren „Frust“ sehr gut. …

Dennoch wollen wir uns nicht undifferenziert eurer Position anschließen, weil für uns die „Impf-Pflicht“ eher ein Symbol ist, das auch nicht nur den gesamten Gesundheitsbereich betrifft. …

Es symbolisiert – aus unserer Sicht – ein „Denk-Muster“ der „Konkurrenz-Gesellschaft“ schlechthin. Die „Pandemie“ offenbart es deutlich. …

Wir wollen dazu zunächst an einigen – grundlegendere - Fragen stellen:

Ø  Welches „Menschen-Bild“ liegt einer „Konkurrenz-Gesellschaft und wie unterscheidet sich dies von dem  einer „Kooperations-Gesellschaft“?

Ø  Welches „Menschen-Bild“ wird in den derzeitigen wissenschaftlichen, politischen, gesundheitlichen,  wirtschaftlichen, schulischen oder anderen Teilbereichen „unterstellt“ und danach entsprechend orientiert und gehandelt? …

Verkürzt gefragt:

Ø  Soll die Gesellschaft wirklich den Menschen dienen? …

In einer Kooperations-Gesellschaft kann es nicht anders sein!

Aber wir fragen:

Ø  Wo sind die (neuen) Bilder dieser neuen (Kooperations-) Gesellschaft?

Würde man beharrlich genug fragen:

Ø  „Was dient wem wirklich“,

würden wir unschwer erkennen, dass sich fast alle Dissonanzen bzw. Probleme unserer derzeitigen Wirtschaft – Gesellschaft – Politik letztlich auf die (alten) „Denk-Muster“ einer Konkurrenz-Gesellschaft zurückführen lassen. …

Deshalb fragen wir:

Ø  Warum sollte sich das ausgerechnet beim Thema „Impfung“ oder gar „Pflicht-Impfung“ anders darstellen?

In der Konkurrenz-Gesellschaft (Wirtschaft) geht es vor allem darum, wirtschaftliche Erfolge in den jeweils definierten (Wirtschafts-) Segmenten zu haben. Diesem (Konkurrenz-) Prinzip unterliegt besonders auch der Gesundheitssektor. Es wäre schon ein „kardinaler Systemfehler“ in der Konkurrenz-Gesellschaft, wenn man von wirklichen Problemlösungen zugunsten der betroffenen Menschen ausginge. Von einem solchen „Industriezweig“ zu erwarten, Gesundheit als Erfolg zu definieren, würde letztlich doch bedeuten, sich selbst überflüssig zu machen. Die „Gesetze“ der Pharma-Industrie heißen „mehr“ und nicht weniger Nachfrage zu haben und diesen möglichst kontinuierlich oder auch deutlich zu erweitern.

Wer ein Gesundheits-System wirklich will, kommt eigentlich nicht daran vorbei, „kooperativ“ und nicht „konkurrierend“ zu denken. …

Also ist – aus Sicht der Konkurrenz-Gesellschaft – der Verkauf von  möglichst viel „Impfstoff“ richtig. Erst wenn wir einen „Paradigmen-Wechsel vollziehen und wirklich „Gesundheit“ der (besser:aller)  Menschen als „Leit-Idee“ einführen, würde sich das Ergebnis ändern. …

In der Logik der Konkurrenz-Gesellschaft muss – geradezu zwangsläufig – der Vertrieb hoher Verkaufsziffern von Impfstoff angesagt sein. Wir sehen förmlich die „Marketing- und Absatzstrategen“ daran arbeiten, diesen neu entdeckten Markt langfristig auf der „Absatz-Erfolgs-Spur“ zu halten  

„Impfung“ ist – aus deren Sicht richtig! Aber wie wäre es, den Absatz noch zu erhöhen, ihn zu verstetigen, ihn dauerhaft sicherzustellen? …

Dazu ist „Impf-Pflicht“ eine geniale Idee! Sie sichert dauerhaft diesen Absatz und lässt ihn – perspektivisch gesehen – auf recht hohem Niveau berechenbar werden, denn es kommen immer neue „Nachfrage-Gruppen“ hinzu …  

So gesehen, würden wir euch bitten, euere Frage zu überdenken und entweder (konsequent) „konkurrenzkonform“ oder aber „kooperationskonform  neu zu formulieren. …

Keine „Sorge“:

Ø  Wir werden unsere Antworten hier nicht abbrechen. ….

Aber es wäre gut, künftig sozusagen präziser „system-different“ zu denken, zu handeln oder zu schreiben. …

 Also, wenn ihr „Kooperation“ wollte, beginnt euch (zumindest querdenkerisch) mit den Ursachen von „Problemen“ zu beschäftigen und zugleich daraus das Neue (zumindest ansatzweise) als Alternative zu entwerfen. …

Wir erkennen  „Konkurrenz-Krisen““ stets als eine (ideale) „Kooperations-Chance“. Und genau so sehen wir deshalb auch diese „Impf-Pflicht“, ja die gesamte Pandemie. …

 

Nun wäre es aber nicht sinnvoll, anzunehmen, dass die „Macher“ und „Mächtigen“ der „Konkurrenz-Gesellschaft“ nicht wüssten, dass das „Konkurrenz-System“ bröckelt und schwächelt. Die Denke von „höher-weiter-schneller-mehr“ kommt immer mehr unter „Legitimations-Druck“, nicht nur ökologisch gesehen. …

Wer das sehr gut erkennt und sozusagen damit „intelligent“ umgeht, ist z.B. das „Welt-Wirtschafts-Forum“ (WWF). Das WWF hat ganz zu Anfang der „Pandemie“ bereits über „Pandemie-Chancen“ und nicht deren „Probleme“ gesprochen. Man kann das WWF durchaus als einen der wichtigsten „ThinkTanks“ für eine „zukunftsfähige Konkurrenz-Gesellschaft“ ansehen Wir nennen das:

Ø  „Optimierungs-Veränderung“ zur Vermeidung des „Kooperativen Wandels“. …

Bei den „Impf-Gegnern“ vermissen wir irgendwie diese Art von „WWF-Intelligenz“.  

Wir meinen natürlich die „Kooperative Wandel-Intelligenz“. …

Einer der entscheidenden „Fehler“ der sog. „Impf-Gegner“ ist – anders als beim WWF -, dass man sich damit begnügt, „gegen“ etwas zu sein. Man könnte meinen, dass bei den „Impf-Gegnern“ ihre „Welt“ wieder in Ordnung wäre, sofern es lediglich gelänge, die „Impf-Pflicht“ zu verhindern. …

Ist sie aber nicht, denn sie ist dann immer noch eine „Konkurrenz-Gesellschaft“ und die vielen anderen – nicht nur gesundheitspolitischen Themen – könnten (zunächst) ungelöst zurückbleiben?! …

Also beginnen wir vielleicht so – um zu verdeutlichen, dass es um viel mehr als „nur“ die „Impf-Pflicht“ geht und fragen dazu (bespielhaft):

Ø  Wie gesund ist unsere Gesellschaft wirklich?

Ø  Wie erfolgreich war das bisherige Gesundheits-(Konkurrenz-) System wirklich?

Ø  Wieso fühlen sich die Menschen immer kränker, obwohl der Mitteleinsatz (Geld) Jahr für Jahr zunimmt?

Ø  Woher kommen die Jahr für Jahr gemeldeten – über 100.000 – Berufskrankheits-Fälle?, etc.

Schon diese wenigen Fragen zeigen, dass z.B. das wichtige Teil-System „Gesundheit“ (dieser Konkurrenz-Gesellschaft) wohl einfach niemals  wirklich funktionieren würde, weil „Gesundheit“ (oder der Mensch) nicht im Mittelpunkt steht, sondern die Rendite mittels eines Produktes namens „Krankheit“ …

Wenn dem so ist, wäre die Frage angemessen:

Ø  Was sollte uns jetzt glauben machen, dass dieser „Misserfolgs-Weg“ ausgerechnet mittels „Pflicht-Impfungen“ zu einem „Erfolgs-Weg“ wird?

 Nochmals zurück zur Strategie des WWF:

Ø  Das WWF sieht – wie bereits gesagt - in der gesamten Pandemie eine „Chance“.

Wäre jetzt nicht folgende Frage angemessen:

Ø  Warum sollten die Befürworter der Kooperations-Gesellschaft die Pandemie nicht auch als grundlegendere (Wandel-) Chance sehen?

Also wäre doch eine – längerfristige - zielführendere Strategie vielleicht so zu gestalten

Ø  Die gesamte Pharma-Industrie bedarf – zumindest - einer „Kooperativen Aufsicht“!

Dazu gehört z.B., dass zunächst eine komplette Transparenz bezüglich der Wirksamkeit und die Folgewirkungen von Impf-Stoffen „neutral“ und frei  von „Kapital-Interessen“ kompetent beurteilt werden. …

Wir sagen also nicht:

Ø  Keine „Impf-Pflicht“.

Wir sagen vielmehr:

Ø  Solange Gesundheit als „Konkurrenz-Spiel“ betrieben wird, ist es stets  ein Spiel des „Misstrauens“,  weil es um viel Geld, sehr viel Geld (Rendite) geht. …

Gesundheit ist aber viel zu wichtig, um sie dem „Spielplatz der Kapitalanleger“ zu überlassen. …

Deshalb würden wir (zunächst anlog der „Taktik“ des WWF empfehlen):

Ø  Die Pandemie endlich für grundlegendere Diskussionen des Kooperativen Wandels zu nutzen. …

Damit würde man aus einer recht (isolierten und mit wenig Kraft versehenen) „Verhinderungs-Strategie“ (Impf-Pflicht) herausfinden. Zumindest würde vermieden, dass „Impf-Pflicht-Verhinderungs-Strategie“ scheitern könnte.

Wären wir „Berater“ des WWF, würden wir – sinngemäß – vielleicht sagen:

Ø  Machen wir aus der Krise einfach eine Chance.

Die Strategie der „Pflicht-Impf-Gegner“ würde von einem kategorischen „Nein“ zu einem überzeugenden „Wenn-Dann“ wechseln.

Und zu diesem „Wenn“ gehörten dann z.B.:

Ø  Dass auch alternative Wege zur Impfung gleichberechtigt und vorurteilsfrei genutzt werden, sofern sie erfolgreich sind. …

Wir würden sozusagen aus der offenkundigen „Konkurrenz-Schwäche“ eine Art Förderung der „Kooperations-Stärke“ machen. …  

Ø  Gegen“ ist nicht das Konzept der „Kooperations-Gesellschaft“. …

Die Situation „Pflicht-Impfung“ zeigt deutlich, was für die „Konkurrenz-Gesellschaft“ auf dem „Spiel“ steht. …

Ø  Deshalb werden die Vertreter der „Konkurrenz-Gesellschaft“ ihre „Pfründe“ – mit allen Mitteln - verteidigen wollen …

Eigentlich war auch die – klare - Zustimmung einer großen Mehrheit im Bundestag und den Landtagen „pro (Pflicht-) Impfung“ keine wirkliche Überraschung. Warum? Weil es nicht gelungen ist, - vorausschauend – zu vermitteln, dass es um weit mehr als „nur“ das „Impfen“ gehen könnte. …   

Schade eigentlich, dass bis zum heutigen Tage keiner der diversen Verbände aus den Bereichen „Alternative Gesundheit“ es gewagt hat, zumindest so zu argumentieren:

Ø  Ja, es gibt Alternativen zur „Impfung gegen Viren“ und hier sind einige Ergebnisse dazu …

Wir kennen mehrere Gruppen, die mittels „alternativer Methoden“ jeden angebotenen (zugelassenen) „Corona-Test“ mindestens gleichwertig sind . Wir kennen auch diverse Heiler, die wissen, dass „Viren“ ein „Gedeih-Milieu“ benötigen und mit dieser Erkenntnis beste Vorsorge- und Lösungserfolge auch bezüglich „Corona“ haben und hatten.

Leider haben sie „Angst“ das offen zu äußern. …

Diese Beispiele zeigen, dass der „Kooperative Wandel“ nicht nur „geräuschlos“ oder „heimlich“ erfolgen wird. …

Die Vertreter der Konkurrenz-Gesellschaft wissen, dass für sie einfach viel auf dem „Spiel“ steht. …

Es sollte uns durchaus nachdenklich machen, wenn das aktuelle „Regierungs-System“ (noch) in recht geschlossener (Abwehr) -Haltung tendenziell gegen „Gesundheits-Alternativen“ und für eine „Impf-Pflicht“ zu votieren scheint.

Das sollte uns nicht weiter irritieren, eher herausfordern, die (kooperativen) Alternativen deutlicher und schneller in Erscheinung zu bringen.

Unser Prognose ist:

Ø  Kommt es bei den „Impf-Gegnern“ zeitnah zu einem „Strategie-Wechsel“ (wie oben angedeutet), wird die „Impf-Pflicht“ wohl (zunächst) in eine Art „Zugangs-Begrenzung“ umdefiniert werden, sozusagen wird „Impfen“ als „Lockmittel“ (analog den „G-Regeln“) definiert werden.

Aber ist das wirklich „der“ Erfolg?

Für die Befürworter der „Kooperations-Gesellschaft“ wäre das zwar kein wirklicher Erfolg. Dennoch bietet der „Konflikt um die Pflicht-Impfung“ den Vertretern eines „Kooperativen Wandels“ durchaus wertvolles „Lehr- und Lern-Material“, um die eigenen (kooperativen) „Wandlungs-Strategien“ nochmals genauer auf den „Prüfstand“ zu stellen. …

Das WWF zeigt, dass es und wie es geht, „schwächelnde Systeme“ (Konkurrenz-Wirtschaft) zumindest zeitweise zu stabilisieren. …

Es lohnt sich wirklich, mit der „WWF-Corona-Studie“ näher zu befassen. Natürlich gibt es  inzwischen – mit erfreulich zunehmender Tendenz – hervorragende (kooperative) Alternativen in vielen Bereichen. Aber diese scheinen noch nicht – seitens der „Konkurrenz-Platzhalter“ als „Gefährdungspotenzial“ für das Konkurrenz-System begriffen zu werden. Eher sieht man darin (noch) nur eine Art  „Ablass-Ventil“ um grundlegendere Zugeständnisse für einen „Kooperativen Wandel“ zu vermeiden. …

Aber immerhin, es gibt sie und sie ermutigen zur Nachahmung und Unterstützung. …

     

Wir freuen uns  vor allem auf weitere Fragen oder gar Hinweise zu Strategien eines kooperativen „System-Umbaus“:

Ø  Also Wege aus der Konkurrenz-Gesellschaft!. …

So geht Coop: Unser Körper ist Kooperative Intelligenz in Aktion!

Redaktion: AGs BewusstCoop und QuAntworten im FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) ein Projekt des  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Fragen Praxis der Kooperationen: Diverse AGs des SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

 

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Die „DNA“ der Genossenschaften und Kooperationen. …

*CoopCode – Die DNA der Kooperation*

 

Diverse – etwa gleichgelagerte - Fragen (Essenz)

 

Was ist der „CoopCode“ und gibt es so etwas überhaupt? Und was die DNA einer Kooperation? …

Bisher ist uns der Begriff „DNA“ nur in Bezug auf Menschen bekannt. Aber man scheint in Teilbereichen der Wissenschaft inzwischen strittig zu sein, ob die DNA wirklich nur „einen Strang“ hat oder mehr; manche sprechen von 12 Strängen“. …

Das ist – wohl nicht nur  uns – etwas verwirrend. Könnten wir dazu mehr Informationen bekommen? …

Und außerdem:

Was könnte das für unsere eigene Kooperation (Genossenschaft) bedeuten?

Wenn wir euch überfordern, würden wir das verstehen, denn die Coop-Wissenschaft scheint noch ganz am Anfang zu stehen …  

Kooperation „überdimensional“ denken und entwickeln? ….

Was heißt das? Wie geht das? Kann man das lernen? …

 

Antworten (Essenz)

 

Eine wirklich interessante Frage. …

Wir sind so frei zu behaupten, dass euch das „Prinzip DNA“ nicht unbekannt ist. …

Das können wir jedoch nicht bereits bei allen Lesern erwarten.

Deswegen wollen und sollten wir zunächst einige Grundlagen schaffen.

Bitte habt einen Moment Geduld, denn wir wollen zu nächst klären:

·       Was verstehen wir unter „Code“?

Diese Frage ist in der Tat einfacher zu beantworten, weil über einen „Code“ durchaus sinnvolle Vorstellungen bestehen. Dies ist bezüglich der „DNA“ anders. Hier scheinen die Vorstellungen völlig auseinander zu gehen. Die einen (z.B. die traditionellen Mediziner) sprechen von einem einzigenDNA-Strang“. Quantenwissenschaftler beziehen interdimensionale Zusammenhänge mit ein und sind davon überzeugt, dass es sogar  12 oder gar 13 DNA-Strängen gibt. Die einen sagen, man könne nur einen (chemischen) Strang nachweisen und auch davon sei noch eine Menge „Abfall“ (i. S. v. inaktiv)  An Euerer Frage erkennen wir unschwer, dass ihr nicht zu den Menschen gehört, die annehmen, dass nur das Wirklichkeit sei, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen könne. …

Wir stellen dies vorweg fest, weil wir annehmen müssen, dass ohne weitere (vereinfachende) Erläuterungen, wir mehr Unverständnis als „Verstehen“ bei den meisten Lesern erzeugen würden. Konsens besteht derzeit zwischen diesen Gruppen wohl nur darin, dass die „DNA“ eine Art „Steuerungsfunktion“ für unseren Körper mit innerhin

·       ca. 10-100 Billionen Zellen wahrnimmt. …

Ahnt Ihr bereits, was das – in Bezug auf „Wahre Kooperation“ bedeuten könnte, ja bedeuten muss?!

Dagegen scheint die „Koordination“ von Menschen z.B. in einer „Kooperation namens Genossenschaft“ eher wie eine „Banalität“ zu klingen, wenn lediglich 5, 10, 50, 100 oder auch (selten) mehr als  1.000 „Zellen“ (Menschen) zu koordinieren sind. …

Und trotzdem tun sich Genossenschaften scheinbar bereits schwer, allgemein wirklich akzeptierten „Konsens“ zwischen nur relativ wenig „Zellen“ (Menschen) zu finden und diesen dauerhaft aufrecht zu erhalten. …

Das legt den Verdacht nahe, dass irgendetwas unstimmig (oder „unteroptimal“) sein könnte an dem, wie man bisher als Genossenschaften oder Kooperationen gesehen, definiert und konstruiert hat.

Daraus ergibt sich zwangläufig etwa folgende (durchaus provokative) Fragestellung:

·       Wie sollte unser Verständnis von Kooperation oder Genossenschaft wirklich sein, um etwa so geniale „Kooperations-Erfolge“ zu erreichen, wie sie unser Körper – selbst nachvollziehbar von jedem Menschen – tagtäglich und ohne Unterbrechung erbringt?  

Erste Antworten könnten vielleicht so aussehen:

·       Indem wir beginnen, natürliche Erfolgskonzepte, Stück für Stück in unser Selbstverständnis vom wahren Leben einzubeziehen.

·       Indem wir beginnen, „natürliche“ Erfolgskonzepte in Bezug auf sinnhafte „Vorbildhaftigkeit“ näher zu betrachten, systematisch auszuwerten und diese den vorfindbaren „Quasi-Kooperationen“ gegenüberzustellen.

·       Indem wir beginnen, „Kooperationswissenschaften“ als wirkliche Alternative zur derzeitigen (allumfassenden) „Konkurrenz-Wissen-schaft“ zu entwickeln.

·       Indem wir beginnen, mehr „quantenhaft“ zu denken und uns sozusagen aus der starken Fixierung auf  „lineares Denken und Handeln“ zu lösen.

·       Indem wir erkennen, dass die derzeitige Form von Genossenschaften (noch) nicht „menschenkonform“ wirken (können), quasi sogar eher – wenn auch noch unbewusst - als „Stabilisatoren“ der Konkurrenzwirtschaft fungieren und deshalb (noch) nicht wirklich innovative Veränderungs-Potentiale für einen Kooperativen Wandel repräsentieren.

·       Indem wir die geniale Effizienz und Effektivität von Körper und Natur erforschen, um daraus geeignete Schlüsse zu ziehen, wie „natürliche Kooperation“ wirklich wirkt. ….

Nutzen wir dafür beispielhaft ein gern in Genossenschaftsbereichen genutztes „Mantra“.

Es ist vor ca. 200 Jahren vermutlich von dem „Genossenschaft-Pionier“ Friedrich Wilhelm Raiffeisen „erdacht“ worden:

·       „Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft!“

Übertragen auf „natürliche“ Kooperation würde das etwa heißen:

·       Es spielt keine Rolle, ob alle „Mitwirkenden“ wirklich (bewusst oder unbewusst) das Gleiche wollen. Hauptsache es sind – nach derzeitigem Standard – mindestens 3 Menschen oder Institutionen bereits, zusammenzuwirken zusammenwirken, weil sie meinen, etwa gleichgelagerte  „Probleme“ zu haben und besser lösen zu können.

Es wird unterstellt, dass jeder „Teilnehmer“ tatsächlich bereits weiß, was er oder sie (Teilnehmer) wirklich (gemeinsam besser) erreichen will. …

Aber noch etwas wird beim diesem „Raiffeisen-Mantra“ unterstellt:

·       Es spielt eigentlich keine Rolle zu klären, warum „dies“ der Einzelne nicht wirklich auch allein schafft oder schaffen könnte. …

Dabei wäre Ursachen-Forschung für das individuelle Unvermögen eigentlich angebracht, denn genau dies „bringt“ er auch in die Gemeinschaft mit. …

Oder anders ausgedrückt:

·       Es muss Gründe dafür geben, dass diese „Einzelnen“ – dieses oder jenes Problem  - nicht allein schaffen können. …

Liegen diese Gründe eher in der Situation oder eher in der Person?  Denn:

·       Erst wenn die wirkliche Ursache erkannt ist, kann man über eine geeignete (sinnvolle) „Therapie“ nachdenken und klug handeln. …

 Wir wollen dies – für uns eher uneinsichtige - „Raiffeisen-Mantra (RaMa)“ zur Verdeutlichung des Gesagten einmal  bewusst (beispielhaft) überzeichnen:

·       Angenommen es ist jemand ein „schlechter“ Fußballer (Problem). Aber er/sie spielt dennoch gern Fußball. Gemäß dem „RaMa“ würde er/sie sich mit anderen Menschen zusammenschließen, die ähnlich „unbegabt“ sind, in der Hoffnung, dann ein erfolgreicheres Team zu werden sein. …

Macht das (wirklich) Sinn?

Kann so wirklich (Gruppen-) Erfolg entstehen?

Wohl nur dann, wenn man mehr Freude haben will oder etwas  Abwechselung sucht, aber nicht um wirklich (gemeinsam) ERFOLG zu erschaffen. …

Fassen wir zusammen:

·       Die Situation für den „Un-Talentierten“ wird anders, aber wohl kaum – im Sinne des „RaMa“ (wirtschaftlich) erfolgreicher!

Nur wenn z.B. (nicht jedoch wirtschaftliche Gründe) im Vordergrund stehen, kann diese Betrachtung zu anderen Ergebnissen führen. …

Steht z.B. die gemeinsame Freude im Mittelpunkt und die (Leistungs-) Ergebnisse spielen keine wesentliche Rolle, könnte man erneut nachdenken …

·       Wir sagen nicht, dass solche Kooperationen nicht notwendig oder wichtig sind. Wir sagen aber deutlich:

·       Dass eine „Therapie“ erst wirken kann: wenn man die wahren Ursachen nicht verdrängt!

Also scheint es logischer zu sein, zunächst der Frage nachzugehen:

·       Was ist der wahre Grund, weshalb jemand (scheinbar noch) ein „Problem“?

Dazu sind – bezogen auf unser „Fußball-Beispiel - mehrere Antworten möglich:

·       Fehlendes Talent

·       Fehlendes Training

·       Fehlende (wirkliche) Motivation, etc.

Wir erkennen unschwer, wie „paradox“ oder „daneben“ es wäre – gerade wegen des erwünschten gemeinsamen Erfolgs auf eine Art individuell intensiverer „Ursachenforschung“ zu verzichten. …

Wir würden sogar noch einen Schritt weitergehen wollen und herausfordernd vermuten:

·       Könnte nicht genau dieser Verzicht auf solche  (oder ähnliche) „Ursachenforschungen“ dazu geführt hat, dass (zumindest das deutsche) Genossenschaftswesen sich derzeit nicht unbedingt auf der „Überhol-Spur“ befindet?

Der Gedanke „Kooperation“ ist genial, denn so „arbeiten“ auch die bekanntermaßen effektivsten Systeme:

·       Unsere Natur und unser aller Körper.

Übertragen wir – zur weiteren Verdeutlichung - diese Situation jetzt auf eine zu gründende Genossenschaft, dann wird deutlich, was (zunächst individuell) zu „tun“ (besser zu „sein“) wäre:

·       Zuvörderst wären wohl die Voraussetzungen zu klären, um eine wirklich erfolgreiche Teamfähigkeit herzustellen!

·       Erst danach sollte in  „Strukturbildungs-Handlungen“ eingetreten werden – oder eben noch nicht. …

Wir wollen es zunächst dabei belassen und lediglich unsere  „Verwunderung“ zum Ausdruck bringen, weshalb diese „Unebenheiten“ (oder gar kooperative Erfolgsverhinderungen) bisher von „Verbänden“ - die vorgeben „Genossenschafts-Profis“ zu sein - nicht erkannt und thematisiert werden.

Man tut mit einer solchen „Vermeidungs-Strategie“ dem Kooperativen System/Sektor wirklich keinen Gefallen. …

Es muss dann eigentlich nicht mehr wundern, wenn der „Zustand“ im deutschen Genossenschafts-Sektor – vorsichtig ausgedrückt – noch immer sehr „unteroptimal“ wirkt. Manche Kritiker sprechen gar – bezogen auf den „Wert“,den Genossenschaften bei „ihren“ Verbänden „einkaufen“ (müssen), dieser eher wie eine Art

·       „Gebührenpflichtige Minusberatung“ wirkt. …

Worum es beim „CoopCode“ vor allem geht, ist von der Oberflächlichkeit im Genossenschaftssektor Abstand zu nehmen und (endlich) damit zu beginnen, den/die Menschen in „Genossenschaften“ in den Mittelpunkt zu stellen, statt bei (formalisierteb) Gründungsaktivitäten hängen zu bleiben:

·       Wenn der „Körper“ einer Genossenschaft (oder Kooperation) nicht „gesund“ ist, kann das Ergebnis nicht wirklich Erfolg hervorbringen.

Die Reihenfolge im Gründungsprozess wäre dazu wohl zu korrigieren!.

Von der (derzeitigen) Formal-Anschauung:

·       Wichtig ist, dass zunächst die „rechtliche Stimmigkeit“ geschaffen wird, sollte es zunächst dazu kommen, eine wirkliche „Teamfähigkeit“ (dafür vorbereitend) herzustellen.

Um genau dies geht es uns. Dafür nutzen wir die Begriffe „Code“ und „DNA“ 

Dazu noch einige kurze Hinweise:

Als „Code“ bezeichnet man – verallgemeinert ausgedrückt -  einen „Schlüssel“ zum Übertragen von (chiffrierten) Texten in „Klartext“.

Dazu könnte man z.B. anführen:

·       Die (geheimen)„Botschaften“ (Vorbehalte, Interessen, etc.) der „Coop-Teilnehmer zu verstehen. (Was ist wirklich gewollt, nicht nur irgendwie gemeint oder gesagt).

Es könnte z.B. sein, dass eine Genossenschaft das „Ziel X“ anstrebt, während ein Mitglied das zwar auch sagt, aber eigentlich nicht wirklich auch so meint. …

Solche (originären) „Signale“ sollten z.B. vorzeitig erkannt, offen thematisiert und stets auf die Folgen für das  Ganze,  beurteilt und vorab korrigiert werden. …

Gern sprechen wir auch von einem „Coop-System“.

Vereinfach ausgedrückt ist ein „System“:

·       Ein in sich geschlossenes, geordnetes und gegliedertes Ganzes.

Es gibt darin latent so etwas wie ständige wechselseitige Beeinflussungen bzw. Abhängigkeiten. …

·       Eine Genossenschaft besteht (als System) aus Menschen, die sich bewusst darauf eingelassen haben, insgesamt (gemeinsam), längerfristig  und kontinuierlich – bezogen auf den definierten (gemeinsamen) „Zweck“ – voneinander (wechselseitig optimiert) abhängig zu sein. …

Das impliziert, dass jeder Teilnehmer wirklich bereit ist:

·       Einander jederzeit, nachvollziehbar und uneingeschränkt zu vertrauen

Danach wäre ein „CoopCode“ – vereinfacht gesagt -z.B.:

·       Das Erkennen der wechselseitigen Beeinflussungen und Abhängigkeiten von Menschen in einer Kooperation (Genossenschaft).

Eine Genossenschaft impliziert dann:

·       (Als System) sich aus Menschen zusammenzusetzen, die sich bewusst darauf eingelassen haben, gemeinsam, längerfristig  und kontinuierlich – bezogen auf den definierten (gemeinsamen) „Zweck“ – voneinander (wechselseitig) – im positiven Sinne - abhängig zu sein. …

Dieser Grundkonsens  impliziert, dass man bereit ist:

·       Einander jederzeit, nachvollziehbar und uneingeschränkt zu vertrauen!

Vergleichen wir das mit unserem Körper, dann ahnt ihr, was wir meinen, wenn wir von einem „Gemeinschafts-Körper“ sprechen:

·       Jeder Mensch hat eine Vielzahl von (spezialisierten) Organen (Herz, Lunge, Magen, usw.) die allesamt ausschließlich darum bemüht sind, dem Ganzen zu dienen. …

Das wirft die Frage auf:

·       Wie kann so etwas funktionieren?

Es gibt in unserem Körper:

·       Weder „Über- noch Unterordnung“, weder „Leistungs-unterbrechung“, noch „Diskussionen“. …

Es herrscht so etwas wie dauerhafte „Synchronizität“ und jedes Organ ist:

·       Ständig bemüht, dem Ganzen (Körper) zu dienen. …

Die Frage mag an dieser Stelle merkwürdig klingen, sollte aber gestellt werden:

·       Woher weiß jedes (spezialisierte) Organ, was, wann, wofür und wohl auch WARUM wie und von wem, getan werden soll? :

Das wirft Fragen auf, wie z.B.

·       Wo sitzt z.B. die „Befehls-Zentrale“?

·       Wer ist der „Chef“?

·       Wer „kontrolliert“ die Abläufe?

·       Was geschieht bei Fehlern oder Unterbrechungen?

·       Wer trägt die Verantwortung?

·       Wer entscheidet über Konsequenzen bzw. Veränderungen?

Prüft einmal – ganz bewusst und intensiv – wie es wäre, ein solches „Körper-Analogie-Konzept“ auf ein Gemeinschafts-Unternehmen zu übertragen. …

Natürlich ist klar, dass man dies nicht konkret oder total 1:1 übertragen kann, aber man sollte sich schon einmal bewusst werden:

·       Wie Kooperation in „Bestform“ funktionieren könnte /sollte. …

Kommen wir zurück auf die Frage:

·       Was ist es, das unser hochkomplexes „Körper-System“ „am Leben erhält“ oder anders ausgedrückt:

·       Wie funktioniert diese „Selbststeuerung“? oder

·       Was sorgt dafür, dass es kein „Gegeneinander“, aber absolutes Miteinander gibt? oder

·       Was passiert bei „Störfällen“, z.B. Krankheiten oder eben bei Eindringen  eines „Virus“?

Wir wollen hier keine „Körperkunde“ betreiben, aber sehr wohl daran erinnern, wie große (derzeit noch) der Unterschied, zwischen dem intelligenten (strikt kooperativen) Körpersystem, im Vergleich zu dem ist, was wir gern so „stolz“ als „Kooperation im Unternehmen“ (Genossenschaft) „anpreisen“. …

Wäre es wirklich vermessen zu sagen:

·       Auch die „bestgestalteten“ Kooperationen (Genossenschaften) erweisen sich - derzeit - im Vergleich zu dem, was unser Körper „vorführt“, geradezu als „steinzeitmäßig“. …

Was macht uns eigentlich so sicher, dass das „System Kooperation“, das wir bisher „angeboten“ wird, bereits die Bezeichnung „intelligent“ tragen könnte?

Mal ehrlich, im Vergleich, wie genial „natürliche Kooperation“ funktioniert, erscheint die derzeitige Sicht über,  Kooperationen (Genossenschaft) irgendwie „unbeholfen“ oder sogar „primitiv“ zu sein….

Erlaubt uns den – zugegeben – recht deutlichen Hinweis:

·       Wir sind in Sachen „Wahrer Kooperation“ gerade mal im „Steinzeitalter“ angekommen. …

 

Sicherlich kann man „natürliche Kooperation“ und „erfundene Kooperation“ nicht komplett miteinander vergleichen, aber man könnte durchaus beginnen, etwas mehr „kooperative Intelligenz“ einfließen zu lassen.

Nehmen wir dazu, das für den Aufbau einer Kooperation gern gewählte Konstrukt „Satzung“ (mit samt dem dazugehörigen oder darauf aufbauenden weiteren „Ordnungen“ oder „Regelungen“).

Und das Ganze erreicht seinen „Höhepunkt der Intelligenz“ noch dadurch, dass man „Muster“ entwickelt und diese als stimmige Lösung anbietet.

Um nicht missverstanden zu werden, wir sind nicht „gegen“ Satzungen (denn derer bedarf es für das Zustandekommen eines „Startups“), aber wir wundern uns schon über das „Schematisierungs-Programm“, das vorgibt, intelligent zu sein. …

Und wir wundern uns auch über Verbände, die mit Kooperation beginnen wollen, indem sie zuvörderst über eine Satzung reden und danach   versuchen, die beteiligten „Menschen“ in diese „Schablone“ hineinpressen wollen. …

Das ist keine Kritik, nur ein Hinweis für „Kooperations-Gestalter“ und „Menschen in Kooperationen“ sich zu verdeutlichen, was eine solche Sicht- und Vorgehensweise wirklich bedeutet. ….

Kommen wir jetzt zu eine der wohl wichtigsten aber auch interessantesten und wohl auch umstrittensten Frage:

·       Könnte es so eine Art „Selbststeuerung“ in einer Kooperation/ Genossenschaft geben?

Unser aller „KörperSystem“ wird über ein System namens  „DNA“

gesteuert.

Vielleicht ist es sinnvoll zunächst kurz zu beschreiben, was diese „DNA“ überhaupt ist und welche Funktion sie vermutlich in unserem Körper hat.

·       Was versteht man also derzeit unter einer DNA?

Was man im englischen Sprachraum  als „DNA“ bezeichnet, nennt man im deutschsprachigen Raum „DNS“. Es handelt sich stets um das gleiche und hat den (fast unaussprechlichen Namen) „Desoxyribonukleibsäure“.

Wichtiger als Namen sind die Fähigkeiten/Funktionen unserer DNS. Und diese sind einfach „phänomenal“!

Einige wenige Zahlen zeigen zugleich die Kombination von Intelligenz und Leistungsfähigkeit in Bestform::

·       Jeder Mensch verfügt etwa über 10-100 Billionen Zellen.

·       Pro Sekunde werden ca. 10-15 Millionen Zellen ab- und zugleich wieder aufgebaut.

·       Täglich werden ca. 50.000 bis 100.000 Nervenzellen erneuert.

Man ahnt, welche „intelligente Kooperation“ erforderlich ist, um diese Hochleistung über Jahre hinweg, täglich 24 Std. präzise – und ohne Unterbrechung – durchzuführen zu können.

So etwas ist nur:

·       Mittels „intelligentester, uneigennütziger und zugleich leistungsfähigster Kooperation“ möglich!

Schauen wir uns unsere – vergleichsweise - die Anforderungen an   Unternehmenskooperation an, dann ahnen wir quasi „ehrfurchtsvoll“, ,  wie weit wir in Sachen „Kooperation“ noch von wirklich „intelligenten“ Umsetzungen entfernt sind.

Gibt es dazu keine speziellen Forschungen?

Nicht wirklich, weil es bisher keine „Kooperationswissenschaften“ gibt!

Wir würden sagen:

·       In Sachen „Kooperationsforschung betreten wir  (gemeinsam) sozusagen „Neu-Land“.

Wenn wir für unsere Arbeit den „Auftrag“

·       Erforschung der „kooperativen DNA“ gewählt haben, dann geschah das sehr bewusst.

Warum:

·       Weil die „DNA“ in unserem eigenen Körper zeigt, wie wirklich intelligente Kooperation funktioniert.

Und genau diese geniale „DNA“ soll uns bei der Entwicklung intelligenter  Kooperationen stets als „Vorbild“ und „Herausforderung“ dienen.   

Würden wir das Ziel unserer Arbeitsgruppe „CoopCode“ auf den Punkt bringen, würden wir sagen:

Es geht uns vorrangig – sozusagen - um die „Suche“ nach so etwas wie einer

„Kooperativen Seins-Essenz“

PS:

Wir sehen – sozusagen – den „Kooperativen Wandel“ als eine Art:

·       „Open Source Projekt“,

an dem Ihr – in Theorie und Praxis – gern intensiv mit Euerer Seminargruppe teilnehmen könnt. …

Es lohnt sich wirklich, denn:

„Coop“ ist die wahre „Natur“ der Menschen!

 

Redaktion: AG CoopCode – die DNA der Kooperation und AG Vital-Impulse-Testing im IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

  


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