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Frage (Essenz) |
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Was ist eine Hybrid-Gesellschaft oder Hybrid-Wirtschaft? |
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Antwort (Essenz) |
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Als „Hybrid-Gesellschaft“ kann man eine Gesellschaft bezeichnen,
die sich sowohl – nach innen und außen – in und mit einer
„Konkurrenz-Gesellschaft“ arrangieren kann oder will, aber zugleich auch durchaus
bereit ist, sich für eine Veränderung zu einer – mehr oder weniger –
ausgeformten Kooperations-Gesellschaft – zu öffnen. Wir bezeichnen diesen „Umbau-Prozess“ als Kooperativen Wandel. Derzeit kann man durchaus erkennen, dass das notwendige
„Legitimations-Potenzial“ des bisherigen – seit langer Zeit relativ
unveränderten - Konkurrenz-Systems immer mehr an „SOG-Kraft“ verliert. Erste – noch relativ
kleine – (kooperative) Experimente entstehen bereits und beginnen sich mit
zunehmender Intensität und Attraktivität, zu vernetzen. … Wir sehen den Kooperativen-Wandel als eine Art „Folgerichtigkeit“,
die sich aus der zunehmenden – quasi unaufhaltsamen – Erhöhung des
Bewusstseins ergibt. … Somit könnte man auch durchaus sagen: Der Kooperative Wandel der
Gesellschaft ist bereits unumkehrbar, quasi zwangsläufig. Es geht nicht mehr
darum, „ob“ dieser „Wandel“ eintritt, sondern „wie schnell und wie
konsequent“ er erfolgt. … ·
Ängste und Zweifel blockieren! ·
Zuversicht, kreative Absichten und Freude
forcieren! … Veränderungen und stabilen Wandel. … |
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Redaktion: AG
„QuAntworten – QuantThink““ im IWMC
QuantenInstitut – Internationale Meden- und WissenschaftsCooperation für
angewandte Quantenforschung. info@quanteninstitut.de |
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Unser Berater in Sachen
Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) – „Think-Tank“ des
Bundesverbandes MMW (Menschen-Machen-Wirtschaft) – info@menschen-machen-wirtschaft.de
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Wandel-Dialoge ist eine Plattform zur gemeinsamen Entwicklung einer modernen, zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Welche neuen Ideen Theorien, Strukturen sind dafür notwendig? Welche bereits vorhanden, welche davon sind wie zu optimieren? In "dialogischer" Form sollen/müssen - auch durchaus kontroverse Ideen - "getestet" werden. Die neue Zukunftsfähigkeit entsteht kaum aus der Fortschreibung von Traditionen ...
Was sind Wandel-Dialoge
21_10
Hybrid-Gesellschaft – Hybrid-Wirtschaft
Was ist eine Hybrid-Genossenschaft?
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Frage (Essenz) |
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Was ist eine Hybrid-Genossenschaft? |
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Antwort (Essenz) |
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Als „Hybrid-Genossenschaft“ bezeichnet man eine Genossenschaft,
die sich sowohl – nach innen und außen – in und mit einer „Konkurrenz-Gesellschaft“
arrangieren kann und will, aber zugleich auch bereit ist, sich für
einen „Kooperativen Wandel“ (Kooperations-Gesellschaft) zu öffnen, sofern
dies - situationsbezogen - möglich und opportun erscheint. |
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Redaktion: AG
„QuAntworten – QuantThink““ im IWMC
QuantenInstitut - info@quanteninstitut.de |
21_09
WAS bzw. WO ist dieser Mehrwert - der Kooperationen und Genossenschaften unschlagbar erfolgreich macht? - Teil 1 -
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Frage (Essenz) |
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Genossenschaften unterliegen – im Gegensatz zu
anderen Rechtformen – einer (indirekten) Staatsaufsicht. Umgesetzt wird diese
Aufsicht durch (Prüfungs-) Verbände. … Unklar bleibt, worin diese „Besonderheit“
wirklich begründet liegt. Noch unklarer bleibt, worin der „Mehrwert“ für die
Genossenschaften besteht. Wofür genau bezahlen die Genossenschaften – durchaus
recht gutes Geld – an die Verbände? Und solche Prüfungen bringen welchen
Nutzen, für wen und wodurch? Eigentlich bringen solche Prüfungen für die
Genossenschaften nichts Bedeutendes
oder Wertvolles. Warum nicht? Weil das „Prüfungs-System“
völlig überaltert, innovationsarm bzw. wirklichkeitsfremd ist und weil das
„Prüfungs-Personal“ kaum über Fähigkeiten verfügt, die wirklich zu „Mehrwert“ bei den
Genossenschaften führen. … Und das alles wird dann noch – völlig ohne
Nutzen für die Genossenschaften, durch eine „Kammer“ überprüft, die
Wirtschaftsprüfer betreut, aber nichts von „Kooperativen Mehrwert“ versteht … So kann sich absolut kein innovatives
Genossenschaftswesen in Deutschland entfalten, das eigentlich – weil
kooperativ – anderen Rechtsformen überlegen sein sollte bzw. müsste. Aber
genau dieser „kooperative
Vorteil“ wird weder erkannt noch an Genossenschaften
weitergeleitet. Es ist alles nur „banal“, nicht innovativ und schon gar nicht
geeignet, um Genossenschaften zu „Leucht-Türmen“ für die Zukunft in unserem Land zu machen. … Seht ihre eine Möglichkeit, diesen „Blödsinn“ in
mehr Sinn zu verändern? Was wir jetzt brauchen, sind Genossenschaften,
die aufgrund des „Kooperativen
Gens“ (wie man sagt), endlich dieses auch zur
Entfaltung bringen können. … Die Staatsaufsicht scheint bestens dafür
geeignet, dass Genossenschaften nie – auch nicht versehentlich – zu
wirklichen bzw. „signalgebenden“ Kooperationen „mutieren“ können. … Die „Konkurrenz-Gesellschaft“
lässt grüßen! Fragt sich nur wie lange noch? |
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Antwort (Essenz) |
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Wir ermahnen
immer wieder unsere Fragensteller, keine Kritik zu üben. Das ist unfruchtbar
für beide Seiten. . … Beginnen Sie in
ihren Genossenschaften damit, gemeinsam mit den Mitgliedern, die „neuen
Bilder“ zu kreieren; je deutlicher, umso besser. Wir sehen ihre
deutlichen Worte eher als Aufforderung, eine umfassendere – sektorale - Bestandsaufnahme
durchzuführen. Das ist etwas anderes als Kritik. Eine Bestandsaufnahme wird
benötigt, um daraus konstruktive Veränderungen abzuleiten. … Wir sind euren
Hinweisen nachgegangen, um Spuren zu finden, wie Genossenschaften (und auch
andere Kooperationen) den augenscheinlichen „Coop-Form-Vorteil“ (Mehrwert) zur
Entfaltung bringen. Und das sogar dann, wenn Verbände und Politik
diesbezüglich unwillig wären. … In diesem
Zusammen spielt „QuantenManagement“ eine nicht unbedeutende Rolle,
weil: ·
In kooperativen Unternehmen zu vermuten ist, dass
eine stärkere und dauerhaftere „Bündelung“ (Synchronisation) der „Quanten“
(Energie-Teilchen) zu erreichen ist. In
„nicht-kooperativen“ Unternehmen – so ist nachvollziehbar ebenfalls zu
vermuten – muss diese (gerichtete) „Quanten-Bündelung“ immer wieder „künstlich“
erzeugt und ständig erneuert werden. Man bedient sich
dazu geschickter „Kunstwerkzeuge“. Dazu gehören z.B. alle Maßnahmen,
die „motivationsbezogene“ Funktionen haben. Solche Formen
der „Aktivitäts-Mobilisierung“ haben zwar scheinbar den Menschen im Sinn,
dienen jedoch stets (zuvörderst) den Interessen der Eigentümer. … Wir vereinfachen bewusst und nennen das –
durchaus herausfordernd: ·
„Glänzender Lack auf dünnem Rost“. Gemeint ist
damit – vereinfacht gesagt – der Unterschied, der in der Personal-Psychologie
als „extrinsische“ von „intrinsische“ Motivation bezeichnet wird. … Die höchst
interessante Folge: ·
Es werden geschickt die Grundlagen
(Mechanismen)einer Konkurrenz-Gesellschaft aufrecht erhalten. Bewusst oder
unbewusst? … Man modernisiert
lediglich das „Betriebs-Klima“, damit es den Beschäftigten leichter
fällt - was zu tun? ·
Im weitesten Sinne – und vor allem unbemerkt - dem Erhalt
der Konkurrenz-Gesellschaft zu dienen. … Wir fassen
zusammen: ·
Jeder Mensch, der etwas beobachtet, seine
Aufmerksamkeit auf etwas richtet, setzt – ob gewollt oder nicht gewollt – letztlich
immer „Quanten“ (kleinste Teilchen)in Bewegung. ·
Er „steuert“ sogar diese „Teilchen“. Das dazu
stimmige „Quanten-Gesetz“, das z.B. auch für das Phänomen „Placebo“ sorgt,
heißt: ·
„Quanten-Verschränkung“ Das „Geheimnis“
jedes Erfolges liegt also letztlich darin: ·
Diese „gerichtete Aufmerksamkeit“ bei so
vielen Menschen, wie möglich (in einem Unternehmen) zu synchronisieren und – quasi - stabil aufrecht
zu erhalten. Wir
unterscheiden derzeit mehrere „Wirk-Ebenen“: A.
Künstliche Erzeugung von
„Synchron-Effekten“. Das ist die
Situation, wie sie in „Konkurrenz-Unternehmen“ besteht. Deshalb wird dort
kräftig mit (künstlichen) Motivatoren nachgeholfen. Auch Seminare, die
„Wohlfühlen“ etc. erzeugen sollen, gehören dazu. … B.
Gemischte, d.h. variable „Synchron-Effekte“. Diese finden wir
bei Unternehmen aller Rechtsformen, aber auch bei Genossenschaften, die
lediglich vorgeben, dem Gesamt-Interesse zu dienen, was jedoch nicht von den
„Teilhabern“ wirklich nachvollzogen wird (z.B. bei Banken). Hier wird die
formale Identität der Interessen von den „Teilhabern/Mitgliedern“ nur bedingt
nachvollzogen und damit auch nur teilweise in Wirkung gebracht. C.
Natürliche
„Synchron-Effekte“ Dies ist die Idealform
von Genossenschaften und Kooperationen. Hier erkennen und vollziehen die Teilhaber
– in Theorie und Praxis – nach, dass das „Gesagte“ identisch ist mit dem
wirklich „Gemeinten“. Abschließend
noch einige kurze Hinweise: ·
Mitarbeiter-Beteiligung würden wir zunächst der
Kategorie A. zuordnen wollen. Sie kann jedoch – je nach Ausgestaltung –
durchaus auch zu Kategorie B. gehören. ·
Bewegungen, die mehr oder weniger intensiv mit „Wir-Kategorien“
arbeiten, jedoch trennen zwischen Beschäftigungs- und
Teilhaber-Status, sind eigentlich „unbeholfene“ Versuche, die Vorteile
der Kategorie zu erreichen, ohne jedoch diese wirklich „anbieten“ zu wollen
oder zu können. ·
Genossenschaften würden wir erst dann in Kategorie
C. sehen, wenn der formale „Teilhaber-Status“ auch nach innen wirklich – aus
der Sicht der Menschen - gelebt und damit erfahren wird. Fazit: Quanten-Management
adaptiert und integriert die Erkenntnis der Quantenphysik und ist somit „bewusster
Beweger“ in Richtung des definierten Erfolgs. Wer sich mit der
Bedeutung „nachhaltig synchroner (gedanklicher) Zielausrichtung“
befasst, wird schnell erkennen, ·
dass und weshalb eine Kooperations-Gesellschaft“
die „intelligentere“ und damit auch erfolgreichere Form ist: Richtig
verstanden und angewandt, macht sie quasi ERFOLGE unvermeidbar, sofern
bei den Teilnehmern/Teilhabern keine Zweifel an der Authentizität und
Integrität der Ziele und Absichten besteht. Hinweis: Ihr werdet
sicherlich erkannt haben, dass wir eher indirekt oder (noch) nicht auf
euere Fragen eingegangen sind. Der wesentliche
Grund dafür: ·
Wir haben mit Erstaunen festgestellt, dass weder
sog. Genossenschafts-Institute, noch irgendein Genossenschafts- oder
Prüfungsverband überhaupt die „Quanten-Einsicht“ nachvollzogen
hat/haben. Auch wenn diese
Institutionen es – im Allgemeinen - „gut“ meinen, bleibt ein nachdenkliches
Resümee, das wir in einer Frage kleiden: ·
Sollte es nicht wichtigste Aufgabe solcher
Einrichtung sein, das Beste und Optimalste Erfolgswerkzeug zu
Kennen und dann seinen Mitgliedern „anbieten“?! Wenn es eine
Genossenschaft oder Kooperation – trotz Information -„ablehnt“, damit zu
wirken, ist das etwas völlig anderes, als dem „Kunden“ ein „Erfolgs-Potenzial“
vorzuenthalten. … Das werden wir
im Folgebeitrag näher erläutern. Ein – bewusst
herausforderndes - Zwischenergebnis: ·
Wer die Grundlagen der Quanten-Steuerung nicht
kennt bzw. diese ignoriert, kann nicht ernsthaft meinen, Genossenschaften
bzw. Kooperationen „Erfolgs-Strategien“ anbieten zu können. „QuantenKooperation“ – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen,
ganzheitlichen Vorteils für Alle! |
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Redaktion: FG QuantenManagement im SmartCoop
ForschungsInstitut (SCFI) „ThinkTank“ des MMW (Bundesverband der Cooperations- und
Genossenschaftswirtschaft e.V.) i.V. mit Experten aus Theorie und
Praxis des Kooperations u. Genossenschaftswesens. Kontakt: info@menschen-machen-wirtschaft.de |
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Unser Partner in Fragen des QuantenManagements: IMWC QuantenInstitut |
Gleichbehandlung für alle Rechtsformen: Staatskontrolle – JA oder NEIN?
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Bedürfen
Genossenschaften wirklich einer „Staats-Aufsicht“ (Kontrolle)? |
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Intro – (Die Essenz zahlreicher ähnlicher Fragen bzw. Hinweise) |
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Unter Verweis auf die Länder der EU
wird bezweifelt, ob Genossenschaften überhaupt einer solchen „Aufsicht“
bedürfen. Manche „Kritiker“ vermuten sogar: Diese „Kontrolle“ behindert die
Entwicklung von Genossenschaften und zeigt, dass der Staat mit zweierlei Maß
misst. Die „Vergleichszahlen“ zeigen
deutlich: Die Länder ohne Staatskontrolle sind der bessere Weg. Was steckt wirklich hinter der Idee
der Kontrolle? Und was wäre zu tun? |
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Die „CoopGo-Dialoge“-Sicht |
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Was unterstellen
Politiker – bewusst oder unbewusst - , wenn sie regeln, dass (nur) Genossenschaften
einer „Staatsaufsicht“ bedürfen? Entweder: ·
Die Teilhaber
einer Genossenschaft sind „dümmer“ als die anderer Rechtsformen. · Genossenschaften könnten – wie auch immer – sich als „Problem“
für eine definierte „Rolle“ im Staat herausstellen. Diese „Rolle“ kann sowohl
gesellschaftspolitisch, wie auch wirtschaftspolitisch definiert sein. Bisher ist nur
erkennbar, dass diese Kontrolle eher zum Nachteil der Menschen in
Genossenschaften wirkte. … Das Jahr 1934
ist ein wichtiger Erinnerungspunkt. Dort wurde diese Staatsaufsicht
eingeführt. Die Nationalsozialisten wussten damals genau, warum „Aufsicht“ notwendig war. … Genau diese „Kontrolle“
wurde in die Gesetzgebung nach 1945 „übergleitet“. ·
War
man sich bewusst, was man tat? Im Jahre 2024 wird
diese Art „Staatsaufsicht“ dann 90 Jahre alt. … Inzwischen hat sich
die Welt erheblich verändert; auch die Menschen. … Es wäre nunmehr an den
Verbänden – die sich offensichtlich
sehr gut wirtschaftlich mit dieser Art von „Aufsicht“ arrangiert haben,
deutlich zu machen, dass sich die Zeiten geändert haben. .. Leider scheint es keine Verbände zu geben, die wirklich aus
der Sicht der Menschen in Genossenschaften denken. … Schon diese Frage
sucht bisher vergeblich überzeugende Antwort: · Was ist in Deutschland anders, als in anderen EU-Staaten,
in denen Genossenschaften und deren Mitglieder gut ohne „Zwangsmitgliedschaft“
in Genossenschaften auskommen. Dass
Genossenschafts-Banken wahrscheinlich der „Staatsaufsicht“ bedürfen, könnte
sein. Aber damit den gesamten Genossenschafts-Sektor zu belasten, ist nicht
nur unklug, sondern auch sogar „genossenschafts-schädlich“. Man schafft dafür
einfach ein „Genossenschafts-Banken-Gesetz“, denn die anderen
Genossenschaftsformen müssen sich derzeit nach den „Banken“ richten. Die sog.
Qualitätsprüfung ist ein seltsames Beispiel dafür. … Der „Kontroll-Erfolg“
lässt sich sehen: · Weniger als 8.000 Genossenschaften in Deutschland! Vergleichen wir das
mit Frankreich, müssten wir in Deutschland eigentlich 35.000 (!)
Genossenschaften haben. … Wir sind sicher, dass
Deutschland nicht nur nicht „EU-konform“ handelt, sondern auch „genossenschafts-schädlich“! Angeblich war
Deutschland mal führender „Ideengeber“ in Sachen Genossenschaft. … Was hindert die Verbände
eigentlich „Farbe“ zu bekennen und ehrlich zu sagen: ·
Wir
leben gut von und mit der „Staatsaufsicht“. Wenn man wirklich
Gutes anzubieten hat, brauchte man sich eigentlich keine „Sorgen“ zu machen,
aufgrund einer fehlenden „Zwangs-Mitgliedschaft“
in „Insolvenz“ gehen zu müssen. Sollte jedoch
Staatsaufsicht – wie auch immer definiert – wirklich Sinn machen, dann sollte
man diese Zwangsmitgliedschaft auf alle Rechtsformen ausweiten.
… Wir wären gespannt,
wie die anderen Rechtsformen auf diese „Wohltat“ reagieren würden. … Entweder: · Staatskontrolle für alle Rechtsformen
oder · Keine Staatskontrolle für alle
Rechtsformen Wer ergreift die
Initiative, um endlich Bewegung in diese absurde Situation zu bringen? |
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Kooperative Intelligenz – Unser eigener Körper zeigt, dass es geht … |
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Hinweis:
Wir veröffentlichen hier lediglich Auszüge aus unseren Antworten. |
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Redaktion:
AG CoopGo-Dialoge im CoopGo
Bund e.V. (www.coopgo.de) i.V.m. SmartCoop Forschungsinstitut
(SCFI) dem ThinkTank des Bundesverbandes MMW e.V. (www.bundesverband-mmw.de)
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21_07
Warum „CoopGo-Dialoge“?
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*CoopGo-Dialoge* |
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Wege zu einer zukunftsfähigen
Genossenschafts- und Kooperations-Theorie |
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Thema: |
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Warum
„Coop-Go-Dialoge“? |
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Intro –
(Die Essenz zahlreicher ähnlicher Fragen bzw. Hinweise) |
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Seit wir begonnen haben, Begriffe wie: ·
Kooperativer
Wandel ·
Kooperative
Zeitenwende ·
Kooperative
Intelligenz, ·
Konkurrenz-Gesellschaft ·
Kooperations-Gesellschaft ·
Gegeneinander-Gesellschaft ·
Miteinander-Gesellschaft,
·
CoopGo, ·
Coop-Starter ·
CoopValley ·
GenoCoop ·
BewusstCoop ·
CoopSpirit ·
QuantenManagement ·
QuantenCoop ·
etc. systematisch zu thematisieren, wurde
immer mehr Menschen deutlich, dass es längst nicht mehr ausreicht, über eine
„Rechts- oder Struktur-Form“ – wie der Begriff „Genossenschaft“ andeutet,
größere Zusammenhänge – vor allem zukunftsfähige - zu erschließen. Schwer
vorstellbar, dass es so etwas wie eine „Genossenschafts-Bewegung“ geben kann,
denn es ist bis heute – auch nach 200 Jahren „Raiffeisen“ nicht gelungen –
dazu ein „Konzept“ anzubieten. Zahlreiche „Genossenschafts-Institute“ bemühen
sich dazu seit Jahren vergeblich. Ob dies je überhaupt gelingen könnte (oder
dies wirklich erwünscht war und ist) kann dahingestellt bleiben. … Nimmt man den Begriff „Kooperation“
(Coop) zur Grundlage, gelingt dies recht schnell und recht plausibel.
Natürlich ist auch der Begriff
„Kooperation“ nicht vor – bewusstem oder unbewusstem – „Miss-Brauch“
geschützt. Dennoch steht seine „Verwendung“ stets im Kontext von irgendwie
„intelligenten Lösungen“, deutet sozusagen indirekt an, dass es bessere
Lösungen Bedarf, als die der Konkurrenz.
Die „WeQ-Bewegung“ basiert durchaus
auf dieser Annahme. Wir wollen nachfolgend – stark
verkürzt – das anhand einiger Beispiele erläutern: |
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Die „CoopGo-Dialoge“-Sicht |
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A.
Das Motiv einer „Staats-Aufsicht“. Sicherlich
hatte das zunächst etwas mit einer „Kontrolle“ zu tun. Von Herrn Raiffeisen
sind keine anders zu deutenden Hinweise bekannt. Die Ereignisse von 1934
machen u.a. deutlich, dass die damals herrschende Staats-Ideologie
(„National-Sozialismus“) durchaus nicht dem Genossenschafts-Gedanken
ablehnend gegenüberstand. Obgleich bisher niemals deutlich ausgesprochen, könnte
man durchaus „ideologische“ Sympathien unterstellen. … Weder
im „Westen“, noch im „Osten“ wurden „Genossenschaften“ als „verdächtig“
eingeschätzt, eine Art „Gefolgschafts-Bruch“ zu wollen, sozusagen, sich zu
einem eigenständigen Selbstverständnis zu entfalten. Ob
der Begriff „staatstragend“ angemessen ist, bleibt weiteren Diskussionen
vorbehalten … Natürlich
werden solche „geheimen Vorbehalte“ niemals offen angesprochen. Deshalb gibt
es dafür „Stellvertreter-Argumente“. … Aus
den – eher merkwürdig klingenden „Rechtferigungsbegründungen“ „Pro Staatsaufsicht“, die sogar in
Kommentaren „relativ blind“ übernommen werden, wird etwa in zwei Richtungen
argumentiert: ·
Das
Eigenkapital sei zu niedrig ·
Die
„Teilhaber“ seien wirtschaftlich (mit-unternehmerisch) zu wenig qualifiziert
bzw. professionalisiert. Und
weil das ein „Problem“ oder ein „Risiko“ für die Teilnehmer und die
Geschäftspartner der Genossenschaft sein könnte, bedürfe es der „indirekten
Staatskontrolle“. … Angenommen,
man würde diesen Argumenten folgen „können“, tauchen doch eigentlich Fragen
auf, wie z.B.: ·
Warum wird
nicht genau in diese – angeblichen Problem-Richtungen - Veränderung
geschaffen? ·
Würde es nicht
ausreichen, „verbandliche Organisation“ verpflichtend zu machen? Muss man
dann diese Selbstorganisation wirklich noch staatlich kontrollieren? ·
Was
unterscheidet wirklich eine AG (mit hunderten oder tausenden
Klein-Aktionären) diesbezüglich? ·
Was ist in
Frankreich, Spanien, Italien, etc. so anders als in Deutschland? Wir
können es hierbei bewenden lassen. … Die
Frage ist eigentlich jetzt: ·
Wie verhalten
sich die sog. Spitzenverbände des Genossenschafts-Sektors bezüglich
dieser/ihrer „Selbst-Entmündigung“? B.
„Konkurrenz-Stabilisatoren“? Genossenschaften
scheinen sich „problemlos“ in einem „Konkurrenz-Umfeld“ zu integrieren. Sie
sind sozusagen: „Karpfen in einem Hai-Teich“. In
diesem Bild haben Genossenschaften sozusagen eine Art „Alibi-Funktion“, um
Entlastung zu schaffen, wenn oder weil das dominante „Konkurrenz-System“
schwächelt. Weder nach innen noch nach außen wird jedoch diese (nicht
auszuschließende) „Alibi-Funktion“ bisher „honoriert“. … Das
wird wohl so lange auch so bleiben, wie die „Verbände / Spitzenverbände“ im
Genossenschaftsbereich, dies nicht deutlich einfordern. Würde
der „Staat“ wirklich Interesse an einem deutlich vergrößerten
Genossenschafts-Sektor haben, würde ihn - die vergleichsweise zu anderen
EU-Staaten – erschreckend niedrige Zahl von Genossenschaften in Deutschland
„wachrütteln“. Tut es aber nicht. Es scheint ausreichend zu sein, bei
zunehmend zu vermutenden „Kooperations-Druck“ in der nächsten Zeit (wenn es
etwa 10.000 Genossenschaften geben würde), zu „re-agieren“. |
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Kooperative Intelligenz – Unser Körper zeigt, dass
dies geht. |
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Hinweis:
Wir veröffentlichen hier lediglich Auszüge aus unseren Antworten. |
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Redaktion: AG CoopGo-Dialoge im CoopGo Bund e.V. (www.coopgo.de) i.V.m. SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) ThinkTank des Bundesverbandes MMW e.V. (www.bundesverband-mmw.de) |
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